Geförderte Projekte aus den Communitys im März 2015

Die folgende Liste führt eine chronologische Übersicht ausgewählter Aktivitäten aus der Ideenförderung im März. Wer eigene Ideen und Projekte für die Erstellung, Sammlung und Verbreitung Freier Inhalte mit Unterstützung von Wikimedia Deutschland umsetzen möchte, findet weitere Informationen unter Wikipedia:Förderung.

Denkmallandschaft Meißen

Die Große Kreisstadt Meißen in unmittelbarer Nähe zur sächsischen Landeshauptstadt Dresden zeichnet sich – ähnlich wie Radebeul, Pirna oder Freiberg – durch eine reiche und vielfältige Denkmallandschaft aus. Bis Ende 2014 waren die Kulturdenkmale der Stadt Meißen und des gleichnamigen Landkreises infolge des Fehlens der Daten zu den offiziellen Kulturdenkmalen völlig unzureichend für die Wikipedia erschlossen. Mit mehreren individuellen Fototouren soll dies im Frühjahr 2015 signifikant geändert werden (weiterlesen). Bilder der Baudenkmale im Landkreis Meißen sind hier zu finden.

Vortrag an der Bautzener Akademie

Wikipedia-Akademie in Bautzen, Bild: Dr. Bernd Gross, CC-BY-SA 4.0

Zum Thema „Was ist eine Enzyklopädie und wie funktioniert Wikipedia?“, hielt der Wikipedianer Stefan Kühn am 2. März einen Vortrag an der Bautzener Akademie, um die Arbeitsweise der freiwilligen Mitarbeit und der einzelnen Projekte der Wikipedia zu erläutern. (weiter zum Kurzbericht)

Unser Song für Österreich

Unser Song Für Oesterreich, Bild: Markus Felix, CC-BY-SA 3.0

Der Festivalsommer-Fotograf Markus Felix war am 5. März beim deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest 2015, wobei Bilder von Proben und Live-Show entstanden. Die professionellen Aufnahmen sind auf Commons zu finden.

Insgesamt waren die Festivalsommer-Fotografen im März auf sieben Veranstaltungen zugegen. Die vollständige Liste ist in der Wikipedia zu finden.

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Wikimedia:Woche 13/2015

Hier kommt die 13. Ausgabe der Wikimedia:Woche im Jahr 2015.

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Soziale Hängematte oder kreatives Utopia? Das ABC des Freien Wissens „G=Grundeinkommen.“

Die Podiumsdiskussion verknüpfte die Diskussion über bedingungsloses Grundeinkommen mit der digitalen Krise des Urheberrechts.

Der Abend begann eindeutig ohne Abschiedstränen für das Urheberrecht, als das Publikum bei Bernadette la Hengst und ihrer Performance mitsang: “Copy me, copy me, copy me, I want to travel!” Das 2003 geschriebene Lied erzählt vom Glauben an das Heilsversprechen Digitalisierung. Vom Geist einer kommenden Ära des kollektiven geistigen Eigentums.
Dass heute Ernüchterung eingekehrt ist und über Regulierungsmaßnahmen angesichts offensichtlicher und schmerzlich ungerechter Urheber-Verwerter-Verhältnisse gesprochen werden muss, sagt die Künstlerin im Interview, ist inzwischen klar.

Was passiert mit uns, wenn die Knappheit wegfällt?

Grundfragen von Urheberrecht und -unrecht, gerade hinsichtlich der Bezahlung kreativer Arbeit, bestimmten das Gespräch zwischen Olaf Zimmermann, Adrienne Goehler, Ilja Braun und Michael Bohmeyer.
Der Künstler als Prototyp einer deregulierten Arbeitswelt wurde zum Patienten erklärt. Die Frage: Welche Medizin kann helfen? Die radikalste Variante vertritt Michael Bohmeyer, der mit seinem Crowdfunding-Projekt mein-grundeinkommen.de Jahres-Grundeinkommen generiert und verlost. Inzwischen seien inzwischen sogar mehr Menschen auf der Plattform angemeldet, die Geld geben möchten, als Leute, die an der Verlosung des Grundeinkommens teilnehmen.

