Befreiung von Inhalten – wie geht es weiter?

Nachdem die Kooperation mit dem Bundesarchiv so erfolgreich funktioniert hat, gab es seit Ende letzten Jahres Gespräche, wie wir  solche Projekte weiter vorantreiben können. Wie finden wir geeignete Kooperationspartner, die über Inhalte verfügen? Wie können wir sie für die Unterstützung Freien Wissens gewinnen? Wie stemmen wir die damit verbundenen Arbeiten?

Ein erster Schritt in dieser Richtung war die Einstellung von Mathias Schindler als Projektmanager, zuerst für drei Monate. Sein Auftrag: Partner finden und Kooperationen auf den Weg bringen. Am 31. März konnten wir dann auch schon einen ersten großen Erfolg vorstellen: die Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) gibt 250.000 Bilder aus der Deutschen Fotothek frei. Der Upload hat bereits begonnen, viele Bilder wurden schon thematisch kategorisiert, inhaltlich geprüft und in Wikipedia-Artikel eingebunden. Daneben liefen noch weitere vielversprechende Gespräche mit anderen Institutionen.

Wie geht es nun weiter? Es ist klar, dass freien Zugang zu Bildern und anderen Materialien schaffen zu unseren Kernaufgaben gehört. Die Erfolge bisher lassen kaum Zweifel, dass hier noch sehr viel mehr möglich ist. Die begeisterte Einbindung und Verwendung der Bundesarchiv- und SLUB-Inhalte durch engagierte Freiwillige zeigt ebenfalls, wie wichtig solche Projekte für die weitere Entwicklung unserer Inhalte sind. Um dem allen gerecht zu werden, haben wir beschlossen:

  1. Die Befreiung von bisher nur eingeschränkt nutzbaren Inhalten wird aktiv durch den Verein gefördert.
  2. Wir bieten Mathias Schindler eine Verlängerung des Vertrags als Projektmanager auf 12 Monate an. Seine exzellente Arbeit bisher und sein unermüdlicher Einsatz in diesem Bereich sind bester Beweis dafür, dass er diese Rolle ideal ausfüllt. Mathias hat das Angebot bereits angenommen und den Vertrag unterschrieben.
  3. Der Verein wird kurzfristig ein Spendenprojekt starten, um Mittel zur Befreiung von Inhalten anzuwerben. Damit sollen auch eventuell entstehende Kosten abgedeckt werden, wie sie zum Beispiel bei der Entwicklung neuer Software zum Bildupload und -verwaltung oder der Digitalisierung von Inhalten entstehen können. Details dazu werden wir in den nächsten zehn Tagen vorstellen.

Ich freue mich persönlich sehr, dass wir in diesem Bereich bereits so viel machen konnten, und sehe mit viel Spannung zukünftigen Kooperationen entgegen. Wir sind angetreten, das Wissen der ganzen Menschheit zu sammeln und jedem für jeden Zweck frei zugänglich zu machen. Bisher nicht zugängliche Inhalte zu diesem Zweck zu erschließen ist eine wichtiger weiterer Schritt auf dem Weg zu diesem Ziel.

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Die Wikimedia Bewegung wächst und entwickelt sich – Bericht zum Chapters Meeting

Eine geballte Ladung engagierter Unterstützer Freien Wissens kam aus aller Welt vom 3.-5. April anlässlich der ersten Wikimedia Conference in den Berliner T-Labs und der c-base zusammen. Die Konferenz umfasste drei parallel laufende Veranstaltungen:

Gemeinsam mit Alice Wiegand hatte ich das Vergnügen als Vertreterin des Vorstands von Wikimedia Deutschland hautnah beim Chapters Meeting dabei zu sein. An dieser Stelle nun ein kleiner Bericht und ein paar persönliche Eindrücke meinerseits.

