Support-Team Workshopt in Berlin

Am letzten Wochenende trafen sich 12 Mitglieder des Wikipedia:Support-Teams zu einem Workshop in Berlin. Das Support-Team beantwortet allgemeine Mailanfragen zu Wikipedia und den Schwesterprojekten und bearbeitet Text- und Bild-Freigaben.

Freitagabend trafen sich die Anreisenden von nah und fern in den erst vor kurzem bezogenen Geschäftsräumen von Wikimedia Deutschland, von dort aus ging es in ein indisches Restaurant mit ungewöhnlich mild gewürzten Speisen. In den Räumen des IN-Berlin (vielen Dank dafür) begann der Samstag mit Informationen von Raymond über die Berechtigungsstruktur und die Benutzung der Software, es folgten Hinweise zur Bearbeitung von Text- und Bildfreigaben. Auch während der Mittagspause bei Stullen und Suppe wurde in angenehmer Atmosphäre weiter diskutiert und beratschlagt. Nachmittags widmeten sich die Teilnehmer Fragen der Motivation und Vorgehensweisen bei der Bearbeitung schwieriger Anfragen. Nach einer interessanten Stadtführung zum Thema „Kölsch oder Kindl“ wurde der Abend gemeinsam bei einem Italiener beendet. Der Sonntag stand im Zeichen des Austauschs zwischen dem Support-Team und der Wikipedia:Dateiüberprüfung, kurz DÜP. Forrester, einer der Initiatoren der Dateiüberprüfung, berichtete über die Grundlagen und Ziele der Prüfung; gemeinsam diskutierte die Gruppe über Fragen des Persönlichkeits- und Urheberrechts. Wunsch aller Teilnehmer war, die begonnene Abstimmung der Vorgehensweisen auch nach dem Workshop weiterzuführen.

Sonntag Nachmittag trennten sich die Teilnehmer mit dem guten Vorsatz, im nächsten Jahr drei bis vier ähnliche Workshops mit jeweils einem besonderen Themenschwerpunkt zu organisieren.

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Zedler-Medaille für wissenschaftliche Wikipedia-Artikel

Was haben Dinosaurier und Vasenmalerei gemeinsam? Beide Stichworte haben herausragende neue Lexikon-Beiträge in der Wikipedia!

Am 25. November, wurde in der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz zum zweiten Mal die Zedler-Medaille von Wikimedia Deutschland e.V., der Mainzer Akademie und dem Verlag Spektrum der Wissenschaft verliehen.

In der Kategorie der Naturwissenschaften erhielt Joachim Miesbauer (Bradypus) die Auszeichnung für seinen Artikel über die Dinosauriergruppe der Ceratopsidae. „Die Dinosaurier waren lange Zeit die Sorgenkinder der Wikipedia“, erklärte Joachim Miesbauer seine Motivation mit seinen Beiträgen Abhilfe zu schaffen. Für den gelungensten geisteswissenschaftlichen Artikel wurde Marcus Cyron mit der Zedler-Medaille ausgezeichnet; sein Herz schlägt für die Antike und in seinem Artikel geht es um die Schwarzfigurige Vasenmalerei. Weiterlesen »

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Wikipedianer in der PND-Redaktion der Deutschen Nationalbibliothek

Seit drei Jahren besteht eine Zusammenarbeit zwischen der deutschsprachigen Wikipedia und der Deutschen Nationalbibliothek (DNB), Standort Frankfurt am Main. Fehlerhafte Daten in der Personennamendatei (PND) oder fehlende individuelle PNDs werden seit November 2005 auf der Projektseite Wikipedia:PND/F von vielen Wikipedianern zusammengetragen und von dort von einem Mitarbeiter der DNB ausgewertet.

