Posts Tagged ‘Bildung’



Praxisrahmen für Open Educational Resources (OER) in Deutschland veröffentlicht und Projekt „Mapping OER“ abgeschlossen

Mit Mapping OER – Bildungsmaterialien gemeinsam gestalten führte Wikimedia Deutschland von April 2015 bis Februar 2016 ein praxisnahes und partizipatives Modellprojekt zu freien Bildungsmaterialien (Open Educational Resources, kurz OER) in Deutschland durch. Die Veröffentlichung des Praxisrahmens für Open Educational Resources (OER) in Deutschland bildete den Abschluss des Projekts Mapping OER.

Atelier Disko, Mapping OER Logo-screen-rgb, CC BY 4.0

Wikimedia Deutschland leistet mit dem Praxisrahmen nicht nur einen Beitrag zum aktuellen Diskurs zu OER in Deutschland, sondern spiegelt damit das dynamische Wesen Freien Wissens wider: Zugang zu Wissen für alle zu ermöglichen, Teilhabe und Mitarbeit zu praktizieren sowie Prozesse des Wissenstransfers konsequent zu öffnen. Freies Wissen kann durch eine offenere Bildungslandschaft in Deutschland langfristig gestärkt werden – nur freie Lehr- und Lernmaterialien können den digitalen Bildungsbedinungen des 21. Jahrhunderts gerecht werden. Sie ermöglichen die Bearbeitung und Weiterverbreitung durch andere und stehen Nutzenden frei zur Verfügung. Auf diese Weise tragen sie zu mehr Chancengerechtigkeit hinsichtlich des Zugangs zu Wissen bei und leisten einen entscheidenden Beitrag zu mehr Teilhabe an Bildung.

Hierfür setzt sich Wikimedia Deutschland seit vielen Jahren ein. Die Wikipedia verdeutlicht dies auf eindrucksvolle Weise. Inhalte, die hier kollaborativ erstellt, kombiniert und unter einer freien Lizenz veröffentlicht werden, bilden die wohl größte Sammlung freier Bildungsmaterialien weltweit. Weiterlesen »

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Wikipedianische KulTour im Deutschen Technikmuseum Berlin – Ein Bericht

Ein Gastbeitrag von Mellebga, ehrenamtlicher Wikipedia-Autor

Gastgeber der Wikipedianischen KulTour: Deutsches Technikmuseum. Foto: Bgabel auf wikivoyage [CC BY-SA 3.0]

Unter dem Titel Zweite Wikipedianische KulTour fand am 10. Oktober 2015 im Deutschen Technikmuseum Berlin ein Treffen zwischen einer Gruppe von ca. 10 Ehrenamtlichen des Arbeitskreises ‚Kommunikationstechnik‘ des Museums und 13 Wikipedianern und Wikipedianerinnen statt. Die Idee dieses Treffens war, Ehrenamtliche der Wikipedia und Ehrenamtliche der Kulturinstitution miteinander in Kontakt zu bringen. Wer könnte besser sein Wissen für Wikimedia-Projekte einbringen als diejenigen, die sich thematisch gut auskennen und bereits ehrenamtlich aktiv sind? Nach einer Führung durch Museumsmitarbeiter durch die aktuelle Ausstellung ‚Das Netz. Menschen, Kabel, Datenströme‘ wurden für die an der eventuellen Bearbeitung in/an Wikipedia-Beiträgen interessierten Ehrenamtlichen des Arbeitskreises, meist ehemalige Mitarbeiter der Deutschen Bundespost, in einem Vortrag durch den Wikipedianer Cirdan die Bearbeitungsmöglichkeiten der Wikipedia vorgestellt. Nach eingehenden Diskussionen zum Vortrag ging es an die beispielhafte Bearbeitung einzelner Beiträge, um die Inhalte des Vortrags zu vertiefen. Weiterlesen »

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How open is it? Der 10. Wikimedia-Salon „J=Journals“ drehte sich um die Zukunft des wissenschaftlichen Publizierens

Am 03. September fand die 10. Ausgabe der Salon-Reihe Das ABC des Freien Wissens statt, diesmal zum Thema Open Access. Lambert Heller, Leiter des Open Science Lab der Technischen Informationsbibliothek Hannover, Christina Riesenweber, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt OJS-de.net, Freie Universität Berlin und Frédéric Dubois, Chefredakteur Internet Policy Review, Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft, diskutierten, welche Publikationsmodelle für Forschende und Verlage interessant sind und welches Modell den Titel „open“ wirklich verdient. Christian Rickerts betonte bei seiner Begrüßung die Bedeutung von Open Access im Hinblick auf die Sensibilisierung von Wissenschaftsinstitutionen für die digitale Öffnung im Sinne des Freien Wissens. Eine Aufgabe, der sich Wikimedia Deutschland verschrieben hat.