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Wikimedia:Woche 12/2015

Hier kommt die zwölfte Ausgabe der Wikimedia:Woche im Jahr 2015.

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Tech on Tour: Technikunterstützung für die Communities vor Ort

In diesem Jahr geht die Technik auf Touren. In Zusammenarbeit mit den Communities sollen in Workshops vor Ort Rahmenbedingungen entwickelt und diskutiert werden, wie Software-Entwicklung eingesetzt werden kann, um Bedürfnisse von Freiwilligen zu erfüllen.

Dabei geht es nicht nur um kleine Nicklichkeiten im Alltag mit der Wiki-Software, die im Englischen auch gerne als Paper cut bugs bezeichnet werden und oft schnell behoben sind. Es soll auch groß gedacht werden: Wo wollen wir (technisch) hin? Und wie können Bedürfnisse strukturiert aufgenommen und transparent abgearbeitet werden?

Technik, die begeistert auf dem Weg zu den Communities

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Wikimedia:Woche 11/2015

Hier kommt die elfte Ausgabe der Wikimedia:Woche im Jahr 2015.

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EnthusiastiCon: Eine Konferenz über die Begeisterung für das Programmieren

Vom 19. bis zum 21. Juni veranstaltet Wikimedia Deutschland im Rahmen von sourcecode.berlin eine Konferenz für die Community der Programmiererinnen und Programmierer mit dem Namen EnthusiastiCon. In einer Reihe von kleinen, 10-minütigen Vorträgen geht es um Begeisterung für das Schreiben von Software: Interessantes, Seltsames und Schönheit im Code und schlaue Lösungen für ungewöhnliche Probleme. Vorträge können eingereicht werden zu den unterschiedlichsten Themen wie zum Beispiel hardwarenahe Programmierung bei Embedded Devices, Web-Entwicklung oder Kindern beizubringen zu programmieren. Wichtig ist nur, dass es begeistert und diese Begeisterung in 10 Minuten auf das Publikum übertragen werden kann.

Die Einreichungsphase für die EnthusiastiCon beginnt ab sofort. Der Einreichungsprozess ist – in der Konferenzsprache Englisch – auf der Konferenzseite erläutert.

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Wikimedia:Woche 10/2015

Hier kommt die zehnte Ausgabe der Wikimedia:Woche im Jahr 2015.

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Das ABC des Freien Wissens “G=Grundeinkommen. Eine Antwort auf die digitale Krise des Urheberrechts?”

Das ABC des Freien Wissens (Logo). By Markus Büsges, leomaria [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Am Donnerstag, den 26. März, 19 Uhr, findet das nächste “ABC des Freien Wissens” statt. Diesmal wird die Diskussion um ein bedingungsloses Grundeinkommen mit der über das Urheberrecht im digitalen Zeitalter verknüpft.

Arbeit – Verwirrung. Arbeit – Hoffnung. Arbeit – Du faule Sau.

Was Musikerin Bernadette la Hengst in ihren Performances (siehe Beispiel) betreibt, kann als assoziatives Diskotieren rund ums Thema Grundeinkommen beschrieben werden. Statt nur theoretisch zu bleiben, sollen performative Ansätze die angestaubte Diskussion reanimieren, die gerade mit der Frage um das Urheberrecht im Digitalzeitalter neue Relevanz erfährt.
Am nächsten Donnerstag wird dies bei Wikimedia Deutschland in die Praxis umgesetzt – auf dem Podium und mit dem Publikum.

