Archiv für die ‘Allgemein’ Kategorie



Wikimedia:Woche 48/2017

Die Wikimedia:Woche 48/2017 bietet einen Rückblick auf die Preisverleihung zum Kulturhackaton Coding da Vinci sowie GLAM on Tour im Museum Europäischer Kulturen in Berlin und beschäftigt sich mit den geplanten Aktionen von Wikimedia Deutschland gegen die Einführung von Upload-Filtern, der noch bis zum 10. Dezember laufenden Abstimmung zur internationalen Technischen Wunschliste 2017 sowie dem nun möglichen mp3-Upload auf Wikimedia Commons.

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1 Frage – 1 Antwort. Was ändert sich durch das neue Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz?

Freier Zugang zu Wissen? Was ändert die Neureglung des Urheberrechtsgesetzes für Bibliotheken? Foto: Paulis, CC BY-SA 3.0

Am 6. November 2017 war das Aktionsbündnis „Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft“ bei Wikimedia Deutschland zu Gast. Das Bündnis beschäftigte sich in verschiedenen Vorträgen mit dem im März 2018 in Kraft tretenden „Gesetzes zur Angleichung des Urheberrechts an die aktuellen Erfordernisse der Wissensgesellschaft“ (kurz: UrhWissG).

Was bedeutet die neue Reglung konkret für Bildungs- und Wissenschaftsinstitutionen? Wir haben bei 3 Experten des Aktionsbündnisses nachgefragt.

Thomas Hartmann
…ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am FIZ Karlsruhe im Bereich Immaterialgüterrecht, wo er sich vor allem mit der Rechtslage für digitale Forschungsdaten befasst.

WMDE: Zum 1.3.2018 tritt eine Neureglung des Urheberrechtsgesetzes (u. a. neuer §60a) in Kraft. Welche Neuerungen kommen damit etwa auf E-Learning-Plattformen zu und was bedeutet das für die Universitäten?

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Wikimedia:Woche 47/2017

Die 47. Ausgabe der Wikimedia:Woche 2017 berichtet über die Berufung von Peter Dewald und Dr. Gabriele Theren in das Präsidium von Wikimedia Deutschland, die Ergebnisse der Evaluationsumfrage der WikiCon 2017, den ersten Beitrag zur Wikipedia aus dem All und den Einsatz von Wikimedia Deutschland gegen die Einführung von Upload-Filtern im Rahmen der EU-Urheberrechtsreform.

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Wir wachsen: Peter Dewald und Dr. Gabriele Theren verstärken das Präsidium von Wikimedia Deutschland

Peter Dewald
Bild: René Zieger CC BY-SA 4.0

Zum ersten Mal sind zwei Präsidiumsmitglieder von Wikimedia Deutschland berufen (kooptiert) worden. Ab sofort bringen Peter Dewald und Dr. Gabriele Theren ihre Erfahrung und Perspektiven in die Arbeit des Präsidiums des Vereins ein. Die beiden freuen sich auf ihre ehrenamtliche Mitarbeit für Freies Wissen.

Bei Personenwahlen wie der Wahl des Präsidiums durch unsere Mitgliederversammlung spielen ganz unterschiedliche Aspekte eine Rolle. In einer Kooptation liegen große Chancen, die Kompetenzen des von den Mitgliedern gewählten Präsidiums zu ergänzen und mit neuen Perspektiven zu bereichern. Deswegen hat die Mitgliederversammlung von Wikimedia Deutschland im November 2015 beschlossen, dem Präsidium die Möglichkeit zur Kooptation einzuräumen, um gezielt Kompetenzen hinzufügen zu können und die Diversität des Gremiums zu fördern.

Dr. Gabriele Theren
Bild: René Ziegler, CC BY-SA 4.0

„Um die Idee eines sich verbreitenden freien Zugangs zu Wissen mit unterstützen zu können, möchte ich gerne auch praktisch daran mitarbeiten, wie unabhängig von sozialer Schicht, Bildung, Einkommen, Geschlecht, Beeinträchtigungen oder anderen Faktoren allen Wissensdurstigen diese Chance als gelebter Inklusion eingeräumt werden kann.“ sagt Gabriele Theren. Als Juristin, ausgebildete Mediatorin und Leiterin der Abteilung Soziales und Arbeitsschutz im Ministerium für Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt möchte sie ihre Erfahrungen mit Behörden, zivilgesellschaftlichen und anderen Organisationen einbringen.

