Archiv für die ‘Allgemein’ Kategorie



Wir suchen: 7 Präsidiumsmitglieder

Wikimedia Deutschland e.V. sucht ab dem 26.11.2016

 

7 Mitglieder für das ehrenamtliche Aufsichtsgremium des Vereins
(Präsidium)

 

Wikimedia Deutschland ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die Förderung Freien Wissens einsetzt. Wir unterstützen Projekte zur Erstellung und Verbreitung freier Inhalte. Das bedeutendste davon ist Wikipedia, die freie Online-Enzyklopädie. 2004 gegründet, hat der Verein heute über 35 000 Mitglieder und eine hauptamtliche Geschäftsstelle mit mehr als 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Das Jahresbudget 2016 beträgt 6,2 Millionen Euro.

Alle zwei Jahre wählt die Mitgliederversammlung das Präsidium als ehrenamtliches Aufsichtsgremium. Das Präsidium legt die Schwerpunkte der Vereinsarbeit fest und beaufsichtigt den hauptamtlichen geschäftsführenden Vorstand. Jedes aktive Mitglied kann kandidieren. Für die Wahl des nächsten Präsidiums auf der 19. Mitgliederversammlung am 26. November 2016 in Berlin suchen wir engagierte Vereinsmitglieder, die Verantwortung für die weitere Entwicklung des Vereins übernehmen möchten.

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Neues aus der Software-Entwicklung bei Wikimedia Deutschland: September 2016

Monatlich stellen wir einige Ergebnisse der Arbeit in der Software-Entwicklung bei Wikimedia Deutschland vor. Die Zusammenstellung führt eine Auswahl von fertiggestellten oder neu begonnenen Arbeiten auf.

Technische Wünsche

Einige Wünsche wurden im September wahr: Der Versionsblätterer ist jetzt auf allen Wikis als Beta-Feature verfügbar. Auch Benachrichtungen wurden verbessert und auf allen Wikis ausgerollt.

Begonnen wurden umfangreiche Arbeiten zum Versionsvergleich und zur Darstellung von Tabellen beim PDF-Export.

Wikidata

Wikidata wächst und gedeiht. Die Arbeit im September bestimmten unter anderem Unit Conversion: Dadurch ist es möglich Eingaben in Feet bei Items abzulegen und die Abfrage in Metern zu formulieren. Auch zu der Zusammenarbeit von unterschiedlichen Wikibase-Instanzen (Federation) wurde erste Schritte unternommen.

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Eine sichere Zukunft für Wikidata

2014 erhielt Wikidata den Open Data Innovation Award. (Foto: Open Data Institute Knowledge for Everyone, CC BY-SA 2.0)

Seit vier Jahren ist Wikidata ein Teil der Wikimedia-Familie, und darin nicht nur eines der jüngsten sondern auch größten Projekte. Stand August 2016 tragen mehr als 16.000 Freiwillige in der ganzen Welt zur freien Datenbank bei. Wikidata verfügt heute über knapp 24 Millionen Datensätze, die in den anderen Wikimedia-Projekten 266 Millionen Mal eingebunden sind.

Es ist uns eine große Freude, eine Übereinkunft zwischen der Wikimedia Foundation und Wikimedia Deutschland ankündigen zu können: Künftig wird die Entwicklung von Wikidata direkt durch die Wikimedia Foundation unterstützt.

Bei Wikimedia Deutschland wird die Software hinter Wikidata seit dem Start des Projekts entwickelt, zusammen mit ehrenamtlichen Beiträgen aus der ganzen Welt. Betrieben wird Wikidata wie Wikipedia und die anderen Wikimedia-Projekte durch die Wikimedia Foundation. In den letzten Jahren haben Entwicklerinnen und Entwickler aus Berlin und San Francisco zusammen daran gearbeitet, Wikidata weiter zu verbessern. Dafür haben sie unter anderem eine gemeinsame Roadmap erstellt, die aufzeigt, wie strukturiere Daten weiter in die Wikimedia-Projekte integriert werden können.

Im Geist dieser gemeinschaftlichen Bemühungen wird die Wikimedia Foundation von nun an die Basis-Finanzierung der Wikidata-Entwicklung sicherstellen. Damit wird in Zukunft nicht mehr um Finanzierung über das Funds Dissemination Committee (FDC) gebeten – so wie es das ehrenamtliche Gremium zur Mittelverwendung selbst empfohlen hat. Und wie bei allen Projekten, die von der Wikimedia Foundation finanziell gefördert werden, wird auch der Mittelbedarf für Wikidata jährlich betrachtet. Das wird den Planungsprozess für die Wikimedia-Projekte weiter zusammenführen und außerdem Förderungen für neue Vorhaben und Tests möglich machen.

