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WikiConvention 2011: Ein Ein- und Rückblick

Wir freuen uns ganz besonders, als Hauptsponsor und durch logistische Unterstützung zum guten Gelingen der WikiCon beigetragen zu haben. Aus unserer Sicht war die Veranstaltung sowohl für die Community als auch für den Verein und uns Mitarbeiter ein toller Erfolg und ein unvergessliches Erlebnis; wir freuen uns schon auf eine Fortsetzung im nächsten Jahr! Rob Irgendwer hat im Namen des WikiCon-Teams einen ausführlichen Bericht geschrieben:

Vom 9. bis 11. September 2011 trafen sich bei der WikiConvention im Nürnberger Bildungszentrum über 180 Bewohner des WikiVersums und solche, die es werden wollen. In über 80 Einzelveranstaltungen konnte zugehört, diskutiert und gemeinsam gearbeitet werden.

Am Anfang…

…war der Spirit von Skillshare 2010 in Lüneburg. Auf einem ebenfalls im Bildungszentrum in Nürnberg stattfindenden Fotoworkshop im September 2010 kam die Idee auf, dass diese Örtlichkeit wie geschaffen sei, um die Fackel eines deutschsprachigen Treffens des WikiVersums weiterzutragen. Die lokalen Wikipedianer Gnu1742, Günter Fremuth, 34er und Rob Irgendwer knüpften erste Kontakte zu Abena und den Organisatoren von Skillshare und stellten ihre Idee vor. Der Hinweis, für finanzielle Unterstützung bei Wikimedia Deutschland anzuklingeln, wurde dankend angenommen. Am 9. Dezember 2010 ging die erste Mail an Pavel, der Zusage von WMDE folgten Anfragen an Wikimedia Österreich und zu den Kollegen in der Schweiz.

Anfang 2011 trafen sich die Nürnberger „Locals“ das erste Mal mit Peter Lokk und Nicole Ebber, um gemeinsam den Startschuss für DAS Event der deutschsprachigen Community zu geben. Danach folgten viele Mails und Edits und Telefonate und weitere Planungstreffen, der Name WikiConvention wurde gefunden und man einigte sich – nicht ganz ohne Augenzwinkern – auf den Slogan „Wissen fängt mit W an“.

Der Countdown

Nach der offiziellen Ankündigung der Veranstaltung im Juni 2011 und der Freischaltung der Anmeldung im Juli war die „100er-Marke“ der Teilnehmer im August bereits geknackt.

Die Veranstaltungsinhalte sollten klar aus der Community für die Community kommen. Und mit „Community“ war die Gemeinschaft des gesamten deutschsprachigen WikiVersum angesprochen: Auch die Schwesterprojekte und Open Street Map sollten sich von dieser Veranstaltung angesprochen fühlen.

Diverse Absprachen, Bestellungen und Buchungen hinsichtlich Veranstaltungsort, Catering, Unterkunft, Logisitik, Budget, Pressearbeit und und und könnten ganze Bände füllen. Hilfreich zur Seite standen hier Nicole Ebber von WMDE sowie Peter Lokk von der Journalistenakademie. Letzterer vor allem auch mit entsprechenden Kontakten zum Bildungszentrum und durch diverse andere Veranstaltungen auch zu Unterkünften. Für das Catering und eine in dieser Form erstmalig angebotenen Kinderbetreuung konnte Conny Birkenstock gewonnen werden. Im Vorfeld der Veranstaltung kamen außerdem Johannes Rohr und Simon Wieland von WMDE mit an Bord.

Letzte Feinschliffe an Programm und Ablauf unter tatkräftiger Unterstützung von Henriette Fiebig konnten bis Donnerstagabend noch mit den bereits angereisten Helfern gemeistert werden. Und dann hieß es:

Doors open – Freitag, 9. September 2011

Pinnwand, by Stepro, CC-BY-SA 3.0


Zahlreich und nicht nur wegen des strahlendem Sonnenscheins gut gelaunte „Wikifanten“ strömten ins Bildungszentrum, wo es nach der Eröffnungsveranstaltung direkt in ersten Vorträge ging: „Plagiatsjäger werden in 60 Minuten“ von WiseWoman und „Chiara Ohoven und die Mär vom arbeitenden deutschen Mann“ von Dirk Frankewurden nicht nur von den Teilnehmern, sondern auch der Presse beäugt.

