Posts Tagged ‘Freies Wissen’



Soziale Hängematte oder kreatives Utopia? Das ABC des Freien Wissens “G=Grundeinkommen.”

Die Podiumsdiskussion verknüpfte die Diskussion über bedingungsloses Grundeinkommen mit der digitalen Krise des Urheberrechts.

Der Abend begann eindeutig ohne Abschiedstränen für das Urheberrecht, als das Publikum bei Bernadette la Hengst und ihrer Performance mitsang: “Copy me, copy me, copy me, I want to travel!” Das 2003 geschriebene Lied erzählt vom Glauben an das Heilsversprechen Digitalisierung. Vom Geist einer kommenden Ära des kollektiven geistigen Eigentums.
Dass heute Ernüchterung eingekehrt ist und über Regulierungsmaßnahmen angesichts offensichtlicher und schmerzlich ungerechter Urheber-Verwerter-Verhältnisse gesprochen werden muss, sagt die Künstlerin im Interview, ist inzwischen klar.

Was passiert mit uns, wenn die Knappheit wegfällt?

Grundfragen von Urheberrecht und -unrecht, gerade hinsichtlich der Bezahlung kreativer Arbeit, bestimmten das Gespräch zwischen Olaf Zimmermann, Adrienne Goehler, Ilja Braun und Michael Bohmeyer.
Der Künstler als Prototyp einer deregulierten Arbeitswelt wurde zum Patienten erklärt. Die Frage: Welche Medizin kann helfen? Die radikalste Variante vertritt Michael Bohmeyer, der mit seinem Crowdfunding-Projekt mein-grundeinkommen.de Jahres-Grundeinkommen generiert und verlost. Inzwischen seien inzwischen sogar mehr Menschen auf der Plattform angemeldet, die Geld geben möchten, als Leute, die an der Verlosung des Grundeinkommens teilnehmen.

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Das ABC des Freien Wissens “G=Grundeinkommen. Eine Antwort auf die digitale Krise des Urheberrechts?”

Das ABC des Freien Wissens (Logo). By Markus Büsges, leomaria [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Am Donnerstag, den 26. März, 19 Uhr, findet das nächste “ABC des Freien Wissens” statt. Diesmal wird die Diskussion um ein bedingungsloses Grundeinkommen mit der über das Urheberrecht im digitalen Zeitalter verknüpft.

Arbeit – Verwirrung. Arbeit – Hoffnung. Arbeit – Du faule Sau.

Was Musikerin Bernadette la Hengst in ihren Performances (siehe Beispiel) betreibt, kann als assoziatives Diskotieren rund ums Thema Grundeinkommen beschrieben werden. Statt nur theoretisch zu bleiben, sollen performative Ansätze die angestaubte Diskussion reanimieren, die gerade mit der Frage um das Urheberrecht im Digitalzeitalter neue Relevanz erfährt.
Am nächsten Donnerstag wird dies bei Wikimedia Deutschland in die Praxis umgesetzt – auf dem Podium und mit dem Publikum.

Wir laden herzlich ein zum ABC des Freien Wissens:


 

G=Grundeinkommen, Markus Büsges, leomaria [CC-BY-SA-4.0], via Wikimedia Commons

“G=Grundeinkommen. Eine Antwort auf die digitale Krise des Urheberrechts?”

Donnerstag, 29. Januar, 19 Uhr
Wikimedia Deutschland e.V.
Tempelhofer Ufer 23-24

Gäste:

Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates
Adrienne Goehler, Senatorin a.D., Kuratorin
Ilja Braun, Autor “Grundeinkommen statt Urheberrecht”
Michael Bohmeyer, Gründer mein-grundeinkommen.de

Moderation: Valie Djordjevic, Journalistin

Live: Bedingungsloses Grundeinsingen mit Bernadette la Hengst

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Monsters of Law: “Wiki-Immunity – Bleibt die Wikipedia in Deutschland rechtlich geschützt?”

Nicht erschrecken! Rechtliche Fragen bei Monsters of Law. Foto: By Gerrard St monster mural, by Aviva West, [CC BY-SA 2.0]

Die Veranstaltungsreihe Monsters of Law wurde von Wikimedia Deutschland ins Leben gerufen, um sich juristischen Fragen rund um Freies Wissen und seinen Rahmenbedingungen anzunehmen.

Jan Mönikes, Rechtsanwalt und Experte für Urheber-, Medien- und IT-Recht, spricht am 5. März bei Wikimedia Deutschland über die heutige rechtliche Situation und mögliche Veränderungen der Haftung für die deutschsprachige Wikipedia.


