Wikimedia:Woche 21/2015

Hier kommt die 21. Ausgabe der Wikimedia:Woche im Jahr 2015.

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Monsters of Law Nr. 6 oder: Gibt es ein Recht am Bild der eigenen Katze?

Monster Bildrechte? Foto: By Gerrard St monster mural, by Aviva West, [CC BY-SA 2.0]

 Was müssen Fotografinnen und Fotografen beachten, wenn sie ihre Bilder bei Wikimedia Commons hochladen oder über eine andere Plattform unter einer freien Lizenz veröffentlichen möchten? Wie verhalte ich mich richtig, wenn ich frei lizenzierte Bilder nutzen möchte? Ansgar Koreng, Rechtsanwalt mit den Schwerpunkten Urheber- und Medienrecht und passionierter Hobbyfotograf, der selbst aktiv bei Wikimedia Commons ist, führte bei der sechsten Veranstaltung der Reihe Monsters of Law durch das „Minenfeld Bildrechte„.

Stellen wir uns vor, wir möchten ein Bild eines öffentlichen Gebäudes machen, beispielsweise dem Brandenburger Tor, und dieses anschließend im Internet unter einer freien Lizenz veröffentlichen, damit es von allen Menschen für ihre jeweiligen Zwecke nachgenutzt werden kann. Zunächst unproblematisch, könnte man meinen, schließlich gestattet uns ja die Panoramafreiheit, urheberrechtlich geschützte Werke im öffentlichen Raum, wie eben Gebäude oder auch Kunstwerke, zu fotografieren und die Bilder weiterzuverbreiten, ohne dass wir dafür die Urheberin kontaktieren und um Erlaubnis ersuchen müssen. Jedoch ist die Panoramafreiheit strenger ausgelegt, als man auf den ersten Blick vermuten könnte. So muss das, was fotografiert wird, nicht nur vom öffentlichen Raum aus abgelichtet werden, sondern es bedarf auch immer der Nennung der Urheberin, im genannten Fall der jeweiligen Architektin. Dies, so merkte Koreng an, geschehe bei den in Wikimedia Commons hochgeladenen Bildern so gut wie nie, obwohl die Nichtnennung der Urheberin streng genommen eine Urheberrechtsverletzung darstelle (die wohlgemerkt in den seltensten Fällen zu einem Rechtsstreit führt).

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Visualizing history with automated event maps

German summary: Fred Johansen hat eine Webseite erstellt mit der sich, basierend auf Daten in Wikidata, einfach historische Ereignisse zeitlich und räumlich einordnen lassen. Hier erzählt er über die Seite und seine Arbeit daran.


The following post is a guest blog by Fred Johansen about EventZoom.

Just as today’s online maps are being continually updated, historical maps can be automatically generated and updated to reflect our ever-evolving knowledge about the past. As an example, please allow me to tell you about a project that I’m working on. Recently I implemented an event visualization site which accepts geolocation data combined with info about time spans of events, and renders the input as points on a map zoomable in time and space. Each such point is an object with a title, description, latitude / longitude and a time, as well as a reference back to its source. But what source should be used to fill this framework with data? Even though this is a tool born outside of the Wikimedia world, so far the best content I’ve found for it is Wikidata – more specifically, the Wikidata API. By importing data about events that are part of larger events all defined in Wikidata, with the restriction that they contain a start or end date as well as a location, that’s all the data that’s needed for representation in this kind of dynamic historical map.

Extracting data from the Wikidata API works like a charm. Sometimes, of course, some data might be missing from Wikidata. For example, an event may contain an end date, but no start date. So, what’s fantastic about Wikidata is that it’s easy to simply extend its data by adding the missing fact. In addition to helping in increasing the data of Wikidata, this also improves the overall possibilities for visualization.

This very activity serves as a positive feedback loop: The visualization on a map of, for example, the events of a war makes errors or omissions quite obvious, and serves as an incentive to update Wikidata, and finally to trigger the re-generation of the map.