Für das Abendprogramm wurde mit Kevin Dardis ein original irischer Pub-Quizmaster engagiert, der die so oft zitierte „Weisheit der Vielen“ in der (Offline!)-Praxis prüfte.

Samstag, 10. September 2011

Diddl-Lounge, by Rainer Knäpper, GFDL 1.2


Während sich ein Teil mit dem Stadtheimatpfleger der Nachbarstadt Fürth auf eine Exkursion in Sachen „Wiki Loves Monuments“ begab, hatten die Teilnehmer im Bildungszentrum die Qual der Wahl:
„Dead or Alive: Ethische Betrachtungen zu WP:BIO“ mit Debora Weber-Wulff, „Ambassadors, Charta, Gender, Strategy plan“ mit Ting Chen & Jan Eissfeldt, „WP:KALP – Funktionsweise, Funktionen und kritische Betrachtung einer zentralen Wikipedia-Institution“ mit Benutzer:Toter Alter Mann, „Wikipedia:Bibliographisch-archivalische Datenbank“ mit Olaf Simons, „Voraussetzungen der Mehrsprachigkeit“ mit Purodha Blissenbach sowie „Ist die Wikipedia eine Enzyklopädie? Geschichte und Gegenwart der Riesennachschlagewerke“ mit Ziko van Dijk bildeten bereits zu Beginn einiges an Gesprächsstoff.

Zwischen den einzelnen Beiträgen war in der „Diddl-Club“ genannten Lounge mit Balkon auch die Möglichkeit, sich zu unterhalten und entspannt alte Freunde und Bekannte zu treffen.

Nach dem Mittagessen wurden in den einzelnen nach Enzyklopädisten benannten Räumen weitere Sessions zu aktuellen Themen und Dauerbrennern gehalten: „Benutzername = Klarname?“, ob Frauen die besseren Enzyklopädisten (oder Enzyklopädistinnen?) sind, wie Wikipedia auf Nicht-Wikipedianer wirkt und vieles mehr.

Die Podiumsdiskussion am Abend mit dem Thema „Zehn Jahre Wikipedia: Freies Wissen für alle“ hatte mit Ting Chen, Magnus Gertkemper, Prof. Dr. Klaus Meier, Pavel Richter, Klaus Schrage, Jörg Wittkewitz sowie dem Moderator Peter Lokk durchaus einiges zu bieten, war aber im Vergleich zu der am Sonntag abgehalten Diskussion zu den Bilderfiltern noch moderat.

Der Abendausklang bei herrlichem Spätsommerwetter und das Late-Night-Special „Sexipedia Reloaded! Flirten in der Internetenzyklopädie: Geht das? Verspricht das Erfolg?“ mit Henriette und Cornelius ließ so manchen erst spät den Weg in die Unterkunft finden.

Sonntag, 11. September 2011

WikiCon-Podiumsdiskussion, by Ziko van Dijk, CC-BY-SA


So manchen Teilnehmer war nach einer kurzen Nacht der Weg in den Diddl-Club das Gebot der (frühen) Stunde: Dort wartete bereits frischer Kaffee.

Die Panels der WikiCon standen ganz im Zeichen der Zeit: Administratorenworkshops, Wikipedia im Bildungswesen, Regionalwikis und „WikiTV“ boten spannende Einblicke in die „ordentliche“ und „ausserordentliche“ Wiki-Welt. Einige Beiträge konnten dank Manuel Schneider auch auf Video mitgeschnitten werden und sind bereits online. Eine Schaltung zum ORF inklusive.