Wikimedia Deutschland wird weiterhin die gesamte Software-Entwicklung an Wikidata verantworten – und zwar weiterhin gemeinschaftlich mit der Community aus ehrenamtlichen Entwicklerinnen und Entwicklern, die die Software mitgestalten. Die Entwicklung des Projekts Wikidata ist schon immer Community-getrieben gewesen. Dank dieser Tatsache konnte Wikidata in so kurzer Zeit so stark wachsen. Um sowohl technisch als auch sozial nachhaltig sein zu können, ist das Projekt von Beginn an in öffentlichen Planungen und im Input der Benutzerinnen und Benutzer verwurzelt. Das ist nicht nur eine Grundregel agiler Entwicklung im allgemeinen, sondern spielte eine Schlüsselrolle in Wikidatas stetig wachsender Nutzergemeinde und der Kernfunktion, die Wikidata bereits heute in der Wikimedia-Familie ausfüllt.

Wikidata bleibt ein tolles Beispiel Community-getriebener Entwicklung. Wir freuen uns darauf, zusammen die Zukunft des Projekts zu unterstützen.

 

Wes Moran
Vice President of Product, Wikimedia Foundation

Abraham Taherivand
Leiter Software-Entwicklung, Wikimedia Deutschland

 

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Hands-on research about Wikidata: My time as a PhD student at Wikimedia Deutschland e.V.

German summary: In diesem Blogpost berichtet Alessandro über seinen Forschungsaufenthalt in der Softwareentwicklung bei Wikimedia Deutschland e.V. Fokus seiner Doktorarbeit ist es, herauszufinden wie gemeinschaftliche Prozesse die Datenqualität in Wikidata beeinflussen. Zentrale Fragen sind dabei, wie Ehrenamtliche in Wikidata zusammenarbeiten, wie sich die Zusammenarbeit nach längerer Erfahrung in der Community verändert, welche Auswirkungen dies auf die Datenqualität hat und was überhaupt Datenqualität in so einer Wissensdatenbank bedeutet.

This is a blog post by Alessandro Piscopo.

My secondment at Wikimedia Germany was part of the research work for my Computer Science PhD, which I carry out at the University of Southampton and as an Early-Stage researcher within the Marie Curie ITN WDAqua project. The aim of WDAqua is to perform research to advance the state of the art of Question-Answering systems based on web data. The outcome of my PhD will be integrated with the research carried out by 14 other participants in this project.

In this blog post I would like to recap this interesting and proficuous experience, and to communicate the advancements that I was able to make in my research.

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Neues aus der Software-Entwicklung bei Wikimedia Deutschland: Juli 2016

Monatlich stellen wir einige Ergebnisse der Arbeit in der Software-Entwicklung bei Wikimedia Deutschland vor. Die Zusammenstellung führt eine Auswahl von fertiggestellten oder neu begonnenen Arbeiten auf.

Technische Wünsche

Abgeschlossen wurden die Arbeiten am RevisionSlider, auf der deutschsprachigen Wikipedia auch als Versionsblätterer bekannt. Die Extension läuft auf der deutschsprachigen, hebräischen und arabischen Wikipedia als anschaltbares Beta-Feature.

Neu begonnen wurden Vorarbeiten zu Benachrichtigungen bei Erwähnungen (notifications on mentions). Dieses Feature wird uns noch einige Zeit beschäftigen.

Wikidata

Bei Wikidata bestimmten Arbeiten zu strukturierten Daten für Commons den Monat Juli. Besonders stolz sind wir darüber, dass wir erste vorzeigbare Ergebnisse auf einem Demo-System zur Verfügung stellen können. Die Arbeit befindet sich noch einem sehr frühen Stadium und ist weit davon entfernt, auf Commons eingesetzt werden zu können, aber erste Einblicke sind jetzt schon möglich.

Eine umfangreiche Erklärung zum Demo-System für strukturierte Daten auf Commons findet sich in der Ankündigung auf Wikimedia Commons.

 

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Neues aus der Software-Entwicklung bei Wikimedia Deutschland: Juni 2016

Monatlich stellen wir einige Ergebnisse der Arbeit in der Software-Entwicklung bei Wikimedia Deutschland vor. Die Zusammenstellung führt eine Auswahl von fertiggestellten oder neu begonnenen Arbeiten auf.

Veranstaltungen

Im Juni waren einige Entwicklerinnen und Entwickler unterwegs, um Vorträge zu halten oder technische Unterstützung zu geben. Zu der von uns besuchten Gulaschprogrammiernacht und dem HPI-Hackathon gab es an dieser Stelle auch Blogbeiträge: Zur Gulaschprogrammiernacht, zum Hackathon HackHPI in Potsdam.

