Posts Tagged ‘Wikisource’



Aus Ideen werden Projekte werden Ergebnisse werden Ideen

 

Rückblick auf das erste WikiLibrary Barcamp “Bibliotheken im Netz – Digitale Agenda!?” (#BINDA) in Dresden. Eine Gemeinschaftsaktion vom Deutschen Bibliotheksverband Netzwerk Bibliothek, der Sächsischen Landes- und Universitätsbibliothek und Wikimedia Deutschland.

@lambo twittert auf dem ersten WikiLibrary Barcamp unter dem hashtag #BINDA (screenshot)

 

Draußen herrschte frostige Kälte – genau das richtige Wetter um über die vielen Weihnachtsmärkte Dresdens zu schlendern – doch über sechzig Bibliothekarinnen, Wikipedianerinnen, Bibliothekare und Wikipedianer kamen lieber in den großen Vortragssaal der SLUB, wie die Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek liebevoll genannt wird. Sie trafen sich, um gemeinsam zu überlegen, zu debattieren und einander zu begeistern künftig noch mehr miteinander zu tun.

Dreimal traten aus dem Kreis der Teilnehmenden Menschen auf die Bühne. Im so genannten Sechzig-Sekunden-Wahnsinn (One-Minute-Madness) warben sie um die Gunst für ihre Themen. Das Angebot war vielfältig: “Was brauchen Bibliotheken als Co-Workingspaces?” von @isarmatrose (Café Sankt Oberholz) oder “Was können wir mit digitalisierten historischen Tourenbücher für Radfahrer machen?” fragte Jens Bemme (SLUB). A.Wagner (Wikisourcejaner) stellte das Wikimedia-Projekt Wikisource vor. Felistoria (Wikipedianerin) und Tanja Erdmenger (Münchner Stadtbibliothek) machten spontan eine Session gemeinsam über digitale Teilhabe in Bibliotheken am Beispiel der Hamburger Wikipedia Sprechstunde.  Brücke (Wikipedianer) lud ein zum Wettbewerb “Wiki loves Books”. @kippelboy aus Barcelona und ich warben für die internationale Kampagne #1Lib1Ref – aka 1 Bibliothekar / 1 Literaturangabe – mit deren Hilfe Bibliothekarinnen und ihre männlichen Kollegen eingeladen sind, Wikipedia-Einträge mit fehlenden Belegen zu verbessern. Ich kann hier leider nicht alle Sessions listen, denn fast 20 Session fanden an diesem 3. Dezember statt. Alles wurde gemeinschaftlich dokumentiert. So kann man auf der Projektseite zu den einzelnen Sessions die digitalen Mitschriften (etherpads genannt) finden, nachlesen und ggf. noch ergänzen.

Der stellvertretende Generaldirektor persönlich, Dr. Achim Bonte,  öffnete für uns die Schatzkammer der SLUB, um der Begeisterung für die Einrichtung Bibliothek neue Nahrung zu geben. Futuristischer ging es im Makerspace – die Werkstatt mit den 3D-Druckern –  auf der anderen Straßenseite zu und vollends historisch wurde es in der dritten Führung zu 800 Jahren Kreuzchor, mit der uns die engagierten Mitarbeiter der SLUB das #BINDA-Barcamp verwöhnten. In der letzten Runde des Tages trug der kongeniale Moderator Stephan Bartholmei (Deutsche Digitale Bibliothek) die Ergebnisse zusammen. Hier nachzulesen.

Eine tolle Sache fanden alle. Denn am Ende ließen die Veranstalter abstimmen: Soll es im nächsten Jahr wieder ein WikiLibrary Barcamp geben? Der orangefarbene Saal der SLUB ergrünte durch die vielen hochgehaltenen Stimmkarten sichtlich. Das heißt: Ja, Wikimedia Deutschland, Netzwerk Bibliothek und SLUB denken in den kommenden Wochen nach wie wo wann und was – ein zweites WikiLibrary Barcamp soll sein.

