Wikimedia Deutschland unterzeichnet Cape Town Open Education Declaration

Auf seiner gestrigen Sitzung hat der Vorstand von Wikimedia Deutschland beschlossen, die Cape Town Open Education Declaration zu unterzeichnen. Diese Deklaration entstand bei einem kleinen Treffen von Aktivisten im Bereich Freie Bildung und Freies Wissen im September 2007, das vom Open Society Institute und der die Stiftung des Linux-Unternehmers Mark Shuttleworth in Kapstadt ausgerichtet wurde. Ziel des Treffens war es zu untersuchen, wie die verschiedenen Initiativen zusammenarbeiten können und damit eine bessere Wirkung erzielt werden kann. Die dort beschlossene Deklaration ist das erste konkrete Ergebnis dieses Prozesses. Zu den Erstunterzeichnern und Autoren der Deklaration gehören unter anderem die Organisatoren des Treffens, der Musiker Peter Gabriel, der Initiator des Internet Archive Brewster Kahle und der Gründer der Wikipedia Jimbo Wales.

Der Kern der Deklaration besteht aus den folgenden drei Punkten:

  • Lehrende, Schüler und Studenten werden ermuntert und aufgefordert Mitglieder der „Open Education“-Bewegung zu werden und freie Bildungsmaterialien zu erstellen, zu nutzen und weiterzuentwickeln.
  • Autoren und Verleger werden aufgefordert ihre Ressourcen frei zugänglich zu machen. Lizenzen sollen dabei so gestaltet werden, dass eine Weitergabe, Weiterentwicklung, Übersetzung und Veränderung der Inhalte möglich wird.
  • Regierungen, Universitäten, Schulen und Verwaltungen werden aufgefordert freie Bildungsmaterialien zu einem Thema mit Priorität zu machen. Bildungsmaterialien, die durch öffentliche Gelder geschaffen wurden, sollen grundsätzlich frei sein.

Die Deklaration wird als Ausgangspunkt einer breiten Bewegung für freie Bildungsinhalte und Freies Wissen gesehen und alle Interessierten werden eingeladen daran teilzunehmen und die Deklaration zu unterzeichnen. Der Vorstand von Wikimedia Deutschland ist der Meinung, dass die Ziele der Deklaration mit den Zielen und der bisherigen Tätigkeit des Vereins übereinstimmen und hat die Deklaration deshalb gestern unterzeichnet.

Weiterhin hat der Vorstand beschlossen, für die Wartung und den Betrieb des Toolservers 5000 € bis Ende 2008 bereitzustellen. Über die Rolle und die Aufgaben des Toolservers hatten wir in der Dezemberausgabe des Vereins-Newsletter ausführlich berichtet.

In einem weiteren Beschluss wurde der Etat für die Digitalisierung von gemeinfreien Werken durch das deutschsprachige Wikisource-Projekt bis Ende 2008 verlängert. Für Digitalisierungen stehen damit bis Ende diesen Jahres 1500 € bereit.

[Update 31.01.2008]

Kurt hat in den Kommentaren auf ein Video aufmerksam gemacht, in dem Mark Shuttleworth die Ziele der Deklaration und der Open-Education-Bewegung erläutert:

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Lagom, Semla und viel Aufbruchstimmung: Academy-Vorbereitungstreffen in Göteborg

Nachdem am vorletzten Wochenende ein Academy-Vorbereitungstreffen in Wrocław stattgefunden hatte, ging es am vergangenen Wochenende zu einem Treffen mit schwedischen Wikipedianern nach Göteborg. Wieder stand die Vorbereitung einer Wikipedia Academy auf dem Programm – der ersten in Skandinavien. Hier einige Eindrücke von meiner Reise nach Schweden.

Von Göttingen aus ging es zunächst mit dem ICE nach Hamburg, von dort aus mit einer kleinen zweimotorigen Propellermaschine des Typs ATR 42 weiter nach Göteborg. Am Flughafen Landvetter nahm mich Lennart Guldbrandsson (Användare:Hannibal) in Empfang, mit dem ich in den letzten Wochen intensiven E-Mail-Kontakt gehabt hatte. Lennart ist der Vorsitzende von Wikimedia Sverige, dem jüngsten Mitglied in der Familie der Wikimedia-Chapter. Wikimedia Sverige startete bei seiner Gründung im Oktober letzten Jahres mit über 80 Mitgliedern und gehört damit gleich von Beginn an zu den mitgliederstärksten nationalen Wikimedia-Sektionen.