Peter Dewald hat 35 Jahre Erfahrung als Führungskraft bei Apple und dem Softwarekonzern Sage, war Mitglied im Hauptvorstand des IT-Branchenverbands Bitkom und ist ehrenamtlich engagiert. Ihn reizt „eine Tätigkeit im Präsidium von Wikimedia Deutschland, da dieser Verein innerhalb weniger Jahre die Basis für den freien Zugang zu einem unglaublich umfangreichen Wissen von Millionen von Menschen im breitesten Sinne geschaffen hat. Ich denke, dass ich hier Erfahrungen aus meiner langjährigen Tätigkeit als Geschäftsführer in großen internationalen IT-Unternehmen einbringen kann, um die Entwicklung verschiedener Initiativen wie auch des Vereins selbst voranzutreiben.“

Im nächsten Jahr sind die weitere Beschäftigung mit der Zukunft von Wikimedia Deutschland – strategisch und finanziell – wichtige Baustellen. Darum haben wir ein Profil entworfen, das Kompetenzen für genau diese Themen mitbringt. Beide Punkte wurden im September in ein entsprechendes Suchprofil gegossen wurden. Direkt im Anschluss wurde per Blogbeitrag aber auch per E-Mail an unsere Vereinsmitglieder dazu aufgerufen, sich zu bewerben oder auf mögliche Kandidatinnen und Kandidaten aufmerksam zu machen. Die Reaktion war überwältigend: Rund 60 Bewerbungen, Interessensbekundungen und Empfehlungen sind eingegangen. Darunter waren sehr viele beeindruckende Profile aus ganz unterschiedlichen Bereichen voller Leidenschaft für Freies Wissen. Das hat uns wieder einmal gezeigt, wie groß der Schatz unserer Mitglieder ist und dass wir ihre Erfahrungen und Kompetenzen in Zukunft mehr einbinden wollen.

Für die Sichtung aller Bewerbungen und Empfehlungen, das Einholen weiterer Informationen und die anschließenden Gespräche haben wir uns viel Zeit genommen und es uns nicht leicht gemacht. Am 19. November war es dann endlich so weit: Auf unserer Präsidiumssitzung haben wir uns für Peter und Gabriele entschieden und diese berufen. Sie sind damit Mitglieder des aktuellen 5. Präsidiums von Wikimedia Deutschland und bis zur nächsten Präsidiumswahl in etwa einem Jahr im Amt.

Beide sind begeistert von Freiem Wissen. Für Peter ist „Wissen die Voraussetzung für Wohlstand, aber für viele Menschen aus unterschiedlichen Gründen nur begrenzt verfügbar. Daher ist Freies Wissen ein wesentliches Element in der Ertüchtigung aller Menschen, Wohlstand zu schaffen und daran zu partizipieren. Daran möchte ich gerne mitwirken.“

Gabriele ergänzt: „Als noch völlig analog sozialisierter Mensch und damals begeisterter Brockhaus-Stöberer bin ich von der Möglichkeit, auf einen derartig gewaltigen Wissensfundus zugreifen zu können absolut fasziniert. Ich hätte mir nie träumen lassen, mich je einmal in einer derart gigantischen Bibliothek bewegen zu dürfen und wünsche mir von Herzen, dass diese Möglichkeit vielen und immer mehr Menschen offen steht.“

Mit Gabriele Theren und Peter Dewald stoßen damit nicht nur zwei Personen mit Strategie- und Finanzerfahrung zu uns, sondern auch zwei ganz neue Perspektiven auf Wikimedia. Wir werden von ihren Kenntnissen und Sichtweisen lernen können und ich bin sicher, dass sie die Arbeit des Vereins bereichern werden. Ich freue mich sehr darauf, die Arbeit für Freies Wissen nun gemeinsam mit unseren beiden „Neuen“ fortzusetzen.

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Fellow-Programm Freies Wissen: Webinar zu Citizen Science am 06. Dezember

Erkenntnis kommt durch teilen! Im Rahmen des Fellow-Programms finden mehrere Webinare zu Aspekten Offener Wissenschaft statt, an denen neben den Programmbeteiligten auch andere Interessierte teilnehmen können. Bild: Ralf Rebmann, Auftaktveranstaltung Fellow-Programm Freies Wissen 2017 177, CC BY-SA 4.0

Das Fellow-Programm Freies Wissen ist eine Initiative von Wikimedia Deutschland, dem Stifterverband und der VolkswagenStiftung, um junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dabei zu unterstützen, ihre eigene Forschung und Lehre im Sinne von Offener Wissenschaft zu öffnen und damit für alle zugänglich und nachnutzbar zu machen. Am 06. Dezember findet das zweite von mehreren Webinaren zu verschiedenen Aspekten Offener Wissenschaft statt, die von den wissenschaftlichen Partnern des Programms angeboten werden.