Zwei Herzen wohnen in der Brust der Publizierenden

Zu Beginn des Abends führte Marc Wenskat eine besondere Form des Publizierens vor: Der Gewinner des Science Slam 2015 brachte dem Publikum seine Sicht auf die Welt durch die Brille eines Teilchenphysikers nah. Ob in seiner Brust dabei auch zwei Herzen schlugen, wie Lambert Heller es bei seinem Impulsreferat bezogen auf die Forschenden von heute meinte?

„Wie viele hier im Raum haben ein Profil bei ResearchGate?“ Viele Hände gehen hoch; das Publikum ist im Thema. Warum nutzen Forschende diese Plattform und laden mitunter ihre Publikationen hoch, auch wenn sie Autorenverträgen oder Publikationsrechte an Verlage übertragen haben? Ist die Benutzerfreundlichkeit und die schiere Übersteigung einer kritischen User-Masse tatsächlich so attraktiv, dass urheberrechtliche Bedenken über Bord geworfen werden? Wenn dem so ist, müssten dann Angebote sozialer Netzwerke adaptiert und bei der Entwicklung offener Repositorien mitgedacht werden?

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Live-Diskussionsrunde zu OER: Graswurzelbewegung trifft Bildungspolitik

Im Rahmen der Live-Video-Reihe “Open Education als Kern der digitalen Bildung” lud ununi.TV gestern zur Diskussion. Zum Thema “OER: Graswurzelbewegung trifft Bildungspolitik” diskutierten Elly Köpf (Wikimedia Deutschland) mit u. a. Saskia Esken (MdB) die anstehenden Projektvorhaben sowie Chancen und Grenzen offener Bildungsformate.

 

 

Zum Hintergrund: Erstmals werden in Deutschland Bundesmittel für Open Educational Resources (OER) bereitgestellt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vergibt diese Mittel im Rahmen des Förderprogramms “Digitale Medien in der beruflichen Bildung”. Ziel ist es, die Potenziale von OER stärker zu nutzen. Bundesbildungsministerin Johanna Wanka betont, dass gerade offene Bildungsmaterialien die Möglichkeit bieten, das innovative Potenzial der Digitalisierung für das Lehren und Lernen zu erschließen und die Qualität und Vielfalt in der Bildung zu erhöhen. Ein Meilenstein! Weiterlesen »

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„Manche Rechte vorbehalten – Stiftungen und Open Educational Resources“ – Veranstaltung am 21.April 2014

Im Rahmen der Berliner Stiftungswoche findet am 21. April die Veranstaltung „Manche Rechte vorbehalten – Stiftungen und Open Educational Resources“ statt, die Wikimedia Deutschland gemeinsam mit der Technologiestiftung Berlin und dem Bundesverband Deutscher Stiftungen durchführt.

Stiftungen produzieren oft bildende Materialien und verbreiten diese digital wie analog und über vielfältige Wege in ihrer Zielgruppe. Bei Open Educational Resources (kurz: OER) handelt es sich um Bildungsmaterialien, die frei lizenziert sind. Sie können daher frei genutzt, verändert und verbreitet werden. So wird aus der altbekannten Bezeichnung „Alle Rechte vorbehalten“ ein „Manche Rechte vorbehalten“. Welche Auswirkungen, positive wie negative, eine freie Lizenzierung von Bildungsmaterialien für Stiftungen haben kann, diskutieren und erläutern unsere ExpertInnen.

Fragen an den Referenten und die Diskutanten können in diesem Etherpad gestellt werden. Wir leiten diese dann während der Veranstaltung weiter.

Ablauf:

  • 10.00 Uhr Ankunft und Kaffee
  • 10.30 Uhr Begrüßung durch die Gastgeber
  • 10.45 Uhr Vortrag von RA John Weitzmann von iRights.Law
  • 11.45 Uhr Pause
  • 12.00 Uhr Podiumsdiskussion: OER: Zeitgeist oder Zukunft von Stiftungen?
  • 13.15 Uhr Mittagssnack und Networking
  • 14.00 Uhr Ende der Veranstaltung

Die Veranstaltung ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten.

Die Veranstaltung wird hier live gestreamed.

Veranstaltungsort ist: Wikimedia Deutschland, Tempelhofer Ufer 23-24, 10963 Berlin.

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Soziale Hängematte oder kreatives Utopia? Das ABC des Freien Wissens „G=Grundeinkommen.“

Die Podiumsdiskussion verknüpfte die Diskussion über bedingungsloses Grundeinkommen mit der digitalen Krise des Urheberrechts.

