Herzlich willkommen Julian Fischer!

Foto: Lotte Ostermann

Ich freue mich, dass seit dem gestrigen 1. Oktober Julian Fischer das Team in der Geschäftsstelle von Wikimedia Deutschland verstärkt. Als neuer Bereichsleiter Ideenförderung wird er eine gute Zusammenarbeit mit der Community sowie die Umsetzung der Jahresplanziele verantworten.

Wir haben mit Julian einen neuen Bereichsleiter gewinnen können, der Erfahrungen in verschiedenen Nichtregierungsorganisationen hat – unter anderem als Geschäftsführer der Deutschen Stiftung Verbraucherschutz. Nach einem ersten Ankommen in der Geschäftsstelle wird Julian sich in den nächsten Tagen auch selbst der Community vorstellen.
Vielen Dank an Harald und Elya, die aus der Community und dem Präsidium die Besetzung der Stelle „Bereichsleitung Ideenförderung“ begleitet und mitentschieden haben.

Meinen herzlichen Dank auch an Sebastian Sooth, der das Team Ideenförderung mit viel Einsatz und Elan durch die Übergangszeit geführt hat. Ihm wünsche ich für seine neue Aufgaben alles Gute.

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Wikimedia:Woche 38/2015

Bedrohungen der Wikimedia-Projekte im Iran und Brasilien, der Wirtschaftsplan von Wikimedia Deutschland, die Suche nach neuen Mitgliedern des Board of Trustees der Wikimedia Foundation, die erste internationale Wikisource-Konferenz in Wien und die Feier des dritten Geburtstags von Wikidata in Berlin sind nur einige Highlights dieser Wikimedia:Woche. Viel Freude beim Lesen!

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WikiCon 2015

Schreiben, Reden, Streiten, Zuhören, Diskutieren, Lachen

Vom 18.9. bis zum 20.9. trafen sich Ehrenamtliche der Wikipedia und ihrer Schwesterprojekte zur WikiCon 2015 im Deutschen Hygienemuseum Dresden. Wikimedia Deutschland war mit einem Team ebenfalls vor Ort und unterstützte die Veranstaltung organisatorisch und finanziell.

Es war bereits die fünfte WikiCon unter diesem Namen. Damit lässt sich inzwischen von einer schönen Tradition sprechen. Die WikiConvention ist eine Veranstaltung von den Communitys für die Communitys. Für die Hauptamtlichen von WMDE ist es besonders spannend zu sehen, was die Ehrenamtlichen bewegt und wo die Hauptamtlichen unterstützen können. Mit über 60 Vorträgen, Gesprächsrunden und Workshops war das Wochenende so gut gefüllt, dass die Tagesplanung sicherlich nicht leicht gefallen sein muss. Die Vielfalt der Angebote bot aber zu jeder Zeit spannende Einblicke in die diversen Bereiche des Wikiversums. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die Organisatoren, Helfenden, Referierenden und Teilnehmenden, die dieses  inspirierende Wochenende möglich gemacht haben.

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Wikimedia:Woche 37/2015

Kürzlich erreichte Meilensteine aus den Wikimedia-Projekten, eine neue Wikimedia-Nutzergruppe, der August-Monatsbericht der Wiki Education Foundation und viele Berichte von der WikiCon 2015, sind er dieser 37. Ausgabe der Wikimedia:Woche im Jahr 2015 zu finden. Weiterlesen »

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Free Knowledge Game Jam

In 24 Stunden zu einem Computerspiel, wir wollen es wissen!

Kann man binnen zwei Tagen ein Computerspiel erschaffen? Ja klar! Und nicht Irgendeines.

Wikimedia Deutschland veranstaltet in Partnerschaft mit dem Computerspielemuseum Berlin einen Game Jam zum Thema Freies Wissen.

Am 24. und 25. Oktober möchten wir in Berlin gemeinsam mit allen, die sich mit Computer- und Videospielen beschäftigen, interaktive Spiel-Kunst zu Freiem Wissen unter freier Lizenz entwickeln.

Ein Game Jam ist eine Jam-Session der besonderen Art: Bei uns treffen werden sich keine Musikerinnen und Musiker, sondern Computerspieleentwickler und -entwicklerinnen. Aufgerufen sind zum Beispiel Artists, Coder und Designer von Computerspielen.