Wikimania

Die Wikimania in Italien war im Juni die wichtigste Veranstaltung für die Software-Entwicklung. Hier gab es Diskussionen zur Technik und Arbeit an neuen Features auf dem Hackathon:

Und sonst?

Die Oberfläche für den Wikidata Query Service hat viele neue Änderungen erfahren. Visualisierungen für Ergebnisse können jetzt auch als HTML-Snippet außerhalb (etwa auf eigenen Webseiten) eingebunden werden. Testen läßt sich dies mit der stetig wachsenden Anzahl an Beispiel-Queries, etwa der nach den Päpsten mit mit den meisten Kindern.

 

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From Damascus to Berlin: A very special internship at Wikimedia Deutschland

German summary: Alaa Mustafa hat gerade 6 Wochen Praktikum in der Software-Entwicklung bei Wikimedia Deutschland hinter sich. Der syrische IT-Spezialist flüchtete letzten Sommer vor dem Bürgerkrieg in Syrien nach Deutschland. Während er auf die Mühlen der Bürokratie wartete, bewarb er sich um ein Praktikum bei der Entwicklung von Wikidata. Wir haben ihn zum Ende seines Praktikums zu seinen Erfahrungen befragt. Das Interview fand auf Englisch statt, der Sprache, die Alaa auch in der täglichen Arbeit bei Wikimedia Deutschland benutzte.

Alaa Mustafa just finished six weeks of an internship at the software development department at Wikimedia Deutschland. The Syrian IT specialist came to Germany last summer, fleeing from the war. While he was stuck in bureaucracy, he applied for an internship to become part of the Wikidata team. We asked him about his experience at Wikimedia Deutschland in a short interview as his internship came to an end.

Can you tell me something about your background?

My name is Alaa Mustafa. I was born in Damascus and I am 28 years old. First, I studied in an institute for computer engineering for two years. Then I moved to university and studied for four years, with a major in information technology. Actually, after graduation, I didn’t work in that field. Rather, I was working in a company which sold consumer electronics – pretty much like Media Markt or Saturn here. There I worked in sales, in marketing, and in the business development team.

And then you came to Germany?

Yes, I came to Germany last summer, one year ago.

And what made you apply for an internship at Wikimedia Deutschland?

I’m a newcomer here, so I was looking for ways to integrate – Germany is a new country for me. I searched on websites for jobs in English and there I came across Wikimedia Deutschland. I reached out, got an interview, and then Lydia (product manager of Wikidata) accepted me.

Right now, you’re still waiting for the bureaucracy to sort out everything. Are you allowed to work now?

I may work, but it took a long time to get an approval from the Ausländerbehörde. The Agentur für Arbeit supports me, but right now I’m not allowed to make money through my work.

All in all, did you like the few weeks that you spent with us?

I liked it very much. Back in Syria, I had already heard of Wikimedia, a big organization and a great source for knowledge. I only worked here a bit over a month, for 45 days, but I feel really proud that I was part of this organization.

Let’s talk a bit about what you did here as an intern. I understand that you mostly helped Lydia?

Actually, I was working as an assistent for Lydia. There are many things on Wikidata pages that take a lot of time that Lydia doesn’t always have to do herself – things like updates on events or new features, so I did that.

But I was also asked about the website from the point of view of a user – not as a developer, but as an ordinary user: how does the website look like when a user opens Wikidata for the first time. We talked about possible improvements to the interface. Our UX team at Wikimedia Deutschland is currently working on the user experience and I was able to support them.

Last week you invited your colleagues for Arabic food for dinner. How did that go?

I wanted to have an opportunity to talk to everyone personally. Here, in the office, we always talk about work, but having dinner together gave us a chance to get to know each other personally. It was a very friendly dinner and that evening made me very happy.

I cooked something called Hummus (حُمُّص‎‎) and some rice with chicken. Typical Arabic food – two kinds of Hummus and chicken rice. It’s delicious! But you need to learn how to eat it correctly: with your hands, using bread to scoop it up.

So many people from Syria are now in Germany, I think we’ll soon see high quality Syrian food over here. You can already find good Hummus around Hermannplatz, so it’s a start.

Would you say that there are huge cultural differences regarding the work you did in Damascus and the work here? Or is work in IT the same all over the world?

The management side is definitely different. In Syria, even if your manager is wrong, you should go with him.

