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OER in der Praxis: Tipps und Qualitätssicherung

Im dritten Teil der Beitragsreihe zum diesjährigen OER-Konferenzprogramm beschäftigen sich die Autorinnen mit der Qualität von konkreten Materialien. Kristin Narr richtet den Fokus auf konkrete Tipps für das Erstellen von OER, die auf der Konferenz von Guido Brombach vorgestellt werden. Sabine Kühnel verweist auf den Vortrag der beiden Schulbuch-O-Mat-Initiatoren, Hans Hellfried Wedenig und Heiko Przyhodnik, die aus eigener Erfahrung erklären, wie Qualitätssicherung bei kollaborativ erstellen Bildungsmaterialien funktionieren kann. Übrigens: Die Anmeldung zur OERde14 ist noch bis zum 7. September möglich!

Notwendige Erfahrungen und Tipps aus der Praxis

Stünde Coca-Cola unter einer freien Lizenz, könnten findige RemixerInnen auch eine pinke Version kreieren. Bild: D. Sharon Pruitt, CC-BY 2.0 via Wikimedia Commons

Kristin Narr über  “10 Tipps zur Veröffentlichung von OER Materialien in der politischen Bildung”von Guido Brombach

In den Auseinadersetzungen über OER fehlen mir oft konkrete Probierfelder und beispielhafte Projekte, die über das Reden über OER hinaus gehen. Das  Thema OER ist geprägt von Diskussionen, Publikationen und Veranstaltungen. Dabei wird behandelt, was OER überhaupt sind, sollen und können. Zweifelsohne ist jede Diskussion, Publikation oder Veranstaltung auf eine bestimmte Art wichtig und notwendig. Aber das kann es noch nicht gewesen sein.

Im Bereich der politischen Bildung passiert bereits viel. Es entsteht ein wertvoller Austausch über die eigenen Erfahrungen bei der Erstellung und Veröffentlichung von Bildungsmaterialien. Auch auf der OER-Konferenz. So wird der politische Erwachsenenbildner Guido Brombach in seinem Talk“10 Tipps zur Veröffentlichung von OER Materialien in der politischen Bildung – Nachnutzung leicht gemacht” von seinen Erfahrungen berichten und ganz besonders konkrete Tipps für diejenigen, die ihre Materialien auch als freie Bildungsmaterialen veröffentlichen und eine Nachnutzung explizit ermöglichen wollen, in den Fokus stellen.

Letztlich bieten diese Tipps aus der Praxis, gerade weil sie auf der OER-Konferenz präsentiert werden, wiederum einen wertvollen Beitrag für die größeren, allgemeineren Auseinandersetzungen um OER. Sie zeigen, was möglich ist und wo die Grenzen liegen und helfen uns, das Prinzip des Teilens und der Nachnutzung noch mehr zu durchdringen.

Kristin Narr ist freiberufliche Medienpädagogin und arbeitet u.a. für das Internet & Gesellschaft Collaboratory e.V.

 

Qualität vor Quantität

Sabine Kühnel über“Schulbuch-O-Mat lessons learned – Dos und Don’ts in kollaborativen OER-Projekten”von Hans Hellfried Wedenig und Heiko Przyhodnik

„Wie sieht es denn mit der Qualität von Open Educational Resources aus?“ – eine Frage, die ich schon oft und insbesondere von Lehrerinnen und Lehrern gehört habe und die im Hinblick auf einzelne Materialien sicher auch berechtigt ist. Die beiden Schulbuch-O-Mat-Initiatoren, Hans Hellfried Wedenig und Heiko Przyhodnik, wollen diese Problematik auf der Konferenz in den Mittelpunkt ihrer Session „Dos und Don’ts in kollaborativen OER-Projekten“ stellen und aufzeigen, dass OER und Qualität sehr wohl gut zusammenpassen – wenn man die Erstellung richtig angeht.

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OER – wie kann es umgesetzt werden?

Der zweite Teil der Beitragsreihe zum Programm der OER-Konferenz 2014 beschäftigt sich mit der Frage, wie OER in Deutschland konkret umgesetzt werden kann. Zunächst stellt Helene Hahn einen Vortrag zur OER Studie der Technologiestiftung Berlin vor, die Szenarien zur Einführung von OER in Deutschland skizziert. Sebastian Seitz präsentiert einen Konferenzvortrag über die Erstellung von OER in Polen, wo derzeit der Staat viel Geld in OER-Aktivitäten investiert.