Gern auch Deine Ideen für ein 2. WikiLibrary Barcamp unten in die Kommentare schreiben.

Fotodokumentation

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (5 Bewertungen, Durchschnitt: 4,40 von 5)
Loading...

Wikisource: ein Projekt wird 30.000

Das Wikisource-Logo

Wikisource ist eines der Projekte der Wikimedia Foundation und damit eines der Schwesterprojekte der Wikipedia. Wikisource ist eine Sammlung von Quellentexten, die entweder urheberrechtsfrei sind oder unter einer freien Lizenz stehen. Das deutschsprachigen Wikisource hat vor kurzem die Schwelle von 30.000 gesammelten Quellentexten überwunden.

Der Wikisource-Aktive Konrad Stein hat anlässlich dieses Meilensteines eines Artikel im Wikipedia-Kurier, dem internen Mitteilungsblatt der deutschsprachigen Wikipedia geschrieben. Wir freuen uns, diesen Text leicht redaktionell angepasst, hier veröffentlichen zu können.

Das Logo ist Programm: Ein Eisberg, man sieht die Spitze, „doch das im Schatten sieht man nicht“ (jedenfalls nicht gleich). Die Rede ist von Wikisource. Was ist Wikisource? Wenn Wikipedia das Lexikon der Welt ist, so ist Wikisource die Bibliothek der Welt (und de.wikisource.org die Bibliothek der deutschsprachigen Welt). Hier geht es nicht um schnelle, verlässliche Informationen über ein Wissensgebiet, hier geht es um sichere, verlässliche Texte zu diesem Wissensgebiet! Verlässlichkeit und Relevanz sind die Leitplanken von Wikisource.

Um ein Beispiel zu geben: Grimms Märchen. Wikisource gibt nicht einfach nur den Text von Grimms Märchen, sondern gibt alle Kinder- und Hausmärchen in allen Fassungen aller Auflagen von der ersten 1. Auflage 1812/15 bis zur 7. Auflage 1857 (Lebenszeit der Grimms). Hier kann jeder einsteigen: der Märchenliebhaber, dem die Erinnerung verblasst, bis zum Forschenden, der es auf Punkt und Komma genau braucht.

Apropos Verlässlichkeit: Bei Wikisource wird bis auf Punkt und Komma genau wiedergegeben, was die großen (und kleineren) Geister der Weltgeschichte über die Welt und ihre Geschichte gedacht – und vor allem: geschrieben – haben. Um das klar zu sagen: Jeder kann den Ursprung und das Ergebnis miteinander vergleichen. Rechts ist das Original zu sehen, links die Übertragung. Und wer einen Fehler findet: her damit! Im Unterschied zu den akademischen Druckwerken, verbessert sich WS täglich, stündlich… Weiterlesen »

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (7 Bewertungen, Durchschnitt: 4,43 von 5)
Loading...

Bericht aus der Geschäftsstelle Dezember 2010

Liebe Freunde des Freien Wissens,
hier unser Bericht aus der Geschäftsstelle für Dezember 2010. Die Verspätung bitte ich zu entschuldigen.

GLAM-Wikimedia in Paris

Wikimedia France veranstaltete am 3. und 4. Dezember in Paris den zweiten Teil der Konferenzserie zwischen Wikimedia und den GLAMs – Galleries, Libraries, Musea and Archives. Mathias war dort eingeladen, um auf dem Kooperationen-Panel über Bilderfreigaben und Normdaten zu sprechen.

Open Media Kongress der SPD

Am 10. und 11. Dezember veranstaltete der Bundesvorstand der SPD in Berlin einen quasi-netzpolitischen Kongress, nur kurze Zeit vor dem geplanten JMStV-Votum in Niedersachsen. Mathias war dort anwesend.