Here I feel that everyone can discuss everything freely and is listened to. We have a daily standup meeting where everyone has a chance to say something. I was only here for a little more than a month and I could give an honest critique about aspects of the product and Lydia never told me that I shouldn’t criticize things – rather, she appreciated it and took it as input.

Yes, things are different here. Discussion is very much valued. That makes the work very motivating. Everyone can discuss everything with everyone and it’s a very friendly atmosphere.

Anything else you would like to say? What comes next for you?

I now feel that these 45 days were… how should I say… I’d call it my “golden days” in Germany.

Within the next 10 days, I will start learning German at a school. I already studied German on my own with books, so I’m in a good position, but I really should go to school and take a proper course. That will take about 6 months, 4 hours every day.

After that I will search for work. Let’s see if Wikimedia Deutschland will have openings. But in any case, I’m proud that I was part of this organization and I will always try to keep in touch with you.

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Die Schwerpunkte von Wikimedia Deutschland für 2017 stehen fest – Partizipationsphase folgt

Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung haben Präsidium, Mitglieder und Mitarbeitende in intensiven Gesprächen die Schwerpunkte der Vereinsarbeit aus dem Jahr 2016 reflektiert. Die Ergebnisse hat das Präsidium auf einer Klausurtagung am 18./19. Juni 2016 gemeinsam mit dem geschäftsführenden Vorstand und den Führungskräften von Wikimedia Deutschland ausgewertet und beraten.

Im Ergebnis haben wir im neuen Jahreskompass für 2017 drei Handlungsfelder festgelegt, die gleichgewichtet nebeneinanderstehen sollen. Diesen Handlungsfeldern haben wir insgesamt fünf Schwerpunkte zugeordnet und ebenfalls gewichtet. Ihr findet den neuen Jahreskompass mit den Schwerpunkten für 2017 ab sofort online im Meta-Wiki.

Die Geschäftsstelle ist nun aufgerufen, konkrete Ziele, Erfolgskriterien und Maßnahmen für die Schwerpunkte zu entwickeln. In diesem Schritt möchten wir die Wikimedia-Communitys und alle anderen, die sich für Freies Wissen engagieren, eng mit einbeziehen und werden daher zwischen dem 12. Juli und dem 5. August verschiedene Beteiligungsformate anbieten. Über die genauen Formate und Termine werden wir dann am 12. Juli informieren.

Ich freue mich auf Feedback zum neuen Jahreskompass und die weitere gemeinsame Arbeit an den Zielen, Indikatoren und Maßnahmen!

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Im Maschinenraum von Brüssel. Wikimedia-Salon „Liquid Lobbying“.

Während sich La Mannschaft in Frankreich warm lief, kamen am Abend des 16.6. Podiumsgäste in der Berliner Geschäftsstelle von Wikimedia Deutschland zum ABC des Freien Wissens” zusammen, die sonst in der Disziplin des Lobbying in Brüssel antreten.

Tun sich im vernetzten Zeitalter neue, transparente Wege zur Einflussnahme durch zivilgesellschaftliche Bewegungen auf? Oder bleiben letztlich trotz neuer Möglichkeiten die alten Entscheidungs- und Gesetzgebungsprozesse bestehen? Vertreter von Transparency International, Bitkom e. V. und der Wikimedia EU Policy Group diskutierten über neue Formen und ethische Grenzen der Interessenvertretung.


Liquid Lobbying – Und alles fließt?

Im Unterschied zu klassischem Lobbying der Vergangenheit nutzen immer mehr und immer größere Interessengruppen Plattformen im Internet als politische Informations- und Mobilisierungskanäle. Mit dem Begriff Liquid Lobbying ist die Strategie gemeint, diese neuen Kanäle für kollaboratives und transparentes Lobbying im Sinne des Freien Wissens zu nutzen. Dimitar Dimitrov, der seit 2013 als Wikimedia-Interessenvertreter in Brüssel arbeitet, erklärte, wie das genau in der Praxis funktioniert.

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Wikimedia:Woche 25/2016

Während in der italienischen Gemeinde Esino Lario die diesjährige Wikimania startet, kommt hier die Ausgabe 25/2016 der Wikimedia:Woche. Darin geht es unter anderem um eine neue User Group, Neuigkeiten zum Jahreskompass von Wikimedia Deutschland und um die Gerichtsentscheidung zum Streit zwischen Wikimedia und den Reiss-Engelhorn-Museen. Über Beteiligung freuen sich sowohl die Organisatoren des Fotowettbewerbs „Wiki Loves Earth“ bei der Vorauswahl der im vergangenen Monat eingereichten Bilder, als auch die Aktiven um das kürzlich gestartete Projekt „Wiki Loves Pride“. Weiterlesen »

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