Die PND-Redaktion der DNB hatte nun erstmalig einige Wikipedianer zu einem Informationsbesuch in die DNB nach Frankfurt am Main eingeladen. Am 24. November 2008 trafen sich Mathias Schindler, Tim Bartel (Avatar), Daniel Kinzler (Duesentrieb), Christian Thiele (APPER) und Raimond Spekking  (Raymond) mit der PND-Redaktion zu einem Informationsaustausch. Weiterlesen »

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Heilmann will den Verein nicht weiter verfolgen

Lutz Heilmann, der am Donnerstag eine einstweilige Verfügung gegen uns erwirkt hatte, ist heute zurückgerudert. Er erklärte in einem Statement:

Nachdem die falschen, ehrabschneidenden und deshalb mein Persönlichkeitsrecht verletzenden Inhalte weitgehend aus dem entsprechenden Artikel entfernt wurden, habe ich gegenüber dem Wikimedia e.V. erklärt, dass ich keine weiteren juristischen Schritte unternehmen werde und die Weiterleitung auf die Wikipedia-Inhalte unter http://de.wikipedia.org wieder geschaltet werden kann.

Wikimedia e.V. kann also ab sofort die Inhalte der freien, nicht kommerziellen Internet-Enzyklopädie Wikipedia wieder über die URL www.wikipedia.de zugänglich machen. Ich bedaure außerordentlich, dass durch die von mir beantragte Einstweilige Verfügung des Landgerichts Lübeck die deutschen Wikipedia-Userinnen und -User in den letzten 24 Stunden keinen direkten Zugriff mehr auf die Wikipedia-Inhalte hatten.

Mir ging es dabei keineswegs um Zensur, sondern schlicht um eine wahre Tatsachen-Darstellung. Der juristische Weg hat sich dafür insoweit als problematisch erwiesen, als durch die Struktur von Wikipedia die anderen Userinnen und User in Mitleidenschaft gezogen werden. Das war nicht meine Absicht. Gemeinsam mit Wikimedia e.V. werde ich nach anderen Wegen suchen, um den offenen und freien Charakter von Wikipedia so weiter auszugestalten, dass Persönlichkeitsrechte gewahrt bleiben.

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Einstweilige Verfügung gegen den Verein

Gestern abend fand ich im Briefkasten des Vereins eine einstweilige Verfügung des Landgerichts Lübeck, die es uns untersagt „die Internetadresse wikipedia.de auf die Internetadresse de.wikipedia.org weiterzuleiten“. Ursache für die Verfügung war ein Antrag von Lutz Heilmann, seines Zeichens Bundestagsabgeordneter in der Fraktion der Partei „Die Linke“. In dem Antrag beschwert sich Herr Heilmann über Aussagen, die im Wikipedia-Artikel über ihn stehen und die seiner Ansicht nach wahrheitswidrig sind. Ob sie wahrheitswidrig sind oder nicht, wissen wir nicht. Unabhängig davon, ob Herr Heilmann also recht hat, haben wir der Verfügung erstmal folge geleistet und wikipedia.de mit dem Hinweis auf das Schreiben abgeschaltet. Bis gestern fand man dort ein Suchformular, mit dem man Artikel in der Wikipedia nachschlagen konnte.
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Zweites Online-Seminar in Kooperation mit dem Forum Seniorenarbeit NRW

Am 3. November startete mit einer Einführungsveranstaltung in Düsseldorf das auf fünf Wochen angelegte Online-Seminar „Die Fülle des Wissens besser nutzen. Das Modell Wikipedia besser verstehen.“ die zweite Kooperation dieser Art mit dem Forum Seniorenarbeit NRW. Im Rahmen des Projekts Wikipedia:Generation 50plus wurde im Juni bereits ein Seminar durchgeführt.