Der Abend begann eindeutig ohne Abschiedstränen für das Urheberrecht, als das Publikum bei Bernadette la Hengst und ihrer Performance mitsang: “Copy me, copy me, copy me, I want to travel!” Das 2003 geschriebene Lied erzählt vom Glauben an das Heilsversprechen Digitalisierung. Vom Geist einer kommenden Ära des kollektiven geistigen Eigentums.
Dass heute Ernüchterung eingekehrt ist und über Regulierungsmaßnahmen angesichts offensichtlicher und schmerzlich ungerechter Urheber-Verwerter-Verhältnisse gesprochen werden muss, sagt die Künstlerin im Interview, ist inzwischen klar.

Was passiert mit uns, wenn die Knappheit wegfällt?

Grundfragen von Urheberrecht und -unrecht, gerade hinsichtlich der Bezahlung kreativer Arbeit, bestimmten das Gespräch zwischen Olaf Zimmermann, Adrienne Goehler, Ilja Braun und Michael Bohmeyer.
Der Künstler als Prototyp einer deregulierten Arbeitswelt wurde zum Patienten erklärt. Die Frage: Welche Medizin kann helfen? Die radikalste Variante vertritt Michael Bohmeyer, der mit seinem Crowdfunding-Projekt mein-grundeinkommen.de Jahres-Grundeinkommen generiert und verlost. Inzwischen seien inzwischen sogar mehr Menschen auf der Plattform angemeldet, die Geld geben möchten, als Leute, die an der Verlosung des Grundeinkommens teilnehmen.

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Das Bündnis Freie Bildung positioniert sich zu OER

Die OER-Bewegung in Deutschland wird momentan stark vom engagierten Einsatz vieler Einzelpersonen getragen.“ (Saskia Esken, SPD-Bundestagsabgeordnete)

Vor etwas über einem Jahr haben die Open Knowledge Foundation Deutschland, Creative Commons Deutschland und Wikimedia Deutschland das “Bündnis Freie Bildung” ins Leben gerufen. Mit der Vorstellung des Bündnisses Freie Bildung auf der OER-Konferenz 2014 in Berlin fiel dann der gemeinsame Startschuss. Heute veröffentlicht das Bündnis Freie Bildung ein Positionspapier zur Förderung von OER, welches in einem kollaborativen Prozess erstellt wurde. 

Was ist das Bündnis Freie Bildung?

Das Bündnis Freie Bildung ist eine Koalition von Organisationen, Institutionen und Einzelpersonen, die gemeinsam den gesellschaftlichen und politischen Diskurs zur Förderung freier Bildungsmaterialien voranbringen möchten. Gemeinsam verfolgt das Bündnis die Vision, dass „alle Bildungsmaterialien […] ohne rechtliche und technische Hürden nutzbar (sind)“. Weiterlesen »

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Wikipedia – Gemeinsam Wissen gestalten – Unterrichtmaterial für Lehrende veröffentlicht

Titelbild – Wikipedia Gemeinsam Wissen gestalten, by Wikimedia Deutschland e.V. und klicksafe, CC-BY-SA 3.0

„Wikipedia – Gemeinsam Wissen Gestalten“, ist der Titel des neuen Zusatzmoduls zu Wikipedia im Unterricht, herausgegeben von der EU-Initiative klicksafe in Zusammenarbeit mit Wikimedia Deutschland.

Wikipedia ist auch für Lehrende eine immer wichtigere Quelle. Dabei taucht Wikipedia besonders als beliebte Quelle für die Recherche und in Bezug auf die häufige Verwendung von Textauszügen in Hausarbeiten in Form von Plagiaten auf. Vor diesem Hintergrund wurde der Bedarf, Materialien für den Unterricht zu haben immer wieder an uns kommuniziert. Dies hat sich klicksafe nun gemeinsam mit Wikimedia Deutschland zum Anlass genommen Materialien für den Unterricht zu entwickeln, die konkrete Ideen und Anregungen für die Nutzung von Wikipedia im Unterricht geben. In einem ersten Schritt haben wir die Inhalte auf deren Webseite zu Wikipedia aktualisiert und ergänzt. Rund ein halbes Jahr hat das Team zu den Materialien unter enger Mitarbeit eines Wikipedia-Autors mit Lehrerfahrung daran gearbeitet, Erfahrungen zusammenzutragen, Methoden aufzuarbeiten und Ideen weiterzuentwicklen, wie man das Thema „Wikipedia“ anschaulich in den Unterricht integrieren kann. Im Juli hatte Andreas Paul in einem Gastbeitrag im Wikimedia-Blog bereits darüber berichtet. Im August wurde diese Arbeit abgeschlossen und die Ergebnisse zusammengeführt.