Wir laden herzlich ein zum ABC des Freien Wissens:


 

G=Grundeinkommen, Markus Büsges, leomaria [CC-BY-SA-4.0], via Wikimedia Commons

„G=Grundeinkommen. Eine Antwort auf die digitale Krise des Urheberrechts?“

Donnerstag, 29. Januar, 19 Uhr
Wikimedia Deutschland e.V.
Tempelhofer Ufer 23-24

Gäste:

Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates
Adrienne Goehler, Senatorin a.D., Kuratorin
Ilja Braun, Autor „Grundeinkommen statt Urheberrecht“
Michael Bohmeyer, Gründer mein-grundeinkommen.de

Moderation: Valie Djordjevic, Journalistin

Live: Bedingungsloses Grundeinsingen mit Bernadette la Hengst

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Improving data quality on Wikidata – checking what we have

German summary: Ein Team von Studenten des Hasso Plattner Instituts in Potsdam arbeitet aktuell mit Wikimedia Deutschland an Werkzeugen um die Datenqualität auf Wikidata zu verbessern und zu sichern. In diesem Beitrag stellen sie ihre beiden Projekte vor: die Prüfung von Wikidatas Daten auf Konsistenz mit sich selbst sowie die Prüfung von Wikidatas Daten gegen andere Datenbanken.

 

 Hello, we are the Wikidata Quality Team. We are a team of students from Hasso Plattner Institute in Potsdam, Germany. For our bachelor project we are working together with the Wikidata development team to ensure high quality of the data on Wikidata.

Wikidata provides a lot of structured data open to everyone. Quite a lot. Actually, they are providing an enormous amount of data approaching the mark of 13.5 million items, each of which has numerous statements. The data got into the system by diligent people and by bots, and neither people nor bots are known for infallibility. Errors are made and somehow we have to find and correct them. Besides erroneous data, incomplete data is another problem. Imagine you are a resident of Berlin and want to improve the Wikidata item about the city. You go ahead and add its highest point (Müggelberge), its sister cities (Los Angeles, Madrid, Istanbul, Warsaw and 21 others) and its new head of government (Michael Müller). As you do it the correct way, you are using qualifiers and references. Good job, but did you think of adding Berlin as the sister city of 25 cities? Although the data you entered is correct, it is incomplete and you have—both unwilling and unknowingly—introduced an inconsistency. And that’s only, assuming you used the correct items and properties and did not make a typo while entering a statement. And thirdly, things change. Population numbers vary, organizations are dissolved and artists release new albums. Wikidata has the huge advantage that this change only has to be made in one place, but still: Someone has to do it and even more importantly, someone has to become aware of it.

Facing the problems mentioned above, two projects have emerged. People using Wikidata are adding identifiers of external databases like GND, MusicBrainz and many more. So why not make use of them? We are developing a tool that scans an item for those identifiers and then searches in the linked databases for data against which it compares the items statements. This does not only help us verify Wikidata’s content and find mismatches that could indicate errors, but also makes us aware of changes. MusicBrainz is a specialist for artists and composers, GND for data related to people, and these specialists‘ data is likely to be up to date. Using their databases to cross-check, we hope to be able to have the latest data of all fields represented in Wikidata.

The second projects focuses on using constraints on properties. Here are some examples to illustrate what this means:

  • Items that have the property “date of death” should also have “date of birth“, and their respective values should not be more than 150 years apart
  • Properties like “sister city“ are symmetric, so items referenced by this statement should also have a statement “sister city“ linking back to the original item
  • Analogously, properties like “has part” and “part of” are inverse and should be used on both items in a lot of cases
  • Identifiers for IMDb, ISBN, GND, MusicBrainz etc. always follow a specific pattern that we can verify
  • And so on…

Checking these constraints and indicating issues when someone visits an items page, helps identify which statements should be treated with caution and encourages editors to fix errors. We are also planning to provide ways to fix issues (semi-)automatically (e.g. by adding the missing sister city when he is sure, that the city really has this sister city). We also want to check these constraints when someone wants to save a new entry. This hopefully prevents errors from getting into the system in the first place.

That’s about it – to keep up with the news visit our project page. We hope you are fond of our project and we appreciate your feedback! Contact information can also be found on the project page.

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