Archiv für die ‘Allgemein’ Kategorie



Wikimedia:Woche 16/2017

In der Wikimedia:Woche 16/2017 sind der internationale GLAM-Bericht für den Monat März und das neue „Wikimedia Public Policy Digest“ zu finden. Außerdem geht es um eine Petition für besseres Urheberrecht im Bildungsbereich und die Unterstützung der „Initiative for Open Citations“. Benutzer:Gnom berichtete über die Wikimedia Conference, und das Präsidium von Wikimedia Deutschland veröffentlichte das Protokoll seiner 5. Telefonkonferenz.

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Wikimedia:Woche 15/2017

In der Wikimedia:Woche 15/2017 geht es unter anderem um einen Vorstandswechsel bei Wikimedia CH, den Start der Frühjahrskampagne zur Gewinnung von Neuautorinnen und Autoren in der Wikipedia und die Kritik der Allianz für Meinungsfreiheit am Netzwerkdurchsetzungsgesetz der Bundesregierung, an der sich auch Wikimedia Deutschland beteiligte. Außerdem gibt es ein Update über den Verlauf der Nachhaltigkeitsinitiative zum Betrieb der Wikipedia-Server mit Ökostrom.

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Wikimedia:Woche 14/2017

Diese Wikimedia:Woche stellt neue Mitarbeitende von Wikimedia Deutschland vor. Außerdem gibt es einen Überblick über spannende Veranstaltungen rund um die Community und im Bereich Bildung, Wissenschaft und Kultur.

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Wikimedia:Woche 13/2017

In dieser Ausgabe der Wikimedia Woche findet sich der APG Impact Report 2015-2016, sowie das Protokoll der 4. Telefonkonferenz des Präsidiums. Außerdem gibt es Neuigkeiten aus dem Bereich Bildung, Wissenschaft und Kultur.

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Wikimedia:Woche 12/2017

In dieser Ausgabe der Wikimedia:Woche geht es unter anderem um die Vorstellung des Lizenzhinweisgenerators bei der Foundation, das Fellow-Programm, welches seinen Abschluss gefunden hat und um spannende neue Umsetzungen aus der Technischen Wunschliste.

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Wikimedia:Woche 12/2017

In dieser Ausgabe der Wikimedia:Woche geht es unter anderem um die Vorstellung des Lizenzhinweisgenerators bei der Foundation, das Fellow-Programm, welches seinen Abschluss gefunden hat und um spannende neue Umsetzungen aus der Technischen Wunschliste.

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Transparenz statt Ruhm und Ehre? Nachwuchswissenschaftler:innen zu Risiken und Chancen von Open Science

Am 10. März 2017 fand in der Geschäftsstelle von Wikimedia Deutschland die Abschlussveranstaltung der ersten Programmrunde des Fellow-Programms Freies Wissen statt. In diesem Gastbeitrag fasst Sarah-Mai Dang den Abend zusammen.

Open Science – von Open Access über Open Educational Resources, Open Data und Open Peer Review bis hin zu Citizen Science – soll die Verbreitung und Nachnutzung von sowie den Zugang zu Wissen erleichtern. Ziel von Open Science ist es, Forschung transparenter und nachhaltiger zu machen und somit die Qualität von wissenschaftlicher Arbeit zu verbessern. Wie Open Science im akademischen Alltag aussehen kann, haben Stipendiat:innen des von Wikimedia Deutschland in Kooperation mit dem Stifterverband 2016 gegründeten Fellow-Programms Freies Wissen am 10. März auf der Abschlussveranstaltung „Wissen offen gestalten – Open Science in der Praxis“ in Berlin diskutiert.

Open Science ist vielfältig

Open Science wird von Fach zu Fach unterschiedlich praktiziert, die Ansätze sind vielfältig. Dies verdeutlichte der einleitende Film, in dem alle zehn Stipendiat:innen ihre Forschungsprojekte in 90-Sekündern präsentierten. So geht es dem Neurobiologen Benjamin Paffhausen etwa um das Teilen von Wissen zwecks Herstellung wissenschaftlicher Geräte zur Beobachtung von Honigbienen. Der Rechtswissenschaftler Hanjo Hamann wiederum veröffentlicht im Dienste der deutschen Justizgeschichte Dokumente, aus denen hervorgeht, welche Richter:innen welche Fälle bearbeitet haben. Die Wissenschaftssoziologin Klara-Aylin Wenten befasst sich mit MakerSpaces, partizipativen Werkstätten. Und die Filmhistorikerin Adelheid Heftberger, Mitgründerin des Open Access-Journals Apparatus, versucht beispielsweise ihre Kolleg:innen von alternativen, offenen Publikationsformaten zu überzeugen.

Die „Botschafter:innen des Freien Wissens“ setzen sich sowohl theoretisch als auch praktisch mit Open Science auseinander. Mit welchen fachspezifischen Problemen die Nachwuchswissenschaftler:innen dabei konfrontiert werden, zeigte die anschließende Podiumsdiskussion. Moderiert von Christina Riesenweber, Open Access-Beauftragte der Freien Universität Berlin, erörterten die Fellows Marion Goller, Juristin, Ruben C. Arslan, Psychologe, und Mirjam Braßler, Erziehungswissenschaftlerin, die Chancen und Schwierigkeiten von Open Science.