Dialog Internet im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

In der zweiten Sitzung des Vorhabens „Chancen und Risiken des Internets“ des Familienministeriums am 13. Dezember wurden Untergruppen für den Bereich Chancen gebildet: Medienkompetenz, Partizipation und Wissen. Mathias ist Sprecher der Unterarbeitsgruppe Wissen und wird bis Juli an diesem Projekt mitwirken. Dazu gibt es Ende Januar eine gesonderte Email an Vereinsliste.

10 Jahre WP

Die Pressearbeit des Vereins stand diesen Monat vor allem  im Zeichen der Vorbereitung des Jubiläums von Wikipedia. Einen Vorgeschmack auf die flutartige Berichterstattung bildeten zahlreiche Presseanfragen. Um eine möglichst genaue Grundlage für Presseberichte zu sichern, wurden Daten, Fakten und Statistiken zu Wikipedia angeboten. In vielen Gesprächen mit Journalisten zeigte sich viel Informationsbedarf. Der ausführliche Überblick über die großartige Resonanz durch die gesamte Presselandschaft hindurch wird in den nächsten Tagen hier im Blog erscheinen.

Auch die Geburtstagsparty der Community am 15. Januar 2011 in Berlin musste vorbereitet werden. Dazu wurden zahlreiche Presseeinladungen versandt. Ein Schwerpunkt war hierbei auch der Hinweis auf die deutschlandweiten Stammtische. Eine Slideshow mit Bildern aus 10 Jahren enzyklopädischer Zusammenarbeit konnte dank der tollen Unterstützung der Community erstellt werden. Großer Dank an euch!

Community

Mit insgesamt 25 Teilnehmern aus dem Support-Team und zwei Rechtsanwälten (Thorsten Feldmann und Julian Höppner von der Kanzlei JBB) konnte der Dezember-Workshop des Support-Teams mit einer Rekordteilnahme aufwarten! Themen waren Persönlichkeitsrechte, Artikel über lebende Personen und das Recht am eigenen Bild. Der Workshop kam bei allen Seiten sehr gut an und wurde auch im abschließenden Feedback über einen Bewertungsbogen einhellig als erfolgreich und bereichernd bewertet. Wir danken vor allem den Mitarbeitern des Support-Teams für die zahlreiche Teilnahme, den Anwälten für den hochinteressanten Input und allen Anwesenden für die intensive und konzentrierte Mitarbeit. Einen ausführlichen Bericht gibt es ebenfalls in unserem Blog:

Wikisource

Nach einer relativ langen Sommerpause haben wir wieder einmal zwei Bestellungen für das Projekt Wikisource auf den Weg gebracht: Johann Gottfried Pahl, „Die Philosophen aus dem Uranus“ aus dem Jahr 1796 (die Scans werden gerade nach und nach eingestellt und bearbeitet) und Heinrich Pröhle, „Rheinlands schönste Sagen und Geschichten“, 1. Auflage Berlin 1886 (die fertige Bearbeitung findet ihr bereits auf Wikisource).

Aus dem Maschinenraum

Im Dezember ging es im technischen Bereich wieder vor allem um die Spendenkampagne. Insbesondere die Integration der Kreditkartenspenden per MoneyBookers war wichtig. Außerdem haben wir im Dezember Hardware für den Toolserver bestellt, die nun auch eingetroffen ist. Hierbei handelt es sich um ein Festplatten-Array, das unter anderem Platz für die Verarbeitung der Zugriffsstatistiken bieten wird.

Literaturstipendium

Neben einigen Vergaben von konventionellen Stipendien (Kunst, Biologie) wurde auf Anregung des Benutzers Scialfa die Möglichkeit geschaffen, Autoren individuelle Zugänge zu Literaturdatenbanken bereitzustellen. Wo es technisch und finanziell möglich ist, kann jetzt also der Zugang zur Literatur spezieller Fachgebiete verbessert werden.