Technische Grundlage für das Online-Seminar ist die Lernplattform Moodle, die vom Forum Seniorenarbeit NRW für eine Vielzahl unterschiedlicher Online-Seminare eingesetzt wird. Vermittelt werden Einblicke in die Struktur der Wikipedia, Möglichkeiten, sie zu nutzen und Grundlagen für die eigene Mitarbeit. Die 18 Teilnehmer sind überwiegend im Programm EfI (Erfahrungswissen für Initiativen) aktiv und arbeiten in unterschiedlichen Projekten mit Menschen der Generation 50plus zusammen, sei es in Internet-Cafés, in betreutem Wohnen oder bei privaten Schulungen. Sie nehmen an dem Seminar teil, um mehr über Wikipedia, die Hintergründe und die Möglichkeiten, sie zu nutzen und in die eigenen Projekte einzubinden, zu erfahren.

In der ersten Woche wurden Wege zum Erkunden der Wikipedia vorgestellt; die Startseite mit ihren Elementen und die Portale waren Ausgangspunkt für das Kennenlernen der Wikipedia. Die Teilnehmer berichten in einem internen Moodle-Forum von ihren Erfahrungen. Schnell fand ein Teilnehmer heraus, dass es zu EfI noch keinen Artikel gibt, ein anderer fand die aktuellen Wahlen zum Schiedsgericht und für mich überraschend gehörte auch die Wikipedia:Vandalismusmeldung zu den schnell entdeckten Seiten. Die zweite Woche wird sich mit dem Anlegen eines Accounts, Diskussionen und Beobachtungslisten beschäftigen, bevor die Einbindung von Wikipedia in eigene Projekte diskutiert wird.

Der Austausch auf der Einführungsveranstaltung und in dem internen Forum ist ein wesentlicher Bestandteil des Online-Kurses und ermöglicht es, den Eindruck des normalen, lesenden Wikipedia-Nutzers zu erfahren. Wikipedia-Fachchinesisch und unklare, zu detaillierte Hilfeseiten wurden zum Beispiel bemängelt, das Versetzen des Suchfeldes nach oben sehr positiv bewertet.

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Monatsbericht September 2008

Wie letzten Monat hier der Vereinsbericht zum September. Leider konnte er erst recht spät fertiggestellt werden. Der Bericht für Oktober wird spätestens zum 10. November rausgehen.

Veranstaltungen & Projekte

Quadriga

In Vorbereitung für die Preisverleihung wurden mehrere Pressetermine organisiert. Es gab Interviews mit Jimmy Wales in der Berliner Zeitung und der Zeit, und der Wikipedianer Jcornelius wurde vorgestellt (ebenfalls Berliner Zeitung). Wir wurden dabei sehr stark von der Werkstatt Deutschland als Sponsoren des Preises unterstützt. Vor der Verleihung gab es eine Party in der c-base um die Auszeichnung der Wikipedia zu feiern. Weiterlesen »

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Mehr Wissenschaft für Wikimedia

Auf der Tagung „Neue Formen wissenschaftlicher Zusammenarbeit durch kollaborative Medien” haben vom 9. bis 12. Oktober Teilnehmer aus dem akademischen Bereich sowie aus verschiedenen Wikimedia-Projekten über Möglichkeiten der Kooperation diskutiert. Die Veranstaltung wurde von der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. gefördert und von Martin Haase und Tilman Berger organisiert. Besprochen wurde zum Einen, wie die verschiedenen Wikimedia-Projekte für Wissenschaftler attraktiver gestaltet und das Vertrauen in diese Projekte gestärkt werden kann, und zum Anderen, wie Wikis in Forschung und Lehre effektiv eingesetzt werden können. Abschließend wurden gemeinsam sechs Empfehlungen erarbeitet, die helfen sollen, die Qualität der Wikimedia-Projekte zu verbessern und sie für Wissenschaftler attraktiver zu machen.

Als Einstieg wurde eine Übersicht über verschiedene Schwesterprojekte der Wikipedia gegeben. Insbesondere das deutschsprachige WikiSource-Projekt wurde aufgrund seiner hohen Qualitätsansprüche hervorgehoben. WikiBooks und Wikiversity wurden eher kritisch bewertet, besonders in Hinblick auf das Qualitätsmanagement. Wiktionary wurde insbesondere von den Linguisten kritisiert, vornehmlich aufgrund mangelnder Fundierung der Einträge und fehlendem Kontext bei Übersetzungen.