Bild “OER-Konferenz 2013”: Agnieszka Krolik, CC-BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons

 

„Wie ist die Lage von OER in Deutschland?“

Helene Hahn über den Vortrag von Maximilian Heimstädt “Open Education in Berlin: Benchmark und Potentiale – Eine Studie im Auftrag der Technologiestiftung Berlin”

Am 20. Februar bestätigte das Berliner Abgeordnetenhaus einen für die OER-Bewegung wichtigen Entschluss: OER-Prinzipien sollen in der schulischen Bildung umgesetzt und stärker gefördert werden. Dieses positive Ergebnis ist ein klares Bekenntnis zu freien Materialien in der Bildungslandschaft Berlins – wie auch schon Martin Delius schreibt. Doch wo können konkrete OER-Maßnahmen ansetzen, um diesen politischen Konsens in die Praxis zu übersetzen?

Mit dieser Frage hat sich das Team um Prof. Dr. Leonhard Dobusch (Freie Universität Berlin) in einer Studie der Technologiestiftung Berlin (TSB) beschäftigt, die auf der diesjährigen OER-Konferenz unter dem Titel “Open Education in Berlin: Benchmark und Potenziale” von Maximilian Heimstädt präsentiert wird. Weiterlesen »

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Gesucht: Engagierte Helferinnen und Helfer für OER-Konferenz

Jetzt Teil der OER-Konferenz am 12. und 13. September werden: Für die OERde14 sucht Wikimedia Deutschland engagierte Helferinnen und Helfer. Zu den Aufgaben zählen unter anderem Programmmanagement, Fotografie und die Anmoderation von Sprecherinnen und Sprechern.

Schicke Shirts: Helferinnen und Helfer der OER-Konferenz 2013 – Bild: Agnieszka Krolik, CC-BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons

Die OERde14 ist die größte Veranstaltung zu freien Bildungsmaterialien im deutschsprachigen Raum. “Hinter den Kulissen” warten eine Vielzahl an Aufgaben, die ein engagiertes Team unentbehrlich machen. Wie das geht, erfährst du hier. Sichere dir jetzt deinen Platz im Konferenzteam.

Wie kannst du helfen?

Es gibt folgende vier große Aufgabengebiete, die wir je nach deiner persönlichen Präferenz vergeben:

  • Programmmanagement (Assistenzen Bühnenregie, ReferentInnenbetreuung)
  • Visuelle Dokumentation (FotografInnen, Assistenzen Kamerateam)
  • Schriftliche Dokumentation (Inhalte, Diskussionen und Ergebnisse von Vorträgen und Workshops)
  • Sessionräume (Technikbetreuung, Anmoderation von ReferentInnen und Publikumsfragen moderieren etc.)

Darüber hinaus gibt es noch einige weitere kleine Aufgaben während der Konferenz, für die wir Hilfe brauchen. Melde dich also auch gerne, falls du dich in keinem der genannten Bereiche siehst. Es bleibt übrigens in jedem Fall Zeit, auch die Konferenz selbst zu besuchen: Je nach Aufgabe liegt die Einsatzzeit bei vier bis sechs Stunden pro Konferenztag. Weitere Informationen findest du im ausführlichen FAQ für Helferinnen und Helfer.

Warum solltest du ehrenamtliche Helferin oder ehrenamtlicher Helfer werden?

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OERde14: Der Countdown läuft!

Foto „OER-Konferenz 2013“: Raimond Spekking, CC-BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons

75 Referentinnen und Referenten, 7 thematische Bühnen, 2 Tage Konferenz und 1 Programm.

Der Countdown zur größten Konferenz zu freien Bildungsmaterialien im deutschsprachigen Raum, am 12. und 13. September in der Urania Berlin, läuft. Das 12-köpfige Programmteam freut sich, ein vielversprechendes Programm der OERde14 präsentieren zu dürfen. Viele spannende Einreichungen standen für die OERde14 zur Auswahl – vielen herzlichen Dank dafür! Worauf sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der OERde14 im Einzelnen freuen dürfen, soll an dieser Stelle in einer wöchentlichen Beitragsreihe als kleiner Vorgeschmack auf die Konferenz vorgestellt werden. Soviel ist jetzt schon sicher, es wird spannend!

 

“Eine sehr erfolgreiche Dauerbaustelle!”

Sandra Schön über “OER auf ZUM.de (machen!) – Wie viele tun, wovon andere reden” von Karl-Otto Kirst

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, OER zu entwickeln. Mit viel Erfolg machen das die Autorinnen und Autoren im Bereich der offenen Bildungsressourcen rund um die Plattform ZUM e.V., der Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet. Mit dem Aufkommen und der Verbreitung der Creative-Commons-Lizenzen hat sich folgende Entwicklung zugetragen: Materialien, insbesondere beim ZUM-Wiki und bei anderen Wikis auf ZUM.de, werden nicht mehr nur (wie anfangs) kostenfrei, sondern auch unter einer CC-BY-SA-Lizenz angeboten. Neben der Wikipedia ist die ZUM-Initiative damit wohl eine der ältesten Initiativen für freien Content im Internet für Unterrichtszwecke in deutscher Sprache.