Insgesamt war das Literaturstipendiums-Jahr 2010 erfolgreich – der Relaunch ermöglichte mehr Menschen die Teilnahme am Programm und die Zahl der Artikel, in denen das Programm Spuren hinterließ, wuchs kontinuierlich an. Für das kommende Jahr steht nun insbesondere der Zugriff auf Literaturdatenbanken im Fokus.

Wikimedia Conference

Bei der Wikimedia Conference treffen sich vom 25. bis 27. März 2011 Vertreter der internationalen Wikimedia Chapter, das Chapters‘ Commitee und das Board of Trustees in Berlin. Anders als in den beiden Vorjahren wird in 2011 kein Treffen der MediaWiki-Entwickler im Rahmen der Wikimedia Conference stattfinden; diese Veranstaltung verschieben wir auf einen späteren Zeitpunkt im Frühsommer 2011. Wir wollen so erreichen, das mehr Entwickler aus der Community an einem solchen Treffen (das dann an einem Wochenende stattfinden wird) teilnehmen können.
Die Suche nach geeigneten Räumen war erfolgreich, sobald die Verträge gemacht sind werden wir hier verkünden, wo das internationale Chapters‘ Meeting in diesem Jahr stattfindet.
Wir haben die Einladung an die Chapter versendet, die Anmeldung eröffnet und die Suche nach einem Projektleiter für die Kommunikation mit den Chapter-Vertretern und die Programmgestaltung begonnen. Erste Anfragen an Caterer und Hostels wurden angestoßen und wir alle haben den Artikel über aktive Vulkane auf unsere Beobachtungsliste gesetzt.

Wissenswert

Wie angekündigt haben wir am 6. Dezember die Ergebnisse des WissensWert-Wettbewerbes verkündet. Acht Projekte erhalten im Jahr 2011 finanzielle Unterstützung von uns:

  • WikiStories – Einblicke von Zeitzeugen von Werner Jansen und Ahmet Emre Acar
  • Luftbilder für OpenStreetMap von OSM-Stammtisch Dortmund (Marc Gehling, Olaf Kotzte)
  • Links to free and open – das Verzeichnis freier Projekte von Jan-Christoph Borchardt
  • Motivationsfilm für Creative Commons von Amadeus Wittwer
  • WikiQuest – kooperatives Lernen mit freien Inhalten von Andreas Bietenbeck
  • Freies Wissen als hörbarer Podcast von Tabitha Hammer
  • Barrierefreies Onlineportal für Karten- und Routing-Services von Annette Thurow
  • Public Domain Projekt von Carl Fisch und Philippe Perreaux
  • Die acht Einreicher sind mittlerweile informiert und wir haben die Auswertung der öffentlichen Abstimmung sowie der Jurystimmen veröffentlicht. Zurzeit lassen wir entsprechende Verträge und Vereinbarungen ausarbeiten und werden die Projekte auf ihrem Weg zur erfolgreichen Umsetzung begleiten.

    Silberwissen / TAO

    Im Dezember stand die Auswertung des ersten Seminars mit potenziellen Autoren der Altergruppe 50+ in Würzburg an erster Stelle. Fazit: Die überwiegend älteren Teilnehmer hatten wichtige Grundkenntnisse im Umgang mit elektronischen Medien. Sie konnten mit PC/Laptop umgehen und sind Internet unterwegs. Beides sind unabdingbare Voraussetzungen für eine erfolgreiche Wissensvermittlung zum Arbeiten in der Wikipedia.

    Trotzdem war gerade für die Älteren jeder Schritt auf einer ungewohnten Benutzeroberfläche wieder neu zu erlernen. Im Vordergrund stand unter den Teilnehmern der Wunsch, dass unter den Studentenhistorikern vorhandene Wissen und Material künftig für alle in der Wikipedia verfügbar zu machen. Etwa die Hälfte der Teilnehmer möchte gern ein zweites Seminar zur Übung und Festigung des Gelernten belegen. Wichtig für künftige Seminare mit Älteren ist, dass die Zahl von 10 Teilnehmern nicht wesentlich überschritten wird. Außerdem sollten neben dem Referenten 1-2 weitere Teilnehmer mit zumindest ersten Erfahrungen in der Wikipedia ganz unmittelbare persönliche Hilfestellung geben können.