In Bezug auf Wikipedia selbst wurde das Qualitätsmanagement diskutiert und erörtert, wie gesichtete und geprüfte Versionen in den Qualitätssicherungsprozess integriert werden können. Allgemein wurde das Qualitätsmanagement, speziell für die deutschsprachige Wikipedia, positiv bewertet. Probleme gibt es aber mit der Vermittlung nach außen, was genau „gesichtet” und später „geprüft” bedeuten soll. Auch wie die Qualifikation zur Prüfung insbesondere bei nicht-akademischen Themenbereichen zu bestimmen wäre, ist eine noch offene Frage.

Ein wiederkehrendes Thema war das der Zitierfähigkeit bzw. Autorennennung. In wissenschaftlichen Texten gehört zu einer Quellangabe stets die Angabe des Autors — die Vertrauenswürdigkeit eines Textes wird von der Reputation seines Autors abgeleitet und die Reputation eines Autors basiert auf der Qualität seiner Veröffentlichungen. In der Wikipedia ist das eigentlich ähnlich: Der Ruf eines Benutzers basiert auf seinen Beiträgen, bei der Kontrolle von Änderungen spielt der Ruf des Autors eine große Rolle. Aber die Autorenschaft eines Wikipedia-Artikels ist in den meisten Fällen kollektiv; Sie haben keinen „Besitzer”, das macht sie im wissenschaftlichen Kontext problematisch. In der Diskussion bildeten sich zwei, sich gegenseitig ergänzende, Lösungsansätze heraus:

  1. Für Wikipedia-Artikel wäre es hilfreich, wenn die Autorenschaft leichter zugänglich wäre. Die bloße Liste der Änderungen ist nicht ausreichend. Das zeigt sich schon, wenn man versucht, herauszufinden, wer einen bestimmten Satz in einem Artikel geschrieben hat. Hierfür gibt es technische Lösungen, WikiGenes zum Beispiel kann das schon ganz gut. Für die Wikipedia könnte das WikiTrust-System die Information liefern, wer welchen Teil eines Textes verfasst hat (unter Berücksichtigung von Umstrukturierungen, Reverts, etc.). Außerdem könnte es ermitteln, wer die Hauptautoren eines Textes sind (ähnlich wie WikiWeise das tut, zum Beispiel nach Anzahl der von ihnen beigetragenen Wörter).
  2. In Projekten, in denen es de facto oder per Konvention meist einen Hauptautor gibt, der Inhalte verwaltet, sollte die Rolle des Autors (oder Editors) explizit sein. Bei WikiBooks ist das häufig bereits der Fall, der „Besitzer” eines Buches legt fest, wer in wie weit mitarbeiten darf und was ins Buch kommt und was nicht. Bei WikiSource und Wikiversity würde sich ein ähnliches Vorgehen anbieten.

Kritisiert wurde auch die mangelnde Abgrenzung bzw. Kooperation zwischen WikiBooks und Wikiversity. Die Unterscheidung zwischen „Lehrbüchern” in WikiBooks und „Lehrmaterial” in Wikiversity scheint wenig sinnvoll. Des weiteren wurde bezweifelt, ob ein Wiki als Plattform für Lehrveranstaltungen taugt, da die Möglichkeit zur direkten Interaktion fehlt und die Verwendung multimedialer Inhalte schwierig ist. Andererseits wurde bestätigt, dass sich ein Wiki für die Koordination von Forschung, das Erstellen von Seminararbeiten sowie die Organisation von Lehrveranstaltungen durchaus eignet.