Monsters of Law:
Wiki-Immunity – Bleibt die Wikipedia in Deutschland rechtlich geschützt?”

Referent: Jan Mönikes, Rechtsanwalt und Experte für Urheber-, Medien- und IT-Recht
Wann: Donnerstag, 05.03., 18 Uhr, (Einlass 17:30 Uhr)
Wo: Wikimedia Deutschland e.V., Tempelhofer Ufer 23-24, Berlin



Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, uns an diesem Tag ab 18 Uhr zu besuchen.
Dem Format der Reihe entsprechend wird der Abend aus drei Teilen bestehen, einem Vortrag unseres Referenten, einer Frage- und Diskussionsrunde und einem informelleren Teil mit Getränken.

 

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Beginn einer Freundschaft? Wikipedia-Aktive zu Gast im Von der Heydt-Museum

Gastgeber Von der Heydt-Museum, By Daniel Jünger [CC-BY-SA-3.0]

Ein Gastbeitrag von Schlesinger, ehrenamtlicher Wikipedia-Autor.

 

Die Annäherung an den Ort ist hart herausfordernd. Wer in diesem Winter den Zug in Wuppertal Hauptbahnhof verlässt, findet sich in einer im Abriss befindlichen stadtplanerischen Wüste der schlimmsten Art wieder.

Nur der klassizistische Sandsteinportikus des Bahnhofs mit seinem goldenen Schriftzug ”Wuppertal – Elberfeld”, ist der einzige ästhetische Lichtblick. Die Stadt hat jahrzehntelang unter autofixierten Stadtplanern und Politikern gelitten, jetzt versucht man das Gröbste einer Fehlentwicklung zu mildern.

 

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Monatsbericht Januar 2015

PROGRAMM FREIWILLIGE

Aufgrund der vielen geförderten Aktivitäten der Communitys im Januar, steht im Monatsbericht nur eine kurze Übersicht ausgewählter Projekte. Einen ausführlicheren Bericht gibt es in einem gesonderten Blogbeitrag.

Women edit

Women edit, der monatliche Treff von Wikipedianerinnen, startete am 7. Januar in das nächste Jahr. Während das Projekt bisher von Wikimedia Deutschland umgesetzt wurde, wird die Veranstaltung seit 2015 als rein ehrenamtlich organisierte Reihe von Freiwilligen weitergeführt.

Guide-Camp II

Das zweite Guide-Camp zur nicht-administrativen Konfliktlösung in der Wikipedia fand als dreitägiger Workshop vom 9. bis zum 11. Januar in Berlin statt. Es gibt eine Aufzeichnung des Vortrags von Freitag sowie Ergebnisse und weitere Informationen zum Nachlesen.

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Schöner Scheitern? Schneller Scheitern! – Das ABC des Freien Wissens “F=Fail.”

Die Podiumsdiskussion zum Thema Scheitern fragt, wie produktives Lernen aus Fehlern funktioniert.

 

Die Bahn hat Verspätung. Der Flughafen wird bestreikt. Das Podium sitzt.
Trotz kleinerer Widrigkeiten fanden sich letzten Donnerstag die Autorin Silke Burmester, Gründer Rolf Mathies, Medientheoretikerin Sabria David und Journalist Philip Banse bei Wikimedia Deutschland ein, um über das Scheitern zu sprechen.

Und jetzt: Leistung! Passion! Aber auch: Niederlage. Scham. Einige Aspekte des Scheiterns wurden an diesem Abend abgetastet, gedreht und gewendet.

Andächtig fast wurde die Stimmung am Schluss, als Musiker Erfolg schamanisch beschwörend durch die Reihen schritt: “stürz dich bitte / nicht von der klippe / glaub an erfolg / glaub an erfolg”
Warum interessiert das Thema eigentlich so?

“Mir ist jeder lieber, der irgendetwas versucht, statt rumzusitzen und zu konsumieren.”
Silke Burmester

Scheitern als Quelle produktiver Kraft?

Musiker “Erfolg”: Tu´s mir nach, sag es laut: Glaub an Erfolg! Foto: Christopher Schwarzkopf (WMDE) [CC BY-SA 3.0]

Moderator Philip Banse interessiert vor allem, ob tatsächlich aus dem Scheitern gelernt werden kann, oder ob diese Aussicht eigentlich nur das Trostpflaster des Losers ist. Er fragte die Runde: Kann es wirklich als kreativer Zustand gelten, am Boden zu sein? Ist das Scheitern eine Art produktive Ursuppe, aus der Erkenntnis und Erfolg erwachsen kann?
Die gemäßigte Variante fand Anklang: Man sollte den Zustand einfach am besten als Möglichkeit des Lernens verstehen.