    Weiterhin gab es verschiedene Kontaktaufnahmen mit möglichen Kooperationspartnern. Zum einen sprachen wir mit dem Seniorencomputerclub Berlin. Dessen Vertreter stehen einer Zusammenarbeit mit Wikimedia im Rahmen des Projekts „Silberwissen“ sehr aufgeschlossen gegenüber. Eine erste Informationsveranstaltung ist für den 26.01.2011 geplant. Zum anderen stellten wir den Kontakt zur Seniorenberatung in Erftstadt-Gymnich und der VHS in Erftstadt her. Wir haben das Ziel, im Herbst 2011 in Kooperation mit beiden Einrichtungen Kurse für potenzielle Wikipedia-Autoren im Seniorenalter anzubieten.

    Hinsichtlich des Projekts TAO (Third Age Online) stand die telefonische Abstimmung mit unserem Partner in Deutschland an, dem ZAWIW Ulm, bei der Berichterstattung und Planung der nächsten Arbeitsschritte geklärt wurden.

    Fundraising

    Der Monat Dezember stand ganz im Zeichen des Fundraisers. Wir haben verschiedene Aufrufe vorbereitet und eingesetzt, u.a. von mir. Die Durchführung der Kampagne beinhaltete zudem die schnelle Beantwortung eingehender Emails und die zeitnahe Verarbeitung der Spenden. Angesichts des großartigen Erfolgs der Kampagne war das Fundraising mit diesen Aufgaben im Monat Dezember vollends ausgelastet. Einen ausführlichen Bericht zur Spendenkampagne kann man im Blogbeitrag von Till nachlesen.

    Weihnachtskarten

    Um unseren Unterstützern und Kooperationspartnern einen kleinen Dankesgruß zum Jahresausklang zu übermitteln, gestalteten wir eine Weihnachtskarte, die an 3.600 Empfänger verschickt wurde.

    Mitglieder

    Im Dezember 2010 haben wir 3 Mitglieder mit aktiver und 3 Mitglieder mit  Fördermitgliedschaft aufgenommen. Bedauerlicherweise erhielten wir auch 2 Kündigungen. Der Verein zählt damit am 01.01.2011 482 aktive (= Stimmrecht auf der Mitgliederversammlung; nur natürliche Personen) und 170 Fördermitglieder (= finanzielle Unterstützung des Vereins), also insgesamt 652 Mitglieder; hinzu kommt ein Ehrenmitglied (Jimbo Wales).

    Im Dezember haben wir eine Mitgliederumfrage unter 658 Mitgliedern gestartet, davon haben knapp 200 die Umfrage bis Mitte Januar ausgefüllt. Vielen Dank für eure Beteiligung und den interessanten Input! Die Auswertung werden wir in Kürze veröffentlichen.

    Am 13. und 14. Dezember 2010 hatte das Wikimedia-Forum, ein zwangloses Treffen zu dem alle Mitglieder aus Berlin bzw. Nordrhein-Westfalen eingeladen waren, Premiere. Eingeladen hatten die Vorstandsmitglieder des jeweiligen Bundeslandes: Jürgen Lüdeke für Berlin, Alice Wiegand für NRW. Die Treffen kamen bei allen Beteiligten sehr gut an und wir werden diese Veranstaltungsreihe auf jeden Fall im Jahr 2011 fortsetzen – dann natürlich auch in anderen Bundesländern! Die Berichte aus Berlin und NRW findet ihr in unserem Blog:

    Der nächste Bericht erscheint voraussichtlich am 4. Februar 2011.

    1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (16 Bewertungen, Durchschnitt: 4,69 von 5)
    Loading...