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Coding da Vinci oder worauf ich mich schon freue

Am 21. Oktober startet zum vierten Mal Coding da Vinci. In diesem Jahr in der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin-Schönweide (HTW). Gemeinsam mit unseren Partnern, Deutsche Digitale Bibliothek, Servicestelle Digitalisierung, Open Knowledge Foundation Deutschland, Deutsches Nationalkomitee für Denkmalpflege, HTW, Jüdisches Museum Berlin und den Unterstützern Museum für Naturkunde sowie Anynines, freue ich mich auf den Kultur-Hackathon Coding da Vinci, der schon jetzt ein offizieller Beitrag zum Europäischen Kulturerbejahr 2018 in Deutschland ist.

Ich freue mich auf den Spaß

Der Austausch macht Spaß. Bild von OKF.de Heiko Marquardt, Coding da Vinci 2015 – Auftakt CC-BY 2.0 via Flickr Commons

Über die Grenzen des beruflichen Alltags hinweg treffen sich bei Coding da Vinci Menschen, die aus ganz unterschiedlichen Zusammenhängen kommen. Die Welt des bewahrenden Kulturerbes trifft auf die Community der Informationstechnologie.  Mitarbeiter/innen aus Museen, Archiven und Bibliotheken stellen ihre Kulturdaten vor. Coder/innen, Designer/innen und Kulturerbefans kommen neugierig aus den Hörsälen, aus der Schule und aus ihren IT-Jobs in ihrer Freizeit nach Schöneweide, um das digitalisierte Kulturgut zu entdecken. Alle reden von der notwendigen digitalen Transformation. Bei Coding da Vinci hat sie schon angefangen. Denn es geht nicht nur um Technik, nicht allein um urheberrechtliche Schranken, nicht nur um Formate und Schnittstellen. Vor allem geht es darum sich gegenseitig kennen zu lernen. Zu verstehen, welche Perspektiven für den jeweils anderen anregend und wichtig sind. Im Austausch gemeinsame Ideen wachsen zu lassen. Die Digitalisierung der Museumswelt ist kein einmaliger Vorgang, der mit dem Digitalfoto des Artefaktes abgeschlossen ist. Eine App allein reicht nicht, um dauerhaft Türen zwischen den Welten des Kulturerbes und der Informationstechnologie offen zu halten. Es braucht Menschen, die Spaß daran haben, miteinander zu arbeiten. Genau dafür bieten wir bei Coding da Vinci einen Raum. An zwei Tagen, auf geschätzt 500 Quadratmetern gestärkt durch insgesamt ca. 500 Essensportionen werden 200 Teilnehmende aufeinander zugehen und sich austauschen. Ich freue mich darauf, diesen Spaß am kommenden Samstag miterleben zu dürfen. Weiterlesen »

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Gemeinsamer Workshop zu Wikidata von Code for Germany und Wikimedia Deutschland in Ulm

Dieser Beitrag erscheint auch auf dem Blog von Code for Germany.

Wikidata, das ist die frei bearbeitbare Wissens-Datenbank, von Freiwilligen gepflegt und entwickelt bei Wikimedia Deutschland. Wikidata unterstützt unter anderem die Wikipedia, kann aber auch für zahlreiche andere Projekte und Anwendungen verwendet werden. Die Daten in Wikidata sind offen, und können von jedem und jeder eingefügt, verlinkt und geprüft, und gleichzeitig von allen benutzt werden. Das sind zum Beispiel Geburtsdaten, Informationen über die Höhe von Gebäuden, über Politikerinnen oder auch aus der Wissenschaft. Perfekt, um von den Open Knowledge Labs stärker in ihre Arbeit und Projekte mit eingebunden zu werden.

Deswegen haben sich Wikimedia und die OK Labs zusammengetan, um in einem Workshop Wikidata besser kennen zu lernen. Ausgerichtet wurde der Workshop von Wikimedia und alle Labs waren eingeladen. Mit 40 Teilnehmerinnen waren wir zu Gast im Verschwörhaus, dem jüngst gegründeten Treffpunkt für digitale Initiativen in der Stadt Ulm – initiiert von Stefan Kaufmann, der auch das OK Lab in Ulm gegründet hat.

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