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„Fit für OER!“ – Workshop für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus dem Bildungsbereich

Am 11. September, einen Tag vor Beginn der Konferenz „OERde14 – Die Zukunft Freier Bildungsmaterialien“ bietet die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) in Kooperation mit Wikimedia Deutschland e. V. einen Workshop mit Impulsen und Praxisübungen zum Thema OER für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus dem Bildungsbereich an. Der Workshop richtet sich an OER-Einsteigende. Dies ist Gastbeitrag von Sabine Kühnel, Referentin Medienkompetenz bei der mabb.

Open Educational Resources haben das Potential, unsere Bildungswelt entscheidend zu verändern. Bild: opensource.com, CC-BY 2.0 via Wikimedia Commons

Das passende Unterrichtsmaterial steht meist nicht fertig im Regal. Um den Lernenden ein solches an die Hand geben zu können, stellen pädagogische Fachkräfte es oft selbst her oder setzen Vorhandenes in neuen, passenden Kombinationen zusammen. Nutzt man dabei auch digitale Bildungsmaterialien, entstehen schnell Unsicherheiten und Hürden, beispielsweise durch urheberrechtliche Aspekte und die Frage der Qualitätssicherung.

Open Educational Resources könnten eine Lösung für diese Herausforderungen sein. Der Workshop „Fit für OER!“ will den Teilnehmenden das Thema OER praxisnah, leicht verständlich und an ihren Bedürfnissen ausgerichtet näher bringen und für den pädagogischen Arbeitsalltag nutzbar machen. Neben einer Einführung, was OER überhaupt sind, lernen die Teilnehmenden konkrete Anlaufstellen für freie Bildungsmaterialien kennen und üben sich im eigenen Herstellen und Freigeben von OER.

Einbindung in die OERde14

Im Rahmen des achtstündigen Workshops sollen die Teilnehmenden eigene Bildungsmaterialien – zum Beispiel Arbeitsblätter, Fragebögen oder Hörstücke – erstellen, die unter Freien Lizenzen veröffentlicht werden sollen und im Rahmen einer Barcamp-Session auf der OERde14 präsentiert werden können. Die Teilnehmenden des Workshops können kostenlos an der Konferenz OERde14 am 12. und 13.September 14 in Berlin teilnehmen.

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OERde14: Das Programm steht!

Die Würfel sind gefallen: Aus 49 Einreichungen hat das Programmteam 30 Vorträge und Workshops für die Konferenz OERde14 am 12. und 13. September ausgewählt. Das Programm der OERde14 enthält eine Reihe von Highlights: Vom ehemaligen Chief Technology Officer für Products & Innovation der Telekom, dem eine Wikipedia für OER vorschwebt über Michał Woźniak, der über OER in Polen spricht bis hin zu Lehrenden der Oskar-von-Miller-Schule in Kassel, die darüber berichten, wie sie OER bereits in der Praxis umsetzen.

Draußen scheint die Sonne, drinnen wird gearbeitet: Das OERde14-Programmteam bei der Arbeit. Bild: Jan Apel, CC-BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons

Es war ein langer Tag: Am 23. Juni traf sich das Programmteam der OERde14, um aus 49 Einreichungen die besten für die Konferenz zu küren. Von 10:00 bis 19:00Uhr diskutierte die Gruppe alle Einreichungen. Zwar fielen fast alle Entscheidungen im Konsens – doch gerade im Mittelfeld waren einige schwierige Abwägungen nötig, gerade wenn sich einzelne Auswahlkriterien widersprachen.

Für die Auswahl der Beiträge hatte sich das Programmteam für vier Haupt- und vier Nebenkriterien entschieden. Die Hauptkriterien waren:

A. Relevanz: Passt die Einreichung zum Konferenzthema und den definierten Kriterien für OER?

B. Interesse: Ist zu erwarten, dass das Thema bei den Teilnehmenden Interesse findet?

C. Qualität: Ist die Einreichung seriös und gut begründet?

D. Angemessenheit: Ist die Einreichung innerhalb der gegebenen Zeit- und Raummöglichkeiten umsetzbar?

Nebenkriterien:

E. Redundanz: Ist das Thema bereits anderweitig abgedeckt?

F. Streuung: Verteilen sich die Beiträge über die thematischen Schwerpunkte der Konferenz?

G. Quote: Sind unter den Mitwirkenden die Geschlechter annähernd ausgeglichen vertreten?

X. X-Factor: Joker für tolle Einreichungen, die das Programmteam positiv überraschen.

Das Programmteam

Das Programmteam bestand aus Menschen mit großer Erfahrung im OER-Bereich, Repräsentierenden der Partnerorganisationen und der Wikimedia-Bewegung. Mit dabei waren die folgenden Personen:

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OERde14 – Die Zukunft Freier Bildungsmaterialien

Die OER-Konferenz 2014 (#OERde14) findet am 12. und 13. September in Berlin statt und wird von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) gefördert. Damit bekennt sich erstmals in Deutschland ein zentraler bildungspolitischer Akteur zur Wichtigkeit des Themas Freie Bildungsmaterialien (engl. Open Educational Resources, kurz OER). Anmeldung und Call for Participation sind jetzt offen.

Freie Bildungsmaterialien sind innerhalb von kürzester Zeit vom unbekannten Randthema zu einer zentralen Frage der bildungspolitischen Diskussion geworden: Auf politischer Ebene ist Berlin als erstes Bundesland aktiv geworden und arbeitet derzeit an einer Strategie zur Implementierung von OER in den Schulunterricht. Mit der Initiative Open Education Europa fordert die EU, OER in die Lehre zu integrieren. Und die Kultusministerkonferenz hat eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die Ende des Jahres eine umfassende Stellungnahme zu OER veröffentlichen wird.

Vor diesem Hintergrund wollten wir bei Wikimedia Deutschland (WMDE) den Erfolg der OER-Konferenz 2013 fortsetzen. Unser Ziel ist es, die Veranstaltung weiterzuentwickeln: War die Konferenz vergangenes Jahr noch weitgehend eine Veranstaltung für OER-Aktivistinnen und Aktivisten, gilt unser Fokus in diesem Jahr auch der Einbeziehung von großen und einflussreichen gesellschaftlichen Institutionen.Dafür suchten wir einen starken Partner: Finanziell, damit die Konferenz wachsen kann, vor allem aber ideell, um der Konferenz zusätzlich Reichweite und Glaubwürdigkeit zu verleihen.

Diesen Partner haben wir gefunden: Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) ist 2014 Förderin der #OERde14. Mit der bpb bekennt sich die wichtigste Institution in der politischen Bildung und damit einer der zentralen bildungspolitischen Akteure in Deutschland zur Wichtigkeit des Themas OER. Durch die Förderung der bpb wollen wir neue Kreise für das Thema erreichen und so die Idee Freien Wissens im Bildungsbereich stärken.

OERde14 – kuratierte Konferenz und BarCamp in einem

Die Konferenz wird das erfolgreiche Format von 2013 fortsetzen mit einem kuratierten Konferenzteil sowie einem BarCamp, im Rahmen dessen Teilnehmende selbst Workshops einreichen können. Im kuratierten Teil wird es folgende Tracks geben:

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Save the Date: Die OER-Konferenz 2014 am 12. und 13. September

Am 12. und 13. September 2014 lädt Wikimedia Deutschland in Berlin zur zweiten Konferenz zu Open Educational Resources (OER) ein. Die OER-Konferenz ist eine Kombination aus Fachkonferenz und Barcamp und bietet den Teilnehmenden umfangreiche Möglichkeiten des Erfahrungsaustausches und der Vernetzung.

Auch 2014 findet die OER-Konferenz statt! Im Herbst 2014 diskutieren wir die Zukunft von Freien Bildungsmaterialien in Deutschland und Europa. Die Themen der Konferenz reichen von konkreten Arbeitsszenarien und didaktischen Ansätzen über die Qualitätsfrage und Geschäftsmodellen bis hin zu regulatorischen Rahmenbedingungen. Weitere Details zum Programm folgen in Kürze.

Die OERde14 richtet sich gleichermaßen an Praktikerinnen und Praktiker wie auch an Entscheidungstragende: Willkommen sind Akteure aus Schule, Hochschule und Bildungsarbeit, Entscheidungstragende aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, Medien und Verlage sowie alle weiteren an OER Interessierten.

Anmeldungen sind voraussichtlich ab dem 17. Mai möglich. Sie können hier Ihre Kontaktdaten hinterlassen, wenn Sie darüber per E-Mail informiert werden möchten. Über den Fortgang der Planungen können Sie sich daneben auf unserer Veranstaltungsseite informieren.

Datum: 12. und 13. September 2014

Ort: Urania Berlin, An der Urania 17, Berlin

Weitere Informationen: Demnächst

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