Weiterhin wurde ein „WikiJournal” für Fachartikel mit Peer Review angeregt, angesiedelt zwischen WikiBooks und Wikiversity. Hier könnten Wissenschaftler Forschungsarbeiten und Fachartikel veröffentlichen, die dann auch periodisch in Print-Form publiziert würden. Die Hoffnung besteht, auf diese Weise Wikimedia mehr in den akademischen Kontext einzubinden, und umgekehrt, mehr Wissenschaftler für Wikimedia-Projekte zu gewinnen.

Aufgrund der der guten Ergebnisse wurde geplant unter dem Namen „Siggener Kreis“ regelmäßige Treffen zu veranstalten, die die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaften und Wikiprojekten zum Thema haben. Die Vorausgegangenen Diskussionen sind in einem ausführlichen Protokoll festgehalten.

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Quadriga Preisverleihung in Berlin

Wikipedianer in Schale
Wikipedianer in Schale
Vielen von uns war der Preis, der am 3. Oktober zum 6. Mal in Berlin verliehen wurde, noch vor kurzem kein Begriff. Jetzt haben wir ihn! Und, wie Jimmy bei der Entgegennahme der ‚Quadriga‘ feststellte, „Er ist schwerer als ich gedacht hätte.“ Der Preis ist auch bekannter, als wir gedacht hätten, denn zu der Preisverleihung in der Komischen Oper kamen über 1000 Gäste, darunter zahlreiche Prominente aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Auch 20 Wikipedianer hatten sich in Schale geworfen und liefen über den roten Teppich als das Blitzlichtgewitter der Paparazzi los ging – das aber wohl eher wegen Schauspielerin Iris Berben, Sternekoch Johann Lafer, Alt-Kanzler Gerhard Schröder oder Bundesaußenminister Steinmeier.

Jimmy bei der Preisverleihung
Jimmy bei der Preisverleihung
Aufgelockert durch Musik und Moderation wurden in über 3 Stunden die Preisträger geehrt. Großen Beifall bekam Jimmy als er in seiner Dankesrede auf die Tausenden von Wikipedianer in aller Welt verwies, die diese Auszeichnung für die „Mission der Aufklärung“ möglich gemacht haben und die eigentlichen Preisträger sind.

Zur anschließenden Party kann ich nur sagen, dass mir die Wikipedia-Party am Abend zuvor besser gefallen hat. Vor allem, da ich viele außergewöhnliche und nette Menschen getroffen habe und die Wikipedia mehr und mehr ein Gesicht für mich bekommt.

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Magdeburg für Kurzentschlossene

Am 11.10.2008 findet in der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg der „1. Magdeburger Open-Source-Tag“ statt. Der Eintritt ist frei und es gibt ein volles Programm von 9.30 Uhr bis 18 Uhr. Thematisch ist der OS-Tag ziemlich breit gefächert: Es geht von IT-Sicherheit, Administration und Management über Freie Software, Neue Medien in der Weiterbildung bis hin zu Vorträgen und Workshops für Einsteiger und Anwender. Das Ziel des OS-Tages ist laut Veranstalter: „ …die Hacker- und Open-Source-Szene mit den Sozial- und Erziehungswissenschaften zusammenzubringen. So liegt der Schwerpunkt in diesem Jahr auf E-Learning, Computer in der Schule und Wissensmanagement.“ (von der Website der Veranstalter).

Es wird Projektstände von Open-Source-Projekten und Unternehmen aus dem entsprechenden Umfeld geben und Vorträge und Workshops von Leuten aus Wirtschaft, Forschung und Lehre – und natürlich der Wikipedia! Wir sind mit einer bunten Mischung von Berliner, Hallenser, Hannoveraner und – man höre und staune – Pforzheimer Wikipedianern am Start und würden uns freuen, wenn der eine oder andere vobeischaut! 

Ein pdf mit allen Vorträgen und Workshops findet sich unter http://www.open-source-tag.de/programm/Programmtabelle-Open-Source-Tag-2008.pdf, die Website der Veranstalter unter http://open-source-tag.de/vorstellung/index.html.

Bis dann und see you there!

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