Nachdem es aufgrund einer Orkanwarnung am Freitagabend noch so aussah, als würde das Arbeitstreffen am Samstag buchstäblich ins Wasser fallen, hatten wir dann doch sehr viel Glück. Der angekündigte Sturm fiel schwächer als erwartet aus und so konnten schließlich auch die auswärtigen schwedischen Wikipedianer sicher und wohlbehalten nach Göteborg gelangen.

Zum Auftakt fand am Samstagvormittag zunächst ein Stadtbummel durch Göteborg statt, bei dem wir zwar alle beinahe vom Wind weggeblasen wurden, der aber viel Raum für ein ausgiebiges Kennenlernen bot. Gegen Mittag versammelten sich dann zehn schwedische Wikipedianer in einem netten Restaurant im Zentrum Göteborgs – gespannt darauf, was es wohl mit dieser „Academy“ auf sich habe.

Die schwedische Wikipedia gehört mit über 270.000 Artikeln zu den größeren Sprachversionen, leidet aber laut Aussage der schwedischen Wikipedianer unter einem Mangel an Mitarbeitern. Die Community ist von vielen Teilnehmern aus der in Skandinavien traditionell starken Open-Source-Szene geprägt – die Aussicht auf die gezielte Anwerbung von Autoren auch aus anderen Fachbereichen ließ deshalb schon bald Begeisterung aufkommen. Damit war schon nach kurzer Zeit klar, dass eine Academy stattfinden solle – die Entscheidung über den genauen Termin und den Ort (im Gespräch sind vor allem die Traditionsuniversitäten Lund und Uppsala) soll aber nach einer Abstimmung mit der Community erst in den nächsten Wochen fallen.

Interessiert waren die schwedischen Wikipedianer vor allem an qualifizierten Antworten auf die Fragen, welche Fehler man bei der Organisation einer Academy vermeiden sollte und welches die genauen Rezepte seien, damit die Veranstaltung ein Erfolg wird. Darüberhinaus bestand großes Interesse an der deutschsprachigen Wikipedia im allgemeinen – gilt diese doch im Ausland generell als besonders qualitätsbewusst und innovativ.

Für mich persönlich war der Aufenthalt in Göteborg – wie schon das vorangegangene Wochenende in Polen auch – von großer Herzlichkeit und einem intensiven Gedankenaustausch geprägt. In langen Gesprächen mit Lennart lernte ich nicht nur viel über die schwedischen Wikimedia-Projekte, sondern auch einiges über Lagom, Semla und Snus. Mit etwas Glück könnte darüber hinaus auch meine langfristige Planung zur Finanzierung der afrikanischen Academy-Projekte zum Erfolg führen. Joakim Larsson, der zweite Vorsitzende des schwedischen Chapters ist aktives Mitglied der schwedischen Grünen und könnte vielleicht die für die Einwerbung von Geldern dringend benötigten Kontakte herstellen. Schließlich hat Schwedens Regierung schon in der Vergangenheit umfangreiche Mittel für Projekte in Afrika bereitgestellt.

Ein besonderer Erfolg für Wikimedia Sverige war die Tatsache, dass im Laufe des Treffens gleich drei der Teilnehmer spontan zu Mitgliedern wurden: zwei Schweden und ein Deutscher ;-) Ich bin mir sicher, dass dies nicht meine letzte Reise nach Schweden war…

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Freiwillige für Wikimedia-Fundraising gesucht

Das Fundraising ist einer der Kernbereiche für eine spendenbasierte Organisation wie Wikimedia Deutschland. Ob es um eine Erweiterung der Geschäftsstelle, um den Start neuer Projekte oder einfach nur um eine Absicherung des Status quo geht – immer ist das Wohl und Wehe von einer ausreichenden finanziellen Ausstattung abhängig. Deshalb wollen wir diesen Bereich jetzt professionalisieren und uns dazu externes Know-How ins Haus holen.