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Wikimedia:Woche 36/2015

In der 36. Wikimedia:Woche im Jahr 2015 sind der nun veröffentlichte Halbjahresbericht von Wikimedia Deutschland in deutscher Sprache und Aufzeichnungen der Vorträge von der Wikimania 2015 zu finden. Außerdem unter anderem in dieser Ausgabe: Rückblicke auf die internationalen GLAM-Aktivitäten und die geförderten Projekte aus den deutschsprachigen Communitys im August und interessante Ergebnisse aus einer Untersuchung der University of Oxford. Weiterlesen »

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Einladung: Das ABC des Freien Wissens „K=Kollaboration. Ohne Zusammenarbeit keine Commons?“

Am Donnerstag, den 08. Oktober, 19 Uhr, findet die nächste Ausgabe des Wikimedia-Salons “Das ABC des Freien Wissens” statt, diesmal in Kooperation mit der Berliner Gazette-Konferenz UN|COMMONS. An diesem Abend soll diskutiert werden, was Kollaboration als Prinzip bedeutet. Welches Potenzial entfalten kollaborative Strukturen in der vernetzten Gesellschaft, und welche Art von Kollaboration ist wichtig, um Gemeingüter und Freies Wissen zu fördern?


 

Wir laden herzlich ein zum ABC des Freien Wissens:

Schöne (neue) Zusammenarbeit? Foto: Aythami Melián Perdomo, [CC BY-SA 2.5]

„K=Kollaboration. Ohne Zusammenarbeit keine Commons?“

Donnerstag, 08. Oktober, 19 Uhr
Wikimedia Deutschland e.V.
Tempelhofer Ufer 23-24

Impulsreferat:
Dr. Mark Terkessidis, Migrationsforscher, Autor und Journalist

Weitere Gäste:
Dr. Phil. Friederike Habermann, Autorin und freie Wissenschaftlerin
Christoph Kappes, Berater und Netztheoretiker

Moderation: Sabrina Apitz, berlinergazette.de

Video-Einspieler: Prof. Dr. Volker Grassmuck, Publizist und Soziologe

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GLAM on Tour im Schloß Caputh – Stiftung Preußische Schlösser und Gärten lädt Wikipedia-Aktive ein

Ein Gastbeitrag von Ralf Roletschek, ehrenamtlicher Wikipedia-Autor

Detail aus dem Deckengemälde im Vorgemach des Kurfürsten im Schloss Caputh. Samuel Theodor Gericke, Public domain

Am Wochenende vom 4.-6. September zeigte sich der Herbst in Caputh bei Potsdam schon von seiner ungemütlichen Seite. Gut, daß die 12 Wikipedianerinnen, Wikipedianer und Commons-Fotografen, die von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten eingeladen wurden, in einem echten Schloß Zuflucht fanden. Die mittlerweile 8. GLAM on Tour Station hat Wikimedia Deutschland diesmal gemeinsam mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten in Berlin Brandenburg und mit mir als Wikipedia-Koordinator durchführt.

Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten in Berlin Brandenburg (SPSG) ist Eigentümerin des Schlosses Caputh. Es gehört zu den mehr als 20 Schlössern, die von der SPSG verwaltet und gepflegt werden. Vor 17 Jahren wurde das Barockschloß am Schwielowsee aufwendig saniert und lockt nun wieder Hunderte Besucher an.

12 Fotografierende, 700 Fotos, 7500 Fayencefliesen

Farbkalibrierung im Fliesensaal. Foto: Ralf Roletschek [GFDL 1.2 (http://www.gnu.org/licenses/old-licenses/fdl-1.2.html)]

Es lohnt sich, selbst nach Caputh zu kommen, nicht nur, aber auch, weil es bisher wenige Fotografien von und aus dem Inneren des Schlosses gab. Aufgrund des so genannten Sanssouci- Urteils benötigt jeder, der über den privaten Gebrauch hinaus Bilder von den Schlössern der Stiftung machen möchte, eine kostenpflichtige Genehmigung von der Stiftung. Nach dem windigen Wochenende ändert sich das nun, siehe Dokumentationsseite mit den fast 700 Fotos, die während der GLAM on Tour Station entstanden und bereits hochgeladen wurden. Die Bilder können auch am Fotowettbewerb Wiki loves monuments teilnehmen.

Nach einer ausführlichen  Führung durch das Schloß konnten wir uns in einem Arbeitsraum aufhalten, wo einige sich bereits an Recherchen für die Artikelarbeit machten. Hier konnten wir auch das entsprechende Fotoequipment auspacken, und legten los. Besonders schön war, daß nach anfänglichen Berührungsängsten die anderen Besucher des Schlosses und auch das Personal sich sehr interessiert zeigten und sogar hier und da assistierten. So wurden etwa die Fenster von außen abgedunkelt, um störendes Licht zu minimieren.