Wikimedia Brasil stellt sich vor
Wikimedia Brasil stellt sich vor
Was sind eigentlich Wikimedia Chapter? Und was hat es mit dem Chapters Meeting auf sich? Die Chapter sind unabhängige Organisationen, die dazu dienen, die Idee des Freien Wissens durch die Wikimedia Projekte (wie z.B. die Wikipedia) in einem bestimmten Land zu fördern und zu unterstützen. Derzeit existieren weltweit 22 Chapter. Der Verein Wikimedia Deutschland ist das deutsche Chapter. Seit 2008 findet einmal im Jahr das Chapters Meeting statt. Ziel des Treffens ist es, die Chapter der verschiedenen Länder zusammenzubringen, um ihnen so Gelegenheit zu geben, ihre Erfahrungen bezüglich der Arbeit für die Wikimedia Bewegung auszutauschen, Idee zu diskutieren und gemeinsam Pläne zu schmieden, wie die Förderung Freien Wissens weiter vorangetrieben werden kann.

Nachdem die Repräsentanten der Chapter bei ihrem ersten Treffen (2008) in Nijmegen (Niederlande) zusammenkamen, übernahm dieses Jahr Wikimedia Deutschland die Gastgeberschaft. Dank der Unterstützung verschiedener Chapter ist es gelungen, Vertreter aller existierenden Chapter nach Berlin zu holen. Den weitesten Anreiseweg hatten dabei Patricio und Carlos als Repräsentanten des Argentinischen Chapters (11.900 km), Arief und Revo Arka Giri (Wikimedia Indonesia: 10.800 km) sowie Thomas & Alexandre von Wikimedia Brasil (10.000 km).

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Rückblick auf das Entwicklertreffen

Während der Wikimedia Conference am 3. bis 5. April trafen sich MediaWiki-Entwickler und andere technisch Interessierte in der c-base in Berlin. Ziel der Veranstaltung war es, Kontakte zu knüpfen und neue (oder alte) Projekte ins Rollen zu bringen. Und ich denke, das ist uns auch gelungen.

Das wichtigste Thema war wohl die Integration von OpenStreetMap in Wikipedia (Notizen). Über dieses Projekt werden wir hoffentlich bald automatisch Karten für Artikel über Orte, Flüsse, Länder und so weiter erzeugen können, die sich dann auch dynamisch verschieben und zoomen lassen, ähnlich wie bei Google Maps. Auch das Markieren interessanter Orte und das Einbinden von Satellitenbildern ist angedacht. Wikimedia Deutschland wird für dieses Projekt Server anschaffen.

Ein weiteres prominentes Thema war die Usability Initiative (Notizen), die sich mit der Verbesserung der Benutzeroberfläche befasst. Zu diesem Zweck wurde gerade eine Untersuchung durchgeführt, die erforscht, womit unerfahrene Benutzer besonders Probleme haben. Die Ergebnisse dieser Untersuchung werden bald vorliegen und sollen unmittelbar zu Verbesserungen in der Benutzeroberfläche genutzt werden. Desweiteren arbeitet Wikia mit Hochdruck an einem WYSIWYG-Editor, der das Bearbeiten von Wikitext aber auch das Ausfüllen von Infoboxen oder das Erstellen von Tabellen deutlich vereinfachen soll. Auch wird daran gearbeitet, das Hochladen und Einbinden von Bildern und Videos zu erleichtern.

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Softwareprojekte ausgeschrieben

Auf dem Entwicklertreffen in Berlin haben wir einige Softwareprojekte ausgeschrieben, die wir für nützlich und wichtig halten. Interessierte Programmierer können sich für die Projekte bewerben und so mit der Umsetzung neuer Features etwas Geld verdienen. Konkret geht es zunächst um die folgenden fünf Projekte:

  • Auswertung der gesichteten Versionen: dabei geht es darum, statistisch zu evaluieren, welchen Einfluß die gesichteten Versionen z.B. auf die Anzahl der Reverts aber auch auf die Anzahl der „guten“ anonymen Beiträge hat. Diese Informationen könnten auch dabei helfen, zu entschieden, ob bzw. in welcher Form die englischsprachige Wikipedia gesichtete Versionen einsetzen will.
  • CatScan neu schreiben: das CatScan Tool erlaubt es, Artikel in einer Kategorie nach bestimmten Kriterient zu filtern, was vor allem von Themenportalen für Wartungsarbeiten genutzt wird. CatScan ist aber in die Jahre gekommen: es gibt viele Wünsche, es zu erweitern, aber leider wäre das mit der aktuellen Version nur schwer möglich. Daher möchten wir eine komplette Neugestaltung.
  • Interwiki-links in der Datenban ablegen: die meisten Arten von Links, die MediaWiki kennt, werden in der Datenbank abgelegt. Damit ist es z.B. möglich, anzuzeigen, welche Seiten auf einen bestimmten Artikel verlinken, oder wo ein Bild verwendet wird. Nur Interwiki-Links werden noch nicht so gespeichert, was es schwierig macht, bestimmte Arten von Tools zu schreiben. Sobald wir auch Interwiki-Links in der Datenbank haben, könnte man zum beispiel leicht erfragen, welche Seiten in einer Kategorie Links auf Commons-Gallerien haben, und welche nicht.
  • Verbesserung der Gadgets-Extension: mit der Gadgets-Extension können Benutzer einfach kleine „Helferlein“ aktivieren, die andere Benutzer bereitgestellt haben. Allerdings fehlen hier einige Kleinigkeiten: z.B. die Möglichkeit, ein Gadget von vornherrein für alle Benutzer zu aktivieren, oder es umgekehrt auf Administratoren zu beschränken. Dies zu Ermöglichen ist Ziel des hier ausgeschriebenen Projektes.
  • Vollständige unterstützung von TIFF-Dateien: Seit einigen Wochen ist es möglich, auf commons auch TIFF-Dateien hochzuladen – das TIFF-Format  wird im Archivwesen und auch im Wissenschaftsbetrieb viel verwendet, da es flexibler ist als JPEG und sich besser für den Druck eignet. TIFF- Bilder werden allerdings nicht im Browser angezeigt und können derzeit auch nicht direkt in Artikel eingebunden werden. Zudem können TIFF-Dateien nicht nur ein Bild enthalten, sondern mehrere, z.B. mehrere Seiten eines Buches. Für DjVu-Dateien unterstützt MediaWiki das schon, das selbe soll jetzt auch für TIFF-Dateien möglich werden.

Details darüber, wie man sich für die Projekte bewerben kann, gibt es auf gibt es auf mediawiki.org. Wir glauben, dass wir mit diesen Projekten unsere Wikis noch nützlicher machen können.

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Von Kindern und Revolutionen

Via Ars Technica lernen wir, dass Microsoft sich offenbar endgültig von den Encarta-Produkten verabschieden will.  In den letzten Jahren kam es bereits zu einer Ausdünnung der physischen Produktlinie, der Fokus lag spätestens seit 2007 auf dem ehemals stark mit der MSN-Suchmaschine verzahnten Onlineportal, das 2000 an den Start ging.

Laut MSN-FAQ gibt es für das Ableben von Encarta folgenden Zeitplan:

  • Juni 2009: Ende des Verkaufs der Encarta-Produkte („Microsoft Student“, „Encarta Premium“)
  • 31. Oktober 2009: Die Onlineportale von MSN Encarta gehen offline (Ausnahme: Japanischsprachige Encarta)
  • 31. Oktober 2009: Encarta-Produkte werden nicht mehr länger aktualisiert (Ausnahme: Japanischsprachige Encarta)
  • 31. Dezember 2009: Die japanischsprachige MSN Encarta geht offline
  • 31. Dezember 2009: Japanischsprachige Encarta wird nicht mehr aktualisiert
  • Ende 2012: Ende des technischen Supports für die Encarta-Produkte

Ebenfalls in der FAQ findet sich eine eher allgemein gehaltene Begründung für die Einstellung der Produktreihe:

Encarta has been a popular product around the world for many years. However, the category of traditional encyclopedias and reference material has changed. People today seek and consume information in considerably different ways than in years past. As part of Microsoft’s goal to deliver the most effective and engaging resources for today’s consumer, it has made the decision to exit the Encarta business.