Im zweiten Programmjahr des Fellow-Programms konnten mehrere wissenschaftliche Institutionen dafür gewonnen werden, sich als Partner im Programm zu engagieren. Über die Laufzeit des Programms werden sie für die Programmteilnehmenden ihre Expertise zu verschiedenen Aspekten Offener Wissenschaft im Rahmen von Webinaren einbringen, an denen neben den Fellows auch weitere Interessierte kostenlos teilnehmen können. Die Webinarreihe startete am heutigen Mittwoch mit einem Webinar zum Thema „Open Peer Review“, das von der Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen angeboten wurde.  Weiterlesen »

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Wikimedia:Woche 46/2017

Die Wikimedia:Woche 46/2017 berichtet über die Empfehlungen des Funds Dissemination Committee der Wikimedia Foundation und den Endspurt beim Fotowettbewerb Wiki Science Competetition.

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Fellow-Programm Freies Wissen: Offenes Webinar zu Open Peer Review am 29. November

Erkenntnis kommt durch teilen! Im Rahmen des Fellow-Programms finden mehrere Webinare zu Aspekten Offener Wissenschaft statt, an denen neben den Programmbeteiligten auch andere Interessierte teilnehmen können. Bild: Ralf Rebmann, Auftaktveranstaltung Fellow-Programm Freies Wissen 2017 177, CC BY-SA 4.0

Das Fellow-Programm Freies Wissen ist eine Initiative von Wikimedia Deutschland, dem Stifterverband und der VolkswagenStiftung, um junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dabei zu unterstützen, ihre eigene Forschung und Lehre im Sinne von Offener Wissenschaft zu öffnen und damit für alle zugänglich und nachnutzbar zu machen. Am 29.11. findet das erste von mehreren Webinaren zu verschiedenen Aspekten Offener Wissenschaft statt, die von den wissenschaftlichen Partnern des Programms angeboten werden.

Das Fellow-Programm bietet in seinem zweiten Programmjahr einige Neuerungen im Vergleich zum ersten Programmdurchlauf im vergangenen Jahr. So hat sich nicht nur die Zahl der Fellows und Mentoren verdoppelt, sondern es konnten auch mehrere wissenschaftliche Institutionen dafür gewonnen werden, sich als Partner im Programm zu engagieren. Über die Laufzeit des Programms werden sie für die Programmteilnehmenden ihre Expertise zu verschiedenen Aspekten Offener Wissenschaft im Rahmen von Webinaren einbringen, an denen neben den Fellows auch weitere Interessierte kostenlos teilnehmen können.

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So war die 21. Mitgliederversammlung in Berlin

Blick ins Plenum (Elisabeth Mandl, CC-BY-SA 4.0)

 

Heute fand in Berlin die 21. Mitgliederversammlung unseres Vereins statt. Der Tag war zweigeteilt in die offizielle Versammlung mit formalen Punkten am Vormittag und in ein offenes Rahmenprogramm, in dem an vielen Stationen die Arbeit des Vereins im Detail kennengelernt werden konnte. Auf der Tagesordnung am Vormittag standen richtungsweisende Entscheidungen – mit Wahlen, dem Wirtschaftsplan 2018 und eine Positionierung zur langfristigen Zukunft der Wikimedia-Bewegung.