Besonderes Interesse fand dabei das Diskussionspanel zum geplanten Bilderfilter. Auch hier war mit Ting Chen von der Foundation hoher Besuch mit von der Partie.

Die Abschlussveranstaltung zeigte durch die eine oder andere weite Heimreise bereits erste Lücken, war aber gut besucht.

Dank der vielen helfenden Hände konnte der Abbau und das Aufräumen in gefühlter Rekordzeit über die Bühne gebracht werden. Die Fahnen wurden eingerollt und das Licht ausknipst.

Dokumentation

Während der Veranstaltung wurde viel getwittert, Fotos und Videos wurden geschossen und es erfolgte eine umfassende Presseberichterstattung.

Rück- und Ausblick

Insgesamt waren es äusserst spannende, anstrengende und dennoch entspannte Tage in Nürnberg. Die Teilnehmer fühlten sich offensichtlich wohl und es fiel sogar das Wort „KuschelCon„, was die lokalen Organisatoren natürlich gerne hörten.

Nach Skillshare in Lüneburg und der WikiConvention in Nürnberg lässt sich durchaus das Fazit ziehen, dass die Gemeinschaft der Wikipedianer und der Wikifanten der Schwesterprojekte eine regelmäßige Veranstaltung zum Austausch zu aktuellen Themen und zum Kennenlernen der Nutzer hinter den Nicknames ausserordentlich gerne sehen.

Tatsächlich gaben zwölf Wikipedianer im Feedbackbogen an, sich eine derartige Veranstaltung in ihrer Heimatstadt und organisiert durch sie selbst vorstellen zu können.

Die finanzielle und logistische Unterstützung durch WMDE ist hierbei durchaus von Vorteil. Nicht wenige bemerkten jedoch, dass für solche Veranstaltungen ein „Von der Community für die Community“ klar bevorzugt wird.

Das Ziel der Locals war es, der Wiki-Gemeinschaft ein Treffen zu ermöglichen und gleichzeitig den Staffelstab weiterzugeben, damit sich daraus ein jährliches Treffen etabliert. Das erste Ziel wurde – so das überwältigende Feedback – auf jeden Fall erreicht. Beim zweiten Ziel ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.

Großer Dank gilt Wikimedia Deutschland für die Unterstützung und gute Zusammenarbeit, Peter Lokk für seine Hilfe und Geduld, dem Bildungszentrum Nürnberg für die unkomplizierte und freundliche Art sowie Wikimedia Österreich und Schweiz. Ganz besonders danken wir allen Helfern, Ideengebern, Referenten und Teilnehmern – egal, wie groß oder klein der Beitrag war. Denn wie für die Wikipedia und deren Schwesterprojekte gilt auch für eine Veranstaltung wie der WikiConvention: Es sind die vielen Menschen hinter den Benutzernamen, die das Ganze zum Leben erwecken.

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eLitstip hat Geburtstag – Es geht voran

Zwei Jahre ist es her, das erstmals eine Gruppe von Wikipedianern zur Unterstützung Ihrer Mitarbeit an der Wikipedia Zugriff auf elektronische Literaturdatenbanken erhielt. Seit Herbst 2009 werden im Rahmen einer Kooperation mit BioOne, einem Non-Profit-Unternehmen, Zugänge für Autoren im Bereich Biologie vergeben. Weit über 100 Artikel wurden damit seither angelegt, überarbeitet und verbessert, grob geschätzt rund 200.000 Leser profitierten seither von diesen Verbesserungen. Umso erfreulicher ist es, dass die ursprünglich von BioOne auf eine Laufzeit von 2 Jahren begrenzte Zusammenarbeit um weitere zwei Jahre verlängert wurde und die Zugänge den Autoren der Wikipedia weiterhin bereitstehen werden.