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Wikimedia:Woche 11/2017

Am Erscheinungstag der Wikimedia:Woche 11/2017 feiert die deutschsprachige Wikipedia ihren 16. Geburtstag. Außerdem geht es in dieser Ausgabe unter anderem um den Stategie-Prozess für das Wikimedia-Movement und um eine Stellungnahme von Wikimedia Deutschland zu einem Gesetzesentwurf zur Angleichung des Urheberrechts an die aktuellen Erfordernisse der Wissensgesellschaft.

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16 Jahre Wikipedia. Alles Gute, Freies Wissen!

Heute, am 16.03.2017 feiert die deutschsprachige Wikipedia 16. Geburtstag. Inzwischen gibt es 2 Millionen Artikel auf deutsch, auf die rund 27.000 Mal pro Minute zugegriffen wird. Und all das nur, weil ehrenamtliche Autorinnen und Autoren Wikipedia bearbeiten und ihr Wissen teilen.

Seit mittlerweile 16 Jahren tragen tausende Menschen Wissen in der deutschsprachigen Wikipedia zusammen, um es der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Täglich können deshalb Millionen online von überall auf Freies Wissen aus der größten Enzyklopädie der Geschichte zugreifen. In mittlerweile über 2 Millionen Artikeln allein in der deutschsprachigen Wikipedia kann sich an Wikipedias 16. Geburtstag jede und jeder Einzelne neues Wissen aneignen oder das eigene Wissen teilen. Denn nur durch das ehrenamtliche Engagement der vielen Freiwilligen konnte Wikipedia zu einer freien Wissensquelle für alle werden. Vielen Dank dafür!

“Auch nach fünf Jahren, die ich schon bei Wikimedia Deutschland arbeite, bin ich jeden Tag aufs Neue begeistert, wie viel Herzblut die Wikipedia-Community in dieses weltweit größte Projekt des Freien Wissens steckt,” sagt Abraham Taherivand, geschäftsführender Vorstand von Wikimedia Deutschland. “Ich weiß aus vielen persönlichen Gesprächen, dass die Motivation mitzumachen ganz unterschiedlich sein kann – ob neue Informationen hinzuzufügen, etwas zu aktualisieren, oder sich bei der Verbesserung der der zugrunde liegenden MediaWiki Software zu beteiligen. Ich danke jeder und jedem Einzelnen die in den vergangenen 16 Jahren einen kleinen oder großen Teil beigetragen haben.”

Das Resultat dieser Freiwilligenarbeit – die deutschsprachige Wikipedia – wird heute rund 1,2 Milliarden Mal jeden Monat aufgerufen und ist als erste Anlaufstelle für Wissensinhalte nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Täglich kommt neues Wissen hinzu. Seit am 19. November 2016 der 2 Millionste Artikel über das Mineral “Michenerit” erstellt wurde, sind schon über 40.500 weitere Artikel neu angelegt worden. Dazu kommen die unzähligen Bearbeitungen wie Aktualisierungen, das Erweitern von Artikeln, Berichtigungen von kleinen und großen Fehlern oder das Hinzufügen von Medieninhalten.

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Ein Bündnis für alle Fälle!

Gemeinsam freie Bildung voranbringen

Immer wieder hat Wikimedia Deutschland zu bestimmten Anlässen mit anderen Institutionen zusammengearbeitet, um Freies Wissen in der Gesellschaft voranzubringen. 2016 veröffentlichte die Koalition Freies Wissen (Bündnis Freie Bildung, Digitale Gesellschaft e.V., Freifunk, Free Software Foundation Europe, Open Knowledge Foundation und Wikimedia Deutschland)  gemeinsam Wahlprüfsteine zu den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin und konnte so öffentlichkeitswirksamer auftreten und die Ergebnisse auf Grund der verschiedenen Netzwerker breiter streuen. Im Rahmen des Meetups Ladies that FOSS kooperieren wir mit Mozilla, die hinter dem Open Source Browser Firefox stehen und können so mehrere Entwicklerinnen-Communities erreichen. Bei Coding da Vinci bündeln wir mit der Deutschen Digitalen Bibliothek, der Open Knowledge Foundation Deutschland und der Servicestelle Digitalisierung (Digis) Ressourcen, um das Projekt größer und damit auch sichtbarer durchführen zu können.  

Die Beispiele zeigen, dass Zusammenarbeit mit Partnerinnen (in Crime) innerhalb und außerhalb des Wikimedia Movements immer sinnvoll ist – gemeinsam die gesellschaftlichen Bedingungen für Freies Wissen zu verändern, entfaltet mehr Wirkung, als das als Einzelkämpferin zu tun. Dabei wenden wir einige der guten Praktiken und Learnings an, die von vielen Communities unter dem Sammelbegriff Collective Impact weltweit entwickelt werden.

 

Im Bereich Bildung gibt es seit 2014 das Bündnis Freie Bildung, ein Zusammenschluss von Akteurinnen, die sich für Offenheit (Openness) und freie Lizenzen in der Bildung einsetzen. Das Bündnis treibt die politische und gesellschaftliche Debatte um freie Bildung und freie Bildungsmaterialien (Open Educational Resources, OER)  in der Öffentlichkeit voran. Dazu erarbeiten die beteiligten Organisationen und Einzelpersonen gemeinsam Positionen, Stellungnahmen und Handlungsempfehlungen, mischen sich damit in das bildungspolitische Geschehen ein und adressieren Entscheidungsträgerinnen aus Politik, Bildung und Gesellschaft. Weiterlesen »

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