Wie aber kann man ebendieses Lernen lernen? Banse meint, die entscheidende Frage sei, wie man sich mit dem Scheitern fühlt. Es müsste auch Kindern nicht nur beigebracht werden, die richtige Antworte zu nennen, sondern auch mit dem miesen Gefühl umzugehen, wenn es die falsche ist.

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Monatsbericht Dezember 2014

Aufgrund der vielen geförderten Aktivitäten der Communitys im Dezember, steht im Monatsbericht nur eine kurze Übersicht ausgewählter Projekte. Einen ausführlicheren Bericht gibt es in einem gesonderten Blogbeitrag.

PROGRAMM FREIWILLIGE

Frauen- Kultur-Edit-a-thon

Der bisher wahrscheinlich erfolgreichste Edit-a-thon von und für Frauen fand am 12. Dezember in Berlin statt. Mit 16 Teilnehmerinnen konnte das regelmäßige Women-edit-Treffen einen Besucherrekord verzeichnen. Unter den Teilnehmerinnen befanden sich sowohl erfahrene Wikipedianerinnen als auch neue Interessierte. Gemeinsam gearbeitet wurde diesmal an Artikeln zu Frauen im Kulturbereich. Mit der Beteiligung einer Initiatorin des verwandten Wikidones-Projekts aus der katalanischen Wikipedia konnte sich das Netzwerk weiter internationalisieren und vernetzen.

Wikipedia-Arbeitstreffen Löbau

Zum Ausbau und zur Verbesserung von Artikeln rund um die Stadt Löbau und zur Aufnahme von Bildmaterial, fand am 20. Dezember ein spezielles Arbeitstreffen statt. Die Stadt Löbau bot den Wikipedia-Aktiven eine kostenlose Führung durch die Keller der Stadt. Weiterlesen »

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Wir müssen reden. 2015 setzt Wikimedia Deutschland die Diskussion über Freies Wissen fort

In diesem Jahr startete Wikimedia Deutschland drei Veranstaltungsreihen, die sich Aspekten des Freien Wissens aus den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Kultur und Recht widmeten. 2015 geht es weiter – erweitert und gebündelt zugleich.
Was war, was kommt?

Alles was recht ist: Monsters of Law

Veranstaltungsgäste bei Wikimedia Deutschland. By Katja Ullrich (WMDE) (Own work) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Viele juristischen Fragen rund um Freies Wissen und seine Rahmenbedingungen können selbst Experten mitunter nicht ad hoc beantworten. In der Reihe Monsters of Law führen Fachleute mit einem 30-minütigen Vortrag in ihr Thema ein, danach geht es in die offene Diskussion.

Zum Beispiel erklärte Prof. Dr. Katharina de la Durantaye die Modalitäten zur Einführung einer sogenannten Wissenschaftsschranke im Urheberrecht; Rechtsanwalt Lukas Mezger gab eine Orientierung, ab wann die Schöpfungshöhe eines Werkes greift. Vielfältige rechtliche Fragen ranken sich um die Beschäftigung gerade in den Wikimedia-Projekten. Diese sollen auch 2015 weiter von Experten und Mitgliedern der Wikimedia-Communitys diskutiert werden.
(1. Termin: 12. Februar 2015, siehe unten)

 

Sich ein Bild machen von der Welt: Digitale Kompetenzen.

Die Reihe Digitale Kompetenzen drehte sich um die Fähigkeiten, die für den Umgang mit sich verändernden Informations- und Kommunikationsverhältnissen wichtig sind. Diese bilden die  Grundlage, um in der digitalen Gesellschaft nicht nur mitzumachen, sondern sie auch selbst zu gestalten, auch in den Wikimedia-Projekten. Die Reihe fand im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2014 – Die Digitale Gesellschaft statt und wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Gemeinsam mit Fachleuten und interessierten Gästen wurde über Themen wie Datenschutzbewusstsein, die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt sowie über die Rolle von Filteralgorithmen auf die Informationen, die wir im Netz angezeigt bekommen diskutiert.

So einfach wie das ABC?