Die Kooperation mit BioOne diente Wikimedia Deutschland als Modell für das sogenannte eLitstip. Das eLitstip ist ein Programm zur weiteren Bereitstellung gruppenweiser Zugänge zu Literaturdatenbanken und 2011 Schwerpunkt des Literaturstipendien-Programms von Wikimedia Deutschland. Nachdem im Lauf diesen Jahres bereits Initiativen aus den Fachbereichen Chemie und Afrikanistik erfolgreich waren, sind es passend zum Geburtstag der Zusammenarbeit mit BioOne erneut Biologen, genauer gesagt Ornithologen, die den nächsten Akzent im eLitStip-Programm setzen: 9 „Ornis“ haben dank der Initiative eines Community-Mitgliedes am gestrigen Tag Zugänge zu „Birds of North America Online“ erhalten, einem Referenzwerk zum Thema nordamerikanischer Vögel.

Wir hoffen, dass dieses „Geburtstagsgeschenk“ weitere Autorengruppen ermutigt, mit ihren Wünschen an Wikimedia Deutschland heranzutreten. Mehr Informationen zum eLitstip hier oder direkt unter litstip@wikimedia.de. Wir informieren gern und freuen uns auf die nächsten Anfragen.

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Ein neuer Mitarbeiter: Johannes Rohr übernimmt die Freiwilligenförderung

Liebe Freunde des Freien Wissens,

ich freue mich, Euch heute über einen Neuzugang im Team von Wikimedia Deutschland zu informieren: Zum 15. Juni übernimmt Johannes Rohr die Position „Freiwilligenförderung und Community-Beziehungen“. Johannes ist gelernter Historiker und Slawist und hat seit seinem Studium für verschiedene Nichtregierungsorganisationen im Bereich Umwelt, Entwicklung und Menschenrechte gearbeitet, zuletzt bei der Kopenhagener International Work Group for Indigenous Affairs als Leiter des Russland-Programms.

Seinen ersten Edit als angemeldeter Benutzer in der DE-Wikipedia machte Johannes am 26. Juli 2004 in der Diskussion zum Artikel “Sibirien”. Aktiv war er v.a. in den deutschsprachigen Wikipedia zu seinen Leib- und Magen-Themen, u.a. Russland, Sprachen, Geschichte, Menschenrechte, aber auch in einigen anderen Sprachausgaben und auf dem Meta-Wiki, vorwiegend im Bereich Mehrsprachigkeit und kleine Wikis.
Während der letzten drei Jahre musste Johannes sein Wiki-Engagement berufsbedingt zurückfahren, ohne es jemals ganz einzustellen. Nun freut er sich umso mehr darauf, bei Wikimedia Deutschland wieder aktiv für Wikipedia tätig sein zu können und sich ganz der Arbeit mit der und für die Wikimedia-Community zu widmen. Als Projekt- und Kampagnenkoordinator hat Johannes langjährige Erfahrung in der Arbeit mit Ehrenamtlichen und Basisgruppen verschiedenster Hintergründe, wobei der Schwerpunkt seiner Arbeit stets darauf lag, diese bei der Entwicklung eigener Zielvorstellungen und der Umsetzung selbst entwickelter Projekte zu unterstützen, also, wie es im Entwicklungsjargon heißt – Hilfe zur Selbsthilfe.
Ähnlich sieht er seine Rolle bei Wikimedia Deutschland, wo er vor allem dafür sorgen will, dass mehr aktive Wikipedianer (und natürlich auch aus den Schwesterprojekten!) als bisher erfahren, welche Unterstützung sie von Wikimedia Deutschland erhalten können, aber auch dafür, dass Wünsche und Kritiken aus der Community im Verein schnell und direkt ankommen und dass viele bislang ungenutzte Möglichkeiten im Zusammenspiel beider zukünftig verwirklicht werden. Neben der Unterstützung der Arbeit der Wikimedianer in den Wikimedia-Projekten stellt die Einbindung von Freiwilligen in allen Bereichen der Vereinsarbeit eine wichtige Aufgabe dar. Hierbei wird Johannes in allen wichtigen Projekten des Vereins als Berater sein Wissen einbringen.