Wahlen und Beschlüsse

Die Welt dreht sich weiter. Im Jahr 2001 wurde Wikipedia gegründet. Das mag einerseits gar nicht lange her scheinen, andererseits ist viel passiert in 15, 16 Jahren. Das wurde gleich zu Anfang auf der Bühne deutlich, als mit alten Modem-Einwahltönen lautstark (und lange) das Geburtsjahr von Wikipedia ins Gedächtnis gerufen wurde. Wenn wir ebenso lang in die Zukunft blicken, welche Herausforderungen drängen sich für Wikipedia und Freies Wissen auf? Das war das erste Thema am Morgen der Mitgliederversammlung. Tim Moritz Hector und Abraham Taherivand skizzierten, was 1,2 Milliarden Gerätezugriffe auf Wikimedia-Projekte eigentlich im mobilen Zeitalter bedeuten. Unter anderem nämlich, dass Smartphones und Co. das schnelle Konsumieren von Inhalten vorantreiben, nicht unbedingt aber das Produzieren. Mitmachen und selber Wissen für Andere beitragen ist aber Kern freier Inhalte. Eine Herausforderung für die Zukunft aller Wikimedia-Projekte – und letztlich der Gesellschaft, wenn es um die Vielfalt des Wissens der Menschheit geht. Darum waren die Mitglieder von Wikimedia Deutschland später am Tag gefragt, per Beschluss eine strategische Ausrichtung für die internationale Bewegung zu unterstützen, die international bereits von knapp 80 der beinahe 120 Wikimedia-Gruppen und -Organisationen weltweit gezeichnet worden ist. Die Mitgliederversammlung beschloss in Berlin, dass Wikimedia Deutschland ebenfalls die gemeinsame Ausrichtung unterstützt.

Ein weiterer großer Punkt auf der Tagesordnung war der Wirtschaftsplan 2018.  Dieser wurde seit Mai entwickelt, seine Entstehung wurde unter anderem online dokumentiert und in verschiedenen Städten in Deutschland vorgestellt. Die Mitgliederversammlung beschloss mit dem Wirtschaftsplan heute die finanzielle Seite um Einnahmen und Ausgaben, die für die Umsetzung der Ziele des nächsten Jahres geplant sind.

Mit Sebastian Dürr und Daniel Reisener wurden zudem zwei neue Kassenprüfer für eine zweijährige Amtszeit gewählt. Wir sagen Herzlichen Glückwunsch!

 

Das “Haus des Freien Wissens”

Am Nachmittag wurde es wieder bunt: Das „Haus des Freien Wissens“ öffnete auf drei Etagen des Tagungswerks seine Türen. Und der Andrang war groß: Neben den Mitgliedern kamen auch viele weitere Interessierte, um sich an den verschiedenen Stationen über die abwechslungsreiche Arbeit von Wikimedia Deutschland zu informieren. Es gab viel zu entdecken: Im „Wikipedia-Testlabor“ konnten sich die Besucher zum Beispiel jede Menge Tipps und Tricks für die Wikipedia holen, es wurden die zehn Gewinnerbilder des Fotowettbewerbs “Wiki Loves Monuments” gezeigt, außerdem gab es ein “Politisches Positionenraten”, einen User-Experience-Test und einen gemütlichen Videoraum mit Popcorn.

Großen Anklang fanden auch die beiden Einführungskurse in die Wikipedia und in das freie Medienarchiv Wikimedia Commons sowie unser erster Workshop zu den Beteiligungsmöglichkeiten für Mitglieder. Über den Tag verteilt waren heute rund 150 Mitglieder und Interessierte mit dabei.

Vielen Dank an alle, die diese 21. Mitgliederversammlung zu einem solch großen Erfolg gemacht haben.

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Wikimedia:Woche 45/2017

Die Wikimedia:Woche 45/2017 berichtet über die Möglichkeit noch bis zum 19. November technische Verbesserungsvorschläge in der „Community Wishlist Survey“ einzureichen, eine Vorlesung vom Thema „Wikidata: Curating Data about the World with 17000 Volunteers“ im Rahmen der Vorlesungsreihe „Offener Hörsaal: Open Technology for an Open Society“ sowie die GLAM-on-Tour-Stationen in Heidelberg und Berlin.

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WikidataCon 2017

WikidataCon, the first conference dedicated to the Wikidata community took place in Berlin on October 28th and 29th. How to summarize this event? It was a huge success, both from the point of view of the community and the organization team, and we hope that you enjoyed the event as much as we did.

We can already deliver some amazing numbers: 200 attendees, including 50 helpers, 78 speakers, 50 scholars, not including 20+ plushies. We had more than one hundred sessions with a total of 40 hours of video recorded, we had 20 birthday presents, we had 43 countries represented and almost as much sweets on the sweets table!

We are especially happy that WikidataCon may very well be one of the best documented Wikimedia events. Thanks to the wonderful people at C3VOC, recordings of presentations were online just hours after they were given! The list of all recordings is impressive.

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