#schlossopen – kein Twittermärchen

Teilnehmer des Wettbewerbes Wiki loves Monuments sind in das Schloss Caputh bei Potsdam eingeladen

Ein Schloss öffnet sich. Bild von tOrange unter Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz via tOrange.com

Wenn man über ein Schloss schreiben möchte, dann möchte man den Artikel gern mit einem schönen Foto schmücken. Dieser Artikel handelt von einem schönen Schloss, von dem es kaum schöne Fotos bei Wikimedia Commons gibt. Und der Artikel handelt davon, wie sich das ändern könnte.

Vor einigen Tagen startete ich einen Versuch. Ich wollte via Twitter auf ein Schloss-Foto-Shooting aufmerksam machen. Und da es sich um ein Schloss handelt, und da Twitter nur jeweils 140 Zeichen erlaubt, fing ich an unter dem Hashtag “#schlossopen” , ein Twittermärchen in Fortsetzungen zu schreiben. Ich weiß bis heute nicht, woran es lag, aber plötzlich erlaubte der Twitteralgorithmus es 48 Stunden lang nicht, dass irgendeiner meiner Tweets unter ihrem jeweiligen Hashtag gefunden werden konnten. Und alle 10 #schlossopen-Tweets waren in den Untiefen des Twittergeplappers verschollen. Ein ungelöstes Mysterium, wie es sich für wahre Märchen gehört. Also besann ich mich auf eine konventionellere Methode.

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Wikimedia:Woche 29/2015

Hier kommt die 29. Ausgabe der Wikimedia:Woche im Jahr 2015.

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Projektwebseite online: Mapping OER – Bildungsmaterialien gemeinsam gestalten

Wie können freie Bildungsmaterialien in Deutschland voran gebracht werden? Dieser Frage geht das Projekt Mapping OER – Bildungsmaterialien gemeinsam gestalten nach (Infos zum Projekt auch im Blogbeitrag aus dem April). Jetzt ist die Projektwebseite online, auf der Stück für Stück verschiedene Bereiche des Themas OER vorgestellt werden und zur Diskussion einladen.

Screenshot der Startseite von www.mapping-oer.de, Design: Atelier Disko, CC-BY 4.0

Das Projekt Mapping OER möchte das Thema der freien Bildungsmaterialien von allen Seiten beleuchten und auf seine Umsetzbarkeit in Deutschland eruieren. Auf der Projektwebseite www.mapping-oer.de werden deshalb in regelmäßigen Abständen Debattenbeiträge von Fachleuten veröffentlicht, um so viele Facetten von OER in Deutschland wie möglich zu beleuchten. Dabei sind uns alle Meinungen wichtig: Unter jedem Fachbeitrag kann kommentiert und mit uns und den OER-Fachleuten diskutieren werden. Alle Beiträge fließen systematisch in die Ergebnisse des