Die dabei entstandenen Materialien teilen sich in Sachinformationen und Arbeitsblätter und sind eine Ergänzung zur fächerübergreifenden Unterrichtsvorbereitung, da sie viel Raum für Flexibilität und Unterrichtsthemen lassen. Weiterlesen »

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Bundesrat nimmt Stellung zu “Opening Up Education”

Dies ist ein Gastbeitrag von Jan Neumann. Jan Neumann arbeitet am Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz).  Nach dem Studium der Rechts-, Wirtschaft- und Systemwissenschaften übernahm er die Tätigkeit als Projektmanager und freier Lektor für verschiedene Fachverlage, u.a. für Wolters-Kluwer Deutschland und den Bundesanzeiger Verlag. Seit 2007 ist er tätig beim Hochschulbibliothekszentrum des Landes NRW (hbz), zunächst als Leiter der zentralen Projektkoordination, seit 2012 als Leiter Recht und Organisation. Er ist Mitglied des Fachausschusses Bildung der Deutschen UNESCO-Kommission und des International  Advisory Board des Projekts POERUP. Er war Teil des Programmteams der OER-Konferenz von Wikimedia Deutschland.

Am 08.11.13 hat der Bundesrat den Beschluss 709/13 gefasst, in dem er sich unter anderen auch verhältnismäßig ausführlich zu OER äußert. Es handelt sich um eine Stellungnahme zur Mitteilung der EU-Kommission “Opening Up Education”, mit der die EU-Kommission im September 2013 die Förderung des Einsatzes von bildungsbezogener Informations- und Kommunikationstechnik im Allgemeinen und von OER im Speziellen angekündigt hatte.

Konkrete politische Folgen hat dieser Beschluss nicht. Er ist vermutlich inzwischen an die EU-Kommission übermittel und dort gelesen und abgeheftet worden. Ganz ohne Bedeutung ist der Beschluss aber dennoch nicht. Im Bundesrat sind die für die Bildung zuständigen Länder vertreten. Der Beschluss kann insofern als Stimmungsbarometer für die Einstellung der Ländern in Bezug auf OER gewertet werden, die vor dem Hintergrund, dass erst jüngst mit der Erstellung einer Bund-Länder-Stellungnahme zu OER begonnen worden ist, durchaus von Relevanz erscheint. Weiterlesen »

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Booksprint zu Open Education Handbook @WMDE

Das Netzwerk der Institutionen, die in Deutschland im Rahmen Freier Bildungsinhalte aktiv sind, weitet sich immer weiter aus. Am Donnerstag berichteten wir bereits über die Fortbildungsreihe zu Freien Inhalten in der Bildung von Mediale Pfade (Berlin), gefördert von der Medienanstalt Berlin-Brandenburg. Zudem bietet Wikimedia Deutschland „Raum für Freies Wissen“ für Workshops der Communitys und für Freunde Freien Wissens. Einer dieser Freunde ist die Open Knowledge Foundation (OKFN), die erst vor kurzen bei uns einen Abend zu fragdenstaat.de veranstaltet hat. Nun gehen wir in die zweite Runde mit dem zweiten internationalen Open Education Handbook Booksprint, der im Rahmen eines Treffens der Open Education working group stattfindet. Dies ist ein Gastbeitrag von Marieke Guy, OKFN. Der Workshop findet auf Englisch statt. Wir freuen uns auf euch!

Christoph Jackel, CC-BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons

We will be hosting our second Open Education Handbook booksprint in collaboration with Wikimedia Deutschland, at the Wikimedia Deutschland office, Berlin on Friday 22nd November 2013, and we’d really like you to participate! During the booksprint participants will be involved in group discussions, constructing questions, building on chapter themes, negotiating with others on concepts and hopefully coming up with some agreement on definitions! Those of you who have been following our progress will know that we held an initial booksprint in September to pull together some ideas for the handbook and start structure content. We have now moved all the content to Booktype and shared it with the community so it is ready to be added to and edited!

What we do

This second booksprint will consider the questions the audience of the handbook will ask and whether what we have so far truly answers those questions. So for example: what are the real benefits of creating an Open Educational Resource (OER)? How can data about open education lead to changes in open education policy? Where have open badges been used effectively? We also hope to have a couple of speakers along from local organisations to help us frame the day.

Most booksprints aim to write a book in under 5 days! We’ll be taking a slightly less pressurised approach and will be drafting the handbook over a longer time period of time (delivering a final version for the LinkedUp Project next year).

Be part of it

If you are interested in being involved in the booksprint then please register on the EventBrite page. All those who take part in the handbook booksprints will given attribution (using names and affiliations) in the about section of the handbook. Lunch and refreshments will be provided.

Note that the handbook and the booksprint will be in English, though we are very interested in collaborating with people who would like to translate the handbook at a later stage.

So sign up to come along!

Für Fragen rund um OER und den booksprint steht euch bei Wikimedia auch Elly Köpf zur Verfügung.

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