Dieser Einschätzung kann man durchaus zustimmen. Encarta war seit 1993 Teil dieses Wandels und hat durch technische Innovation, hartes Marketing und eine entsprechend massenorientierte Preispolitik über einige Zeit das Tempo vorgegeben, an vielen Stellen finden sich Fragmente dieser Geschichte bei wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten als Fallbeispiel für den Wandel schlechthin.

Der Rest ist pure Wiederholung und findet sich bereits in meinem Blogeintrag über das Ende des Meyers Lexikon Online. Eine Email an Microsoft ging heute heraus, vielleicht lässt sich ja hier eine Lösung für die (freie) Zukunft der Encarta-Inhalte finden.

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Der entscheidende Punkt und andere Nebensächlichkeiten

Gestern stolperte ich über ein Interview mit Andreas Langenscheidt, gegenwärtiger Vorsitzender des Aufsichtsrates von BIFAB (Duden, Meyers, und derzeit noch Brockhaus). Dort geht es eigentlich um den Verkauf an Cornelsen, eine Frage spricht aber auch direkt die Wirrungen um „Brockhaus Online“ an:

Kamen die Bemühungen mit Brockkaus online zu spät?

Brockhaus online war nicht der erste Versuch. Wir haben mit hohen Investitionen vor vielen Jahren mit dem Projekt Xipolis schon einmal einen Anlauf in Mannheim genommen, der aber leider gescheitert ist. Vor einigen Wochen konnten wir gerade in den Medien verfolgen, dass sowohl Wikipedia als auch z.B. Knol mit den Schwierigkeiten der Refinanzierung eines kostenfreien Portals konfrontiert sind. Im Bereich Wissen gab es in letzter Zeit mit Meyers Online Versuche, ebenso mit Brockhaus. Der entscheidende Punkt ist schließlich das Erlösmodell. Ich kenne im Moment kein Verlagsunternehmen, das mit kostenlosen Inhalten, ernsthaft Geld verdient.

Ich bin nicht sicher, auf welchen Medienbericht sich Langenscheidt bezieht, wenn es um die Refinanzierungsschwierigkeiten von Wikipedia geht,  grundsätzlich liegt er aber richtig: Nicht nur in Bankenkrisenzeiten ist es nicht einfach, Spenden zu sammeln. Die Wikimedia Foundation und Wikimedia Deutschland erleben dies jeden Tag wieder. Erfreulich daran ist, dass es bisher immer gelungen ist, den Betrieb und den Ausbau der Infrastruktur zur Unterstützung von Wikipedia und ihrer Schwesterprojekte sicherzustellen.

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Freiwillige Helfer gesucht!

In Berlin findet vom 03. bis zum 05. April die Wikimedia-Conference statt, die aus drei parallel laufenden Meetings bzw. Konferenzen besteht: Das Board-Meeting mit den sieben Vertretern des Board of Trustees, das Chapter-Meeting mit 48 Vertretern aller 22 weltweit existierenden Chapter und das Developer-meet-up 2009 mit Developern aus der ganzen Welt. Weil bei solchen Arbeitstreffen auch der Spaß nicht zu kurz kommen soll, haben wir am Samstag Abend (4. April) eine große Party für alle Conference-Teilnehmer und alle interessierten Wikipedianer in der c-base, der Raumstation unter Berlin-Mitte, geplant.

Um den reibungslosen Ablauf der Conference zu garantieren und unsere Gäste aus aller Welt rundum zu betreuen, brauchen wir euer aller Hilfe! Die „Jobs“ sind vielfältig und gehen von der Wort-/Bild-Dokumentation der Meetings und Konferenzen über die Begleitung der Teilnehmer beim Sightseeing bis hin zur Abholung der Ankommenden am Flughafen oder Bahnhof. Wer sich gut in Berlin auskennt, der wäre im Info-Team hochwillkommen und wer mal wieder den Kochlöffel im größeren Stil schwingen möchte, der kann seine Erfüllung bei der Aufgabe finden die Developer mit einem Mittagessen und die Partygäste mit einem Barbecue oder Büffet zu beglücken. Mehr Einzelheiten findet ihr unter Wikimedia-Conference_2009, eintragen als Helfer könnt ihr euch hier und wer Fragen hat, der kann diese an conference@wikimedia.de schicken. 