The site I’m referring to here is EventZoom.net – currently in Beta and so far containing 82 major event maps and growing. You can extend it yourself by triggering the visualization of new maps: When you do a search for an event, for example a war, and the Search page reports it as missing, you can add it directly. All you need is its Q-ID from Wikidata. Paste this ID into the given input field, and the event will be automatically imported from the Wikidata API, and a map automatically generated – with the restriction that there must exist some ‘smaller’ events that contain time & location data and are part (P361) of the major event. Those smaller events become the points on our map, with automatic links back to their sources. As for the import itself, for the time being, it also depends on wdq.wmflabs.org, but I expect that will change in the future.

Although you can always click Import to get the latest info from Wikidata, an automatic update is also in the pipeline, to trigger a re-import whenever the event or any of its constituent parts have changed in Wikidata. As for other plans, at the very least our scope should encompass all the major events of history. Here, wars represent a practical starting point, in so far as they consist of events that are mostly bounded by very definite time spans and locations, and so can be defined by those characteristics. The next step would be to extend the map visualization to other kinds of events – as for Wikidata, it could be interesting to visualize all kinds of items that can be presented with a combination of geolocations and temporal data, and that can be grouped together in meaningful ways.

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Endspurt bei Wiki loves Earth 2015

Naturschutzgebiet „Geesteniederung“ aus dem Wettbewerb 2014, Foto: FRAWA2, CC-BY-SA 3.0

Update: 14.115 Fotos wurden bei dem diesjährigen Wettbewerb für Deutschland hochgeladen. Genau 1000 Fotografen beteiligten sich daran. Vielen Dank allen Uploadern und den Organisatoren.

Der diesjährige Fotowettbewerb Wiki loves Monuments läuft noch bis zum 31. Mai 2015 (23:59:59 MESZ). Während dieses Zeitraums können die teilnehmenden Fotos noch auf Wikimedia Commons hochgeladen werden. Es fehlen nur noch wenige Uploads, um die Gesamtzahl des vorherigen Jahres von 71.067 Bildern zu toppen.

Wiki Loves Earth (WLE) ist ein von freiwilligen Mitarbeitenden der Enzyklopädie Wikipedia und des freien Medienachivs Commons organisierter Fotowettbewerb rund um Nationalparks, Naturschutzgebiete, Geotope, Naturdenkmäler usw. Der Wettbewerb wurde erstmals 2013 in der ukrainischsprachigen Wikipedia durchgeführt. Seit 2014 findet er auch in Deutschland und weiteren Ländern der Welt statt. Wikimedia Deutschland bedankt sich insbesondere bei allen Freiwilligen, die an der Organisation des Wettbewerbs beteiligt sind und bei allen Fotografinnen und Fotografen, die ihre Bilder unter einer freier Lizenz in den Wettbewerb schicken.

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WMDE in 3 Minuten – April 2015

Liebe Freundinnen und Freunde des Freien Wissens,

hier folgt die April-Ausgabe der WMDE-Kurzvideos. Eine ausführliche Erklärung, was es mit diesem Format auf sich hat, findet sich im Text oberhalb des März-Videos. Recht herzlichen Dank an dieser Stelle für all das hilfreiche Feedback, das zu den letzten beiden Monatsvideos eingegangen ist. Aufbauend darauf wird diesmal beispielsweise direkt am Anfang im Video erklärt, was genau zu sehen ist. Außerdem gibt es diesmal eine neue Stimme. 

 

Text zum Video

Mein Name ist Jens Ohlig. Ich arbeite in der Software-Entwicklung von Wikimedia Deutschland, und ich stelle die Ergebnisse des Monatsmeetings im Monat April vor.

Einmal pro Monat treffen sich die hauptamtlich Mitarbeitenden der Geschäftsstelle von Wikimedia Deutschland und präsentieren Ergebnisse aus der Arbeit des vergangenen Monats. Diese Präsentationen werden aufgezeichnet. Eine Zusammenfassung stellen wir im folgenden Video vor. Der Bildschirm ist zweigeteilt. Im oberen Bereich sieht man den jeweils Sprechenden – und die Folien des Vortrags werden im Hauptbild gezeigt.

Technische Wunschliste und Tech on Tour

Wikimedia Deutschland arbeitet eng mit den Communitys der Wikimedia-Projekte, also zum Beispiel mit den ehrenamtlichen Autorinnen und Autoren der Wikipedia, zusammen und unterstützt deren Engagement. Dazu gehört auch, die bestmöglichen technischen Voraussetzungen zu schaffen, um die Arbeit der Freiwilligen – zum Beispiel an Wikipedia-Artikeln – so einfach und angenehm wie möglich zu gestalten. Dazu tauschen wir uns fortwährend mit den Ehrenamtlichen aus, denn diese wissen am besten, wo Verbesserungen notwendig sind. Ein Weg über den dieser Austausch geschieht ist die technische Wunschliste. Dies ist eine Wikipedia-Seite, auf der Community-Mitglieder sich neue Funktionen für die Wikimedia-Projekte wünschen und vorschlagen können. Das Team der Software-Entwicklung prüft dann in Zusammenarbeit mit der Community die Umsetzung der Wünsche und entwickelt daraus neue Software-Features. Das Beispiel im Video zeigt so eine Wunsch-Funktion und seine Umsetzung. Dabei geht es um die Verbesserung der Suchfunktion innerhalb der Wikipedia. Hier konkret um die Möglichkeit, einen Begriff in Kategorien bis hinein in die Unterkategorien hinein zu durchsuchen. So können z.B. alle Seiten der Kategorie “Physik” samt allen Unterkategorien angezeigt werden, die den Suchbegriff “System” enthalten. In einer Testumgebung kann diese neue Art der Suche nun mit einem kleinen Set der deutschsprachigen Wikipedia ausprobiert werden.

(Mehr Informationen auf der Projektseite)

Ein zusätzliches Angebot von Wikimedia Deutschland, technische Wünsche aus den Communitys der ehrenamtlichen Wikimedia-Aktiven aufzunehmen, ist das Format Tech on Tour. In einer Reihe von Veranstaltungen zusammen mit den Aktiven vor Ort werden Rahmenbedingungen für technische Verbesserungen in den Wikimedia-Projekten erarbeitet und diskutiert.

(Mehr Informationen auf der Projektseite)

Coding da Vinci 2015

Ende April fand die zweitägige Auftaktveranstaltung zum Programmierwettbewerb mit Kulturdaten “Coding da Vinci” statt, den Wikimedia Deutschland schon zum zweiten Mal gemeinsam mit Partnern veranstaltet. Insgesamt haben diesmal 33 Kulturinstitutionen – doppelt so viele wie im letzten Jahr – 47 Datenpakete unter einer freien Lizenz zur Verfügung gestellt. Die große Vielfalt der bereitgestellten Kulturdaten ist eindrucksvoll. Darunter finden sich hochaufgelöste Scans von Pflanzen und Insekten, digitale Buchtexte, historische Fotos und Gemälde und sogar  Notenrollen und Stoffmuster. Über 170 Programmierbegeisterte haben sich die Kurzvorstellungen der Kulturdaten angeschaut und sich anschließend zu Arbeitsgruppen formiert. In den nächsten Wochen werden sie daraus neue Anwendungen entwickeln. Die einzelnen Projektideen können auf der Webseite angeschaut werden. Anfang Juli werden die Ergebnisse präsentiert und die Gewinner gekürt.

(Mehr Informationen auf der Projektseite)

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Wikimedia:Woche 20/2015

Hier kommt die 20. Ausgabe der Wikimedia:Woche im Jahr 2015.

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WMDE in 3 Minuten – März 2015

Liebe Freundinnen und Freunde des Freien Wissens,

wir haben im Februar damit begonnen, das Format der WMDE-Monatsberichte umzugestalten. Es gibt weiterhin die ausführliche monatliche Berichterstattung über die Aktivitäten der Communitys hier in diesem Blog. Zusätzlich probieren wir ein neues Kurzvideoformat. Einmal im Monat treffen sich die hauptamtlich Mitarbeitenden von Wikimedia Deutschland, um sich über die Projekte in den einzelnen Bereichen auszutauschen. Bei diesem Monatsmeeting werden die unterschiedlichen Arbeitsschwerpunkte innerhalb des Kollegiums sehr lebendig erzählt und mit Präsentationen visualisiert. Wir nutzen dafür Bühne und Technik unseres Veranstaltungsraums Mosaik und zeichnen die Monatstreffen auf Video auf. Dieses Material bildet die Grundlage für das neue Format: Drei Themen des Monatsmeetings wurden kollaborativ ausgewählt und zu einem 3-Minuten-Video zusammengeschnitten. Das Bild im Video ist zweigeteilt: Der große Bildschirm zeigt die Präsentationen – der kleinere oben links zeigt die Kolleginnen und Kollegen, die gerade auf der Bühne über die Projekte sprechen. Der Originalton wird nicht verwendet. Stattdessen gibt es eine extra Tonspur mit Sprechertext, um Grundsätzliches zu den Projekten zu erklären. Das Video soll vor allem neuen Mitgliedern die Arbeit des Vereins rund um die vielen Facetten des Freien Wissens näherbringen und eine Einladung sein, sich weiter zu informieren. Zu diesem Zweck ist der Sprechertext unterhalb des Videos schriftlich aufgeführt und mit Links auf die entsprechenden Projektseiten hinterlegt.

Hier nun die Märzausgabe mit etwas lauterem Ton als im letzten Video

EnthusiastiCon

Eine große Rolle für das Erstellen und Verbreiten Freien Wissens spielt das Programmieren freier Software. 2015 möchte sich Wikimedia Deutschland als Entwicklungszentrum in diesem Bereich mehr Sichtbarkeit verschaffen, um so noch mehr Menschen für die Arbeit in Wikimedia-Projekten wie Wikipedia oder Wikidata zu inspirieren. Vom 19. bis zum 21. Juni veranstalten wir dazu in unseren Räumen am Tempelhofer Ufer in Berlin die Konferenz EnthusiastiCON, die die Vielfalt der Welt des Programmierens widerspiegeln soll. Die Veranstaltung richtet sich an die Gemeinschaft der Code-Schreibenden und alle Menschen, die sich fürs Programmieren begeistern. Dabei werden die Teilnehmenden in 10-minütigen Vorträgen ihren Enthusiasmus für ihr jeweiliges Steckenpferd miteinander teilen. Ob es dabei um die Schönheit des Hardware-Schreibens oder darum geht, wie man Kindern am besten Programmieren beibringt, ist egal – Hauptsache ist, dass sich das Leuchten in den Augen der Vortragenden auf den Saal überträgt!

https://sourcecode.berlin/enthusiasticon

Das ABC des Freien Wissens

Seit 2014 buchstabiert Wikimedia Deutschland mit einer Veranstaltungsreihe unter dem Prinzip “Das ABC des Freien Wissens” Fragen zur vernetzen Gesellschaft durch. Der Fokus liegt darauf, neue Kontakte und Kooperationen mit an Freiem Wissen Interessierten herzustellen und ihnen zu zeigen, was Wikimedia Deutschland tut. Dazu greifen wir aktuelle gesellschaftliche Themen auf und laden relevante Gäste zur Podiums- und Publikums-Diskussion in lockerer Atmosphäre ein. Die letzten Veranstaltungen behandelten unter F wie Fail die Schönheit des Scheiterns, alternative Vergütung ehrenamtlicher und kreativer Arbeit unter G wie Grundeinkommen und mit H wie Harmonisierung ein einheitliches Urheberrecht für Europa. Die nächste Veranstaltung (I wie Inhalt) findet am 25. Juni statt und dreht sich um offene Kulturdaten. Mit dabei ist beispielsweise der Kulturstaatssekretär Tim Renner. Interessierte sind herzlich eingeladen, nach Berlin zu kommen oder sich per Livestream an der Veranstaltung zu beteiligen.

https://wikimedia.de/wiki/Wikimedia-Salon_-_Das_ABC_des_Freien_Wissens

Wiki Loves Monuments

„Wiki Loves Monuments“ ist ein von der Wikipedia durchgeführter internationaler Fotowettbewerb rund um Bau- und Kulturdenkmäler, der 2015 zum fünften Mal stattfindet. Vom 1. bis zum 30. September können ehrenamtliche Fotografen ihre Denkmal-Bilder unter einer freien Lizenz in das freie Medienarchiv Wikimedia Commons laden, wo sie z.B. in der Wikipedia weiterverwendet werden können. Eine Jury aus Experten und Freiwilligen kürt dann die Gewinner. Wikimedia Deutschland unterstützt die Freiwilligen bei der Organisation des Wettbewerbs und hilft, diesen durch neue Partnerschaften zu vergrößern und zu verbessern. Hier im Video zu sehen ist der Auftakt-Workshop mit Freiwilligen, Wikimedia-Mitarbeitenden und Vertretern des Hessischen Amts für Denkmalpflege, das sich in diesem Jahr mit einem Modellprojekt in Hessen an Wiki Loves Monuments einbringen möchte.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wiki_Loves_Monuments_2015/Deutschland

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Live-Diskussionsrunde zu OER: Graswurzelbewegung trifft Bildungspolitik

Im Rahmen der Live-Video-Reihe “Open Education als Kern der digitalen Bildung” lud ununi.TV gestern zur Diskussion. Zum Thema “OER: Graswurzelbewegung trifft Bildungspolitik” diskutierten Elly Köpf (Wikimedia Deutschland) mit u. a. Saskia Esken (MdB) die anstehenden Projektvorhaben sowie Chancen und Grenzen offener Bildungsformate.

 

 

Zum Hintergrund: Erstmals werden in Deutschland Bundesmittel für Open Educational Resources (OER) bereitgestellt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vergibt diese Mittel im Rahmen des Förderprogramms “Digitale Medien in der beruflichen Bildung”. Ziel ist es, die Potenziale von OER stärker zu nutzen. Bundesbildungsministerin Johanna Wanka betont, dass gerade offene Bildungsmaterialien die Möglichkeit bieten, das innovative Potenzial der Digitalisierung für das Lehren und Lernen zu erschließen und die Qualität und Vielfalt in der Bildung zu erhöhen. Ein Meilenstein! Weiterlesen »

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Einladung zum OpenGLAM-Workshop für Kulturinstitutionen am 18. Juni 2015

Am 18. Juni wird bei Wikimedia Deutschland ein ganztägiger Workshop angeboten, der sich gezielt an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Kultur- und Gedächtnisinstitutionen richtet. Ziel ist, zu vermitteln, wie diese ihr digitalisiertes Kulturgut für eine möglichst offene Weiternutzung zur Verfügung stellen können. Organisiert wird der Workshop von der OpenGLAM-Gruppe, an der Wikimedia Deutschland beteiligt ist. Die deutschsprachige Arbeitsgruppe hat sich letzten Sommer gegründet (siehe Bericht) und ist Teil eines internationalen Netzwerks von Menschen und Organisationen, die sich gemeinsam für den freien Zugang und die freie Nutzung von digitalen Kulturgütern engagieren.


 

OpenGLAM-Workshop für Kulturinstitutionen

Wie wird digitalisiertes Kulturgut nachnutzbar? Workshop bei Coding da Vinci. Foto: Heiko Marquardt, [CC-BY 3.0]

18. Juni 2014
10:00 – 16:00 Uhr
Wikimedia Deutschland e. V.
Tempelhofer Ufer 23-24, 10963 Berlin

 

In 4 Fachstationen werden konkrete Anwendungsfälle und praktische Hilfestellung geboten:
1. Lizenzmodelle
2. Technische Aspekte von Offenen Daten
3. Argumentationshilfen für das eigene Haus
4. Nachhaltigkeit offener Daten

Hier geht es zum Programm des Workshops
Lust, teilzunehmen? Anmeldung zum Workshop


Projekte wie Coding da Vinci zeigen, warum es sich für Kulturinstitutionen lohnt, ihre Kulturdaten dem Ideenreichtum der vernetzten Welt freizugeben und damit das Potenzial ihrer Schätze im digitalen Raum auszuschöpfen. Nach der technischen Digitalisierung stellt sich jedoch in vielen Häusern die Frage, wie sie die neu gewonnen Kulturdaten für eine möglichst offene Weiternutzung zu Verfügung stellen können.

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Wikimedia:Woche 19/2015

Hier kommt die 19. Ausgabe der Wikimedia:Woche im Jahr 2015.

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