Heute nachmittag haben Arne und ich uns in unserer Geschäftsstelle mit Thomas Kreuzer, dem Geschäftsführer der in Frankfurt beheimateten Fundraising Akademie (http://www.fundraising-akademie.de) getroffen. Zunächst haben wir ihm einen Überblick über die organisatorischen Strukturen unseres Vereins, der Foundation und der Wikipedia-Community gegeben, um dann mit ihm gemeinsam zu beraten, welche Einnahme-Instrumente wir in 2008 gezielt weiterentwickeln wollen.

Geplant ist nun ein zweitägiges Seminar, das im Februar in unserer Frankfurter Geschäftsstelle stattfinden soll und bei dem wir gemeinsam mit zwei Referenten insbesondere die Bereiche

  • Aufbau eines Großspender-Fundraisings
  • Sponsoring von Wikimedia-Events

bearbeiten wollen. Von Seiten des Vereins haben neben Kurt, Arne und mir auch Sebastian und Lyzzy bereits Interesse signalisiert. Bei einer maximalen Teilnehmerzahl von sieben Personen sind damit noch zwei Plätze für engagierte Wikimedianer offen.

Als Termine stehen die Wochenenden vom 16./17. oder 23./24. Februar zur Auswahl. Wer Interesse daran hat, sich in diesem Bereich in Zukunft aktiv und dauerhaft zu engagieren, schickt möglichst bald und unter Angabe eines der beiden genannten Termine eine kurze, formlose Mail an info@wikimedia.de

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Tintenfische für freies Wissen

Das ging fix: Vor wenigen Stunden hat der Systemadministrator Mark Bergsma im Amsterdamer Rechenzentrum 15 neue Server in Betrieb genommen, die den Europäern Zugang zu den Wikimedia-Projekten, allen voran der Wikipedia, sichern. Finanziert wurden sie aus den Spendeneinahmen des Wikimedia Deutschland e.V.

60.000 Euro haben die neuen Rechner gekostet, die als Zwischenspeicher (Cache Proxies/Squids = „Tintenfisch„) eingesetzt werden. Sie ergänzen die bereits bestehenden 15 Squid-Rechner, die ebenfalls von Wikimedia Deutschland zur Verfügung gestellt werden. Da die neuen Maschinen bessere Leistungsdaten haben (Intel Xeon Dual-Core 2.0 Ghz, 16 GB Ram, 4×73 GB Disk 15000 RPM) konnten die bestehenden Kapazitäten mehr als verdoppelt werden.

Dies war auch dringend nötig: Die Zugriffe auf Wikimedia-Projekte steigen weiterhin an. Mit sieben Milliarden angezeigten Artikeln pro Monat müssen die Wikimedia-Server mehr als 50.000 Anfragen pro Sekunde (!) verkraften. Die bisherige Kapazität war nahezu erschöpft.

Infrastruktur Rechenzentrum Amsterdam
Übersicht über die Infrastruktur des Amsterdamer Rechenzentrums (Squids: unten rechts)

Weltweit sorgen 90 Squid-Proxies dafür, dass die Inhalte der Wikimedia-Projekte möglichst zügig ausgeliefert werden können. 10 Stück – gespendet von Yahoo! (2005) – stehen im Wikimedia-Rechenzentrum in Seoul und versorgen die asiatischen Nutzer. Unsere 30 Rechner in Amsterdam beliefern Europa, der Rest der Welt wird von 50 Squids aus den USA bedient.

Der allergrößte Teil der Nutzer greift unangemeldet auf die Seiten zu, so dass keine Verbindung zu einem Datenbankserver notwendig ist. Stattdessen wird aus dem Zwischenspeicher die letzte „statische“ Version ausgeliefert. Dies entlastet die zentralen Datenbankserver ungemein. Alleine in Europa laufen 80-98 % aller Wikipedia-Zugriffe über die Amsterdamer Rechner. Ohne eine Zwischenspeicherung von Inhalten würde die Wikipedia unter den vielen Anfragen innerhalb weniger Sekunden zusammenbrechen.