Das ABC des Freien Wissens (Logo). By Markus Büsges, leomaria (Wikimedia Deutschland e. V.) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

In der Reihe Das ABC des Freien Wissens  werden Themen mit Bezug zur Wiki-Welt diskutiert, die zur Wissenserstellung und – verbreitung wichtig sind. Über viele dieser Themen wird vor dem Hintergrund der vernetzten Gesellschaft neu nachgedacht, Vieles muss neu ausgehandelt werden. Unter anderem wurde über die Buchwirtschaft im digitalen Raum (B=Buchmarkt u.a. mit Kathrin Passig) oder die zunehmende Verdatung des Menschen (D=Datenberg, u.a. mit Fukami) diskutiert. Für den Rahmen gibt es frei lizenzierte Musik und jeweils einen künstlerischen Beitrag, der das Thema aufnimmt.

Insgesamt wurde bei 15 Diskussionsabenden diskutiert (je 5x Das ABC des Freien Wissens und Digitale Kompetenzen, 4x Monsters of Law), mit insgesamt 39 Fachleuten auf dem Podium und rund 430 Gästen in unseren Räumen vor Ort am Tempelhofer Ufer. Alle Veranstaltungen konnten per Livestream angeschaut werden und sind weiterhin als Videos abrufbar.

Website Das ABC des Freien Wissens
Website Digitale Kompetenzen
Website Monsters of Law

2015: Bleibt alles anders

Die Reihe Das ABC des Freien Wissens wird im nächsten Jahr um Themen aus den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Freie Software erweitert. Die Vielfalt der Themen, die mit Freiem Wissen verbunden sind, zunehmend etwa der Bereich Open Educational Resources, kann hier gespiegelt werden.
Am 29. Januar beginnen wir mit “[F=Fail] Die Schönheit des Scheiterns.” Gäste sind unter anderem Henriette Fiebig, Wikipedianerin der ersten Stunde, Rolf Mathies, Chef des Venture Capital-Unternehmens earlybird und Erfolg als musikalischer Gast. Philip Banse übernimmt die Moderation.

Im nächsten Jahr startet Monsters of Law am 12. Februar mit dem aktuellen Stand zum Thema Wiki-Immunity. Referent ist Jan Mönikes, Anwalt und Experte für Medien- und Presserecht, der sich unter anderem mit der Durchsetzbarkeit von äußerungsrechtlichen Urteilen gegen Wikipedia beschäftigt.

Wir freuen uns auf ein diskussionsreiches neues Jahr!

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Monatsbericht November 2014

PROGRAMM FREIWILLIGE

Aufgrund der vielen geförderten Aktivitäten der Communitys im Dezember, steht im Monatsbericht nur eine kurze Übersicht ausgewählter Projekte. Einen ausführlicheren Bericht gibt es in einem gesonderten Blogbeitrag.

Fotoprojekte

Mit Unterstützung von Wikimedia Deutschland fanden drei größere Fotoprojekte statt: Am 14. November waren Wikipedianer bei der Stadtverordnetenversammlung Büdingen zu Gast. Am darauf folgenden Tag wurden Aufnahmen von der Freilegung eines slawischen Burgwalls am Schweriner Schloss gemacht. Vom 21. bis 23. November wurde auf der Bundesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen fotografiert.

Welche Ergebnisse der Festivalsommer im Jahr 2014 erzielt hat, welche Ausgaben dabei zusammen kamen und auf wie vielen Festivals die Fotografen insgesamt fotografiert haben, lässt sich in der umfangreichen Evaluierung von Achim Raschka nachlesen. Weiterlesen »

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Monatsbericht Oktober 2014

PROGRAMM FREIWILLIGE

Aufgrund der vielen geförderten Aktivitäten der Communitys im September steht im Monatsbericht nur eine kurze Übersicht. Einen ausführlicheren Bericht gibt es in einem gesonderten Blogbeitrag.

Ein außergewöhnliches Fotoprojekt wurde in den Monaten September und Oktober vom Openstreetmap-Mapper und Wikipedianer Jotpe durchgeführt. Etwa 450 Kilometer wanderte er  entlang dem Fernwanderweg Israel National Trail. Mit im Gepäck war eine Kamera aus dem Wikimedia-Technikpool. So darf man sich auf viele spannende georeferenzierte Bilder von Land und Leuten freuen.

Weitere Fotoprojekte wurden auf der LinuxCon und Linux Plumbers Conference und dem DTM Saisonfinale in Hockenheim umgesetzt. Weiterlesen »

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