 

Johannes ist im Büro per Mail oder über seine Wikipedia-Benutzerseite zu erreichen.

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Referenten für unser Schulprojekt gesucht

Du bist begeistert von der Idee Freien Wissens und erfahren im Umgang mit der Wikipedia? Du hast gelernt, kritisch mit Texten und Quellen zu arbeiten und möchtest dieses Wissen gerne an andere weitergeben? Dann bewirb dich bei Wikimedia Deutschland als Referent für das Wikipedia-Schulprojekt!

Wikimedia Deutschland hat seit September 2006 Projekte erarbeitet und umgesetzt, die Schülern wie Lehrern die Stärken und Schwächen der Wikipedia verständlich machen sollen. Schülern vermitteln wir Grundkenntnisse in der Bewertung von Texten im Allgemeinen und Wikipedia-Artikeln im Besonderen und gehen auf wikipediaspezifische Merkmale und Hinweise zur Artikelqualität ein. Mit der Zielgruppe „Lehrer und Medienberater“ hingegen sprechen wir verstärkt Multiplikatoren an. Sie tragen ihr Wissen nicht nur stetig in die Unterrichtsräume, sondern auch nachhaltig in die Lehrerzimmer weiter.

Das Schulprojekt hatte einen erfolgreichen Start, beginnt sich zu etablieren und erhält mehr und mehr Anfragen. Nun möchten wir die Aktionstage und Lehrerschulungen gemeinsam mit euch aus der Community zu einer regelmäßigen und standardisierten Veranstaltung machen. Dafür werden wir einen Pool von Freiwilligen aufbauen, die das Schulprojekt als Referenten betreiben und den kritischen Umgang mit Freiem Wissen fördern möchten.

Dein Profil

  • du hast solide Kenntnisse der Wikipedia, sowohl der theoretischen Hintergründe als auch der praktischen Arbeit
  • du bist geübt in der Recherche und im Umgang mit Texten und Quellen
  • du identifizierst dich mit der Idee Freien Wissens
  • du trittst sicher und seriös auf
  • du kannst dich gut ausdrücken und dein Wissen verständlich vermitteln
  • du gehst geschickt mit Präsentationssoftware und –techniken um
  • du bist volljährig, zuverlässig und mobil

Idealerweise hast du bereits Erfahrung mit der Schulung von Jugendlichen und Erwachsenen im Bereich Medienkompetenz gesammelt und bist didaktisch geübt. Von Vorteil wäre ein eigenes Notebook sowie ein eigener PKW für die Anreise zu den Aktionstagen.

Wir bieten dir

  • das Veranstaltungshonorar
  • die Erstattung von Fahrtkosten und Spesen
  • die Möglichkeit, Erfahrungen und Referenzen zu sammeln
  • die Teilnahme an regelmäßigen Fortbildungen sowie
  • die Anwerbung von Schulen und Vermittlung von Terminen

Um die zukünftigen Referenten in Präsentation und Rhetorik zu schulen und kollaborativ standardisierte Inhalte als Grundlage für Aktionstage und Lehrermodul zu erarbeiten, veranstalten wir vom 23. bis 25. Juli 2010 ein Schulprojekt-Camp. Geeignete Bewerber werden wir zeitnah einladen und mit weiteren Informationen versorgen.

Klingt prima, oder?

Wenn du Spaß daran hast, andere an deinem Wissen teilhaben zu lassen und dich im Schulprojekt engagieren möchtest, freuen wir uns über deine Bewerbung. Alternativ zu Motivationsschreiben samt Lebenslauf kannst du uns gerne auch ein kurzes, aussagekräftiges Video zur Vorstellung deiner Person und deiner Fähigkeiten senden. Bitte sende deine Bewerbung bis Ende Juni – vorzugsweise per E-Mail – an

Wikimedia Deutschland e.V.
Nicole Ebber
Eisenacher Straße 2
10777 Berlin

schule[at]wikimedia[.]de
http://wikimedia.de
Tel: +49 30 219158260

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