PS: Momentan laufen nur 29 Server, da eines der neuen Geräte einen Defekt hat (vermutlich am Netzwerkinterface). Mark kümmert sich drum.

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Alltag aus der Pressearbeit

12:30 Uhr: Mathias regt sich im Chat auf. Er ist gerade auf die Meldung „Wikipedia kontert Angriff von Google mit eigener Suchmaschine“ im Presseportal gestossen. In der per ots verteilten Vorabmeldung der Zeit steht Unsinn:

Wikipedia kontert Angriff von Google mit eigener Suchmaschine

Hamburg (ots) – Die Online-Enzyklopädie Wikipedia will mit einer eigenen Suchmaschine auf den Angriff des Mitbewerbers Google antworten. Google hatte die Einführung eines kostenlosen Internetlexikons angekündigt, das die Benutzer wie bei Wikipedia selbst zusammenstellen. […]

Es folgen umgehend (unabhängig voneinander) Anrufe von Mathias und mir bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Welt. Während zuerst gemauert wird „Die Meldung wurde schon gesendet und eine Korrektur wird von uns nicht vorgenommen.“ fordern wir umgehende Nachbesserung und weisen daraufhin, dass eine Vielzahl von Punkten schlichweg falsch sind – im besonderen die Aussagen „Wikipedia kontert Angriff von Google mit eigener Suchmaschine“ und „Die Online-Enzyklopädie Wikipedia will mit einer eigenen Suchmaschine auf den Angriff des Mitbewerbers Google antworten.“

13:30 Uhr: Während die Zeit (sehr fix) eine Korrekturmeldung herausgibt, verbreitet sich die Falschinformation schnell in den verschiedensten Publikationen und wird auch von der dpa weiterverbreitet.

Wie so häufig besteht die Lösung für das Problem also nicht alleine darin, die Quelle zu korrigieren, sondern auch dafür zu Sorgen, dass sämtliche Drittverwerter ihre Beiträge korrigieren. Dies kann allerdings nicht vorrangig die Aufgabe von uns sein, sondern sollte von dem Verbreiter der Falschmeldung ausgehen. Viele Drittverwerter weigern sich auch, auf „Zuruf von außen“ Texte zu korrigieren, die sie in dieser Form von Presseagenturen zugesendet bekommen haben. Hier kann nur der Versender direkt einwirken.

17:00 Uhr: Das Fazit: Bisher viel Arbeit und die Korrekturquote ist zum jetzigen Zeitpunkt noch „übersichtlich“.

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Spiegel öffnet Archiv und bastelt Knowledge-Mashup

Der Spiegel hat heute angekündigt, sein bislang kostenpflichtiges Archiv zu öffnen und alle seit 1947 erschienenen Artikel kostenlos im Netz verfügbar zu machen. Alleine dies ist schon eine großartige Nachricht. Denn so können Spiegel-Beiträge wieder uneingeschränkt als weiterführende Links in Wikipedia-Artikeln angegeben werden. Viele dieser hilfreichen Verweise wurden entfernt, nachdem der Abruf der Inhalte kostenpflichtig geworden waren.

Aber der Spiegel geht noch weiter: Er kombiniert seine eigenen Inhalte mit denen Dritter, nämlich mit den Inhalten der Bertelsmann-Lexika und der deutschsprachigen Wikipedia. Ganz besonders freut mich daran, dass hier klassische Lexika und Wikipedia nicht als Gegensatz, sondern als Ergänzung verstanden werden. Denn auch wenn die Wikipedia immmer wieder gerne mit klassischen Enzyklopädien verglichen wird, so ist sie doch nicht nur der Versuch einer Kopie herkömmlicher Nachschlagewerke, sondern ihrem Wesen nach anders.

Künftig werden Internetnutzer nicht mehr mehrere Portale absuchen müssen, um sich die Vorteile dieser beiden Welten nutzbar zu machen. Ich bin jedenfalls davon überzeugt, dass die Kombination aus Spiegel, Bertelsmann-Lexika und Wikipedia (Freunde des Neudeutschen würden das vermutlich Knowledge-Mashup nennen) für viele wissensdurstige Menschen schnell zu einem bevorzugten Startpunkt ihrer Online-Recherchen werden wird.