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Direkter und freier Zugriff auf unser kulturelles Erbe, Schritt für Schritt

Am 31. März fahre ich nach Berlin und es ist jedes Mal eine schöne Sache, die Hauptstadt zu besuchen. Diesmal wird es eine ganz besondere Freude sein, denn die Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek Dresden und mein Verein werden in den Räumen der Zentral- und Landesbibliothek Berlin eine Kooperation ankündigen, die es in sich hat – hundertausendfach.

Sichtbarster Teil dieser Kooperation ist die Freigabe von 250.000 Bildern aus den Beständen der Deutschen Fotothek unter Creative Commons cc-by-sa und der Upload dieser Bilder auf Wikimedia Commons, dem Bilderarchiv der Wikimedia Foundation.

Eingebettet ist dies in eine Verknüpfung von Personendaten, um die Inhalte dauerhaft auffindbar zu machen. Andere Arten der Verknüpfung und Anreicherung von Metadaten gehören dazu und werden ebenfalls am 31. März vorgestellt.

Dies ist die zweite Kooperation dieser Art, die Wikimedia Deutschland eingegangen ist. Seit Dezember 2008 kooperieren wir mit dem Bundesarchiv, das initial 100.000 Bilder ebenfalls unter cc-by-sa freigegeben hat. Viele dieser Bilder sind inzwischen in Wikipedia-Artikel an passender Stelle eingearbeitet.

Auf den Seiten der ZLB liegt seit heute die Einladung für die Pressekonferenz als PDF.

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Schulprojekt bei Spiegel Online

Bei Spiegel Online gibt es heute einen Artikel zu unserem Schulprojekt. Seit längerer Zeit arbeiten wir daran, Konzepte und Aktivitäten zur Stärkung von Medienkompetenz unter Schülern zu entwickeln. Ziel des Ganzen ist es, gerade unter einer der größten Benutzergruppen der Wikipedia ein stärkeres Bewusstsein für Quellenarbeit und -kritik zu schaffen. Der Artikel gibt eine schöne Zusammenfassung davon, wie weit wir bis jetzt mit dem Projekt gekommen sind.

Die größte Hürde für uns sind die verfügbaren Ressourcen. Jeden Tag erhalten wir Anfragen von interessierten Schulen, die uns gern zu Aktionstagen vor Ort einladen möchten. Bisher sind wir leider nicht in der Lage, diese große Nachfrage zu bedienen. Diskussionen mit größeren Kooperationspartnern helfen, aber auch jede kleine Unterstützung macht einen Unterschied. Helft uns mit einer Spende, dieses Projekt zu starten!

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Praktikum Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Ich brauche Unterstützung, deshalb bieten wir in unserer Geschäftsstelle in Berlin-Schöneberg ab sofort ein Praktikum in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an.

  • Dauer: 3-6 Monate
  • Arbeitszeit: mindestens 5 Stunden pro Tag
  • Sprachen: Deutsch, Englisch
  • Computer-Skills: Microsoft Office, TYPO 3

Wikimedia unterstützt die Wikimedia-Projekte durch:

  • Pressemitteilungen
  • Informationsmaterialien
  • Veranstaltungen, Schulungen und Workshops
  • Vorträge, Interviews
  • Fundraising

Zur inhaltlichen Arbeit kommen Büroarbeiten hinzu – von der Pflege des Presseverteilers bis zur Systematisierung und Archivierung der Presseartikel.

Aufgaben:

  1. Recherche nach journalistischen Gesichtspunkten
  2. Aufbereitung von Pressethemen
  3. Beantwortung von Anfragen
  4. Organisatorische und konzeptionelle Mitarbeit bei Veranstaltungen und PR-Events
  5. Redaktionelle Mitarbeit an der Vereinszeitung WIKIMEDIUM
  6. Mitarbeit an der Wikimedia Website

Bewerbungen (Anschreiben mit Motivation und Lebenslauf) an: catrin.schoneville@wikimedia.de

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