Posts Tagged ‘DigiKompz’



Digitale Kompetenzen die dritte: Digitalisierung der Arbeitswelt – Zwischen Kollaboration und Selbstausbeutung

Am 29. September geht die Veranstaltungsreihe “Digitale Kompetenzen” in die dritte Runde. Nachdem wir in den vorangegangen Veranstaltungen über Datenschutzbewusstsein und den Begriff der Digital Natives gesprochen haben, wollen wir uns nun kritisch mit den grundlegenden Veränderungen der Arbeitswelt durch die zunehmende Digitalisierung und den damit verbundenen Folgen auseinandersetzen.

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Innovationen innerhalb der Mobiltechnologie und kollaborative Arbeitswerkzeuge vereinfachen die Arbeit und ermöglichen flexible Arbeitszeiten und -orte, wovon besonders Familien profitieren. Die Kehrseite besteht jedoch in einem zunehmenden Zerfließen der Grenze von Arbeit und Privatleben durch ständige Erreichbarkeit. Erst vor kurzem hatte die Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles die Prüfung einer “Anti-Stress-Verordnung” auf Bundesebene gefordert, um ArbeitnehmerInnen besser vor psychischen Belastungen schützen zu können. Das Unternehmen Daimler ermöglicht seinen Mitarbeitenden seit August 2014, E-Mails während des Urlaubs löschen zu lassen. Die Veranstaltung möchte sich daher der Frage widmen, wie einschneidend die mit den neuen digitalen Technologien einhergehenden Veränderungen in der Arbeitsorganisation und im Arbeitshandeln sind. Welche Konsequenzen ergeben sich für das Individuum? Öffnen diese Veränderungen Tür und Tor für Dauerstress? Ist es für Arbeitgeber überhaupt sinnvoll, wenn Mitarbeitende nahezu durchgehend arbeiten? Brauchen wir einen digitalen Arbeitsschutz und können kollaborative Arbeitssysteme wie sie Wikipedia nutzt Vorbild für ein neue Art des Zusammenarbeitens sein?

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Digital Natives: Unbefangener aber nicht unbedingt kompetenter!

Am 01. September 2014 fand die zweite Veranstaltung der Reihe Digitale Kompetenzen statt, die Wikimedia Deutschland im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2014 veranstaltet. Das Thema “Digital Natives” lockte fast 70 Gäste aus Medienpädagogik, Wissenschaft, Politik und Presse an. Neben einer ausgesprochen lebhaften Diskussion im Saal wurde auch fleißig auf Twitter kommentiert.       

Dass die Menschen, die Marc Prensky in seinem 2001 erschienenden Aufsatz als “Digital Natives” bezeichnete, keine besonderen Wesen mit quasi angeborenen digitalen Fähigkeiten und sogar anderen Gehirnfunktionen sind, darin waren sich die meisten der Teilnehmenden einig. Viele, die nach 1980 geboren sind, gehen sicherlich unbefangener mit “digitalen Medien” um, aber nicht unbedingt kompetenter. Gleichwohl entstand eine Diskussion darüber, welche Erwartungen der Begriff “Digital Native” eigentlich an diese vermeintliche Generation stellt und was das für die Praxis bedeutet.

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Digitale Kompetenzen die zweite: Digital Natives – Ein gut klingender Begriff mit wenig Substanz?

 

Anfang September ist es soweit: Die Veranstaltungsreihe Digitale Kompetenzen, die Wikimedia Deutschland im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2014 – Die digitale Gesellschaft durchführt, geht in die nächste Runde. Unter dem Titel “Digital Natives – Ein gut klingender Begriff mit wenig Substanz?” setzen wir uns am 1. September gemeinsam mit Expertinnen und Experten kritisch mit dem Begriff der “Digital Natives” auseinander.

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