Disclaimer: Ich kenne das Vorhaben schon etwas länger, da Wikimedia Deutschland e.V. bei diesem Projekt als Partner involviert ist.

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Open Knowledge Foundation fordert freie Katalogdaten

Die Open Knowledge Foundation (OKF), eine Organisation, die sich ebenso wie Wikimedia Deutschland für Freies Wissen einsetzt, hat in Reaktion auf eine Studie der Library Of Congress (LOC) gefordert, dass bibliographische Daten aus Bibliothekskatalogen frei verfügbar und weiternutzbar gemacht werden sollen. Bislang sind die meisten Kataloge neben dem normalen Zugang nicht offen oder nur über eher unbekannte Programmierschnittstellen und Formate zugänglich.

Innerhalb der Wikimedia-Projekte gab es in den vergangenen Jahren bereits verschiedene Diskussionen zur Einrichtung eines „Wiki-Katalogs“ für Literatur- und Quellenangaben. Ein weiteres Experiment zur Wiki-basierten Erstellung eines Kataloges betreibt The Open Library. Gleichzeitig sammeln immer mehr Internetnutzer bibliographische Daten im Rahmen des Social-Cataloging selbst, zum Beispiel bei LibraryThing. Nicht selten wird dabei auch auf Daten aus Bibliothekskatalogen zurückgegriffen – dies ist jedoch meist nur über Umwege möglich und wird von Bibliotheken nicht aktiv gefördert. Kooperationen mit freien Projekten, wie die Zusammenarbeit der Deutschen Nationalbibliothek (DNB) zur Verknüpfung von Personenartikeln in Wikipedia mit der Personennamendatei (PND) bilden bislang die Ausnahme oder bleiben in Ansätzen stecken.

Bibliotheken sollten deshalb ihre Katalogdaten offen weitergeben, damit freie Projekte wie die Wikipedia sie effektiv weiternutzen können.

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Impressionen

In Bild und Wort hatten wir ja schon über die neue Geschäftsstelle und das Treffen mit den Vertretern der Foundation berichtet. Frank hat sich aber nicht davon abhalten lassen auch ein paar bewegte Bilder auf Festplatte zu bannen. Und als Zugabe gibt es ein paar Statements von Vorstandsmitgliedern und unserem Geschäftsführer.

Aber ein klein wenig muss Frank als Videoreporter noch üben. Dass ich in dem Video mit leicht zersausten Haaren auftauche, erhöht meine Seriosität nicht wirklich ;-)

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Newsletter Dezember

Soeben wurde der aktuelle Newsletter versendet. Leider hat sich dieser Newsletter, der ursprünglich für Anfang November geplant war, aus diversen Gründen etwas verzögert. Auch wenn etwas später, wünsche ich allen Interessierten eine schöne Lektüre. Für alle, die gerade keinen Zugriff auf ihr Mailkonto haben, hier der Newsletter zum Download: Newsletter Dezember 2007 (PDF). Der nächste Newsletter wird dann Anfang 2008 erscheinen.

PS: Die Kommentarfunktion in diesem Blog funktioniert jetzt auch ohne Anmeldung.

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Verein meets Foundation

Am Freitag fand ein Treffen zwischen Vertretern der Foundation und von Wikimedia Deutschland statt. Ziel des Treffens war insbesondere der neuen Geschäftsführerin der Foundation Sue Gardner einen Eindruck von der Arbeit des Vereins zu geben und über die zukünftige Zusammenarbeit zu diskutieren. Von Seiten des Vereins waren Kurt Jansson, Frank Schulenburg, Arne Klempert, Sebastian Moleski und Michail Jungierek anwesend. Als Vertreter der Foundation gaben sich die Ehre die Vorsitzende des Boards der Foundation Florence Nibart-Devouard, die Board-Mitglieder Frieda Brioschi und Jan-Bart de Vreede, die Geschäftsführerin Sue Gardner und die Chapters Koordinatorin der Foundation Delphine Ménard. In einer ca. einstündigen Präsentation haben wir den Verein, die Gründe für seine Gründung, seine Aktivitäten und Erfolge vorgestellt.

Am Abend hat Sue Gardner dann Torsten Kleinz getroffen.

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