Eine fotografische Herausforderung war der historische Fliesensaal mit 7500 einzelnen Motivfliesen, zu dem nun auch ein Wikipedia-Artikel und eine Commons-Kategorie entstand. Einige der entstandenen Bilder wurden auf Commons bereits als ausgezeichnet bewertet. Auch die Stiftung selbst hat sich in Vorbereitung auf die Veranstaltung einen Wikipedia-Account angelegt und kann nun sachkundig auf Fragen auf den Diskussionsseiten eingehen oder Anregungen geben.

Vieles geschafft, 19 Schlößer to go

In Aktion für Comons im Schloss Caputh. Foto: WikiAnika [CC BY 3.0]

Erstmals wurden nun Ehrenamtliche der Wikimedia-Projekte für ein Pilotprojekt eingeladen und bekamen die Gelegenheit, sich frei im Schloß zu bewegen und Gemälde, Vasen, Büsten etc. zu fotografieren. Die besondere Veranstaltung mit Prämierencharakter war nicht nur für das Schloßpersonal und die Mitarbeitenden der Stiftung interessant, sondern auch den Potsdamer Neuesten Nachrichten einen Artikel wert.

In den gut 5 Stunden haben wir, aufgeteilt in Gruppen, viel geschafft zu fotografieren, aber natürlich nicht alles. Außerdem warten noch 19 weitere Schlösser darauf, für die Wikimedia-Projekte erkundet zu werden. Auf der Grundlage dieser ersten, für beide Seiten spannenden Aktion hoffen wir nun natürlich auf weitere gemeinsame Aktivitäten. Nach diesem Wochenende sind wir auf jeden Fall optimistisch!

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Freies Wissen und Wissenschaft (Teil 04): Über die Notwendigkeit für mehr Offenheit und Transparenz in der Qualitätssicherung und Evaluierung: Open Peer Review und Open Metrics

Open Access, Citizen Science, Open Research Data – Die Öffnung der Wissenschaft schreitet voran. Immer mehr Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beschäftigen sich im Rahmen ihrer Arbeit mit freien Lizenzen und kollaborativen Arbeitsweisen. Sie machen ihre Forschungsergebnisse und -daten frei zugänglich, damit sie von möglichst vielen Menschen verwendet und nachgenutzt werden können oder beteiligen Bürgerinnen und Bürger direkt am Forschungsprozess. An dieser Stelle veröffentlichen wir in unregelmäßigen Abständen Beiträge rund um das Thema Freies Wissen und Wissenschaft. Im vierten Teil unserer Reihe schreibt Dr. Peter Kraker, Forscher am Know-Center, über Open Peer Review und Open Metrics.


E-Mails mit der Betreffzeile „Your submission to…“ oder „Refereeing decision for…“ lassen den Puls von ForscherInnen ansteigen – beinhalten diese doch zumeist das Ergebnis des sogenannten Peer Reviews, welches darüber entscheidet, ob ein wissenschaftlicher Artikel zur Publikation in einer Zeitschrift oder einem Konferenzband angenommen wurde. Wikipedia definiert Peer Review folgendermaßen:

Ein Peer-Review (englisch von Peer, Gleichrangiger und Review, Gutachten), auch Kreuzgutachten, ist im Wissenschaftsbetrieb ein Verfahren zur Qualitätssicherung von wissenschaftlichen Publikationen. Dabei werden unabhängige Gutachter aus dem gleichen Fachgebiet wie die Autoren herangezogen, um die Eignung zur Veröffentlichung zu beurteilen.

In der Praxis wird eine Einreichung zumeist von zwei oder drei GutachterInnen beurteilt. Die HerausgeberInnen entscheiden dann auf Basis dieser Gutachten über Annahme oder Ablehnung des Artikels bzw. darüber, welche Änderungen vor Veröffentlichung noch durchzuführen sind. Von vielen ForscherInnen wird das sogenannte „Double-blind Verfahren“ als der höchste Standard angesehen. Dabei wird die Einreichung anonymisiert und auch die GutachterInnen geben ihre Einschätzung ohne Namensnennung ab. So soll ein Höchstmaß an Objektivität gewährleistet werden.

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Geförderte Projekte aus den Communitys im August 2015

Geförderte Projekte aus den Communitys im August 2015

Die folgende Liste zeigt eine chronologische Übersicht ausgewählter umgesetzter Aktivitäten, sowie regelmäßige Veranstaltungen, die von den Communitys organisiert wurden und mit Unterstützung durch das Team Ideenförderung im August stattgefunden haben. Wer eigene Ideen und Projekte für die Erstellung, Sammlung und Verbreitung Freier Inhalte mit Unterstützung von Wikimedia Deutschland umsetzen möchte, findet weitere Informationen unter Wikipedia:Förderung.

Festivalsommer

Beim Festivalsommer standen im letzten Sommermonat nochmal 17 Veranstaltungen auf dem Festivalplan. Damit müsste die Hochsaison nun erfolgreich beendet worden sein, aber auch nach dem Sommer werden freiwillige Wikipedianerinnen und Wikipedianer Musikveranstaltungen im ganzen Land besuchen, um gezielt freie Bilder von Künstlern und Bands im Musikbereich zu schaffen. Hier findet sich der Festivalplan für das ganze Jahr.

Lokales

Ein Überblick über Aktivitäten lokaler Gruppen von Wikipedianern ist über Wikipedia:Lokales zu finden. Einige Communitys hinter den lokalen Räumen führen außerdem Blogs, über die eine Auswahl dort stattgefundener Veranstaltungen und Aktionen nachgelesen werden kann:

1.8.: Wikipedianische KulTour im Couven-Museum

Eine Gruppe von Wikipedianerinnen und Wikipedianern begab sich im Rahmen der KulTour-Veranstaltungsreihe in das Couven-Museum der Stadt Aachen, das sich in der Wikipedia mit einem als exzellent ausgezeichneten Artikel schmücken kann. Die Wikipedianischen KulTouren sind ein lokal-regionales Format und orientieren sich an Elementen der erfolgreichen und beliebten Vorbilder der Wikipedia-Stammtische, der Landpartien und der GLAM on Tour-Veranstaltungen.

4.8.: Work With Sound stellt sich vor

Video von Work with Sound, CC-by 3.0

Konrad Gutkowski vom LWL-Industriemuseum in Dortmund stellte einer kleinen Lokal-Runde das EU-Projekt „WWS – Work With Sounds“ vor, bei dem sechs europäische Industrie- und Technikmuseen typische Geräusche aus Technik und Arbeitswelt aufnehmen und bereitstellen. Es sind nicht nur die klassischen Motorengeräusche und die Straßenbahntüren, die die Technik- und Verkehrsfreaks erfreuen, sondern man findet auch Schmankerl wie die Geräusche einer belgischen Frittenbude, einer Polaroid-Kamera oder eines Nebelhorns. Viele der Geräusche sind von Geräten und Situationen, die es heute schon nicht mehr in der Lebenswirklichkeit gibt – es geht also um die Dokumentation des akustisches Kulturerbes. Die Sounds werden nicht nur produziert, kontextualisiert und unter einer freien Lizenz bereitgestellt, sondern auch bereits in Zusammenarbeit mit Wikimedia Schweden auf Commons hochgeladen: Commons:Work With Sounds/de. (Text ursprünglich von: elya, CC-by-sa 3.0, weiterlesen)

7.8.: WikiCon Vortreffen, Partner-Stadt Dresden

Zur Vorbereitung der WikiCon traf sich das Orgateam am 7. August in Dresden.

14.-15.8.: Boulder-Worldcup

Viele freie Bilder des Boulder Worldcup 2015 stehen kostenfrei zur Weiternutzung auf Commons bereit, dank des Benutzers und Commons-Admins H-stt, der die Weltmeisterschaft in München besucht hatte.

16.08.: 4. Treffen der AG Partizipation

Die AG Partizipation von Wikimedia Deutschland kam im August zum vierten Mal zusammen, um zunächst die Entwicklungen seit dem letzten Treffen, die Antragswerkstatt und die Evaluation der Jahresplanung zu besprechen. Birgit Müller stellte außerdem das Konzept Technische Wünsche vor. Von dem Treffen wurde ein Protokoll veröffentlicht (Anmeldung erforderlich).

19.8.: Vortreffen Schriftgut Messe

Vom 6. bis 8. November ist ein Stand auf der Messe Schriftgut in Dresden geplant. Wikipedianer sind teilweise schon mehrere Jahre als Gäste auf der Messe präsent. Im Rahmen der drei Tage findet auch ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Vorträgen, Inszenierungen dem Vorführen von technischen Abläufen statt. Desweiteren gibt es Verleger und Hersteller, Autoren und Interessierte die sich präsentieren.

Es eröffnen sich auch für Wikipedianer interessante Möglichkeiten die eigene Arbeit im Dialog zu beleuchten und darzustellen. Das Thema der Messe ist […] gemeinsamer Auftritt von Buch- und Literaturschaffenden aus Dresden und dem Umland […], wir finden uns im Bereich der Bilder- und Textnachnutzung und bei MediaWiki als Werkzeug für die Erstellung von Büchern wieder. (Text: Conny, CC-by-sa 3.0, zur Projektseite)

21.-23.8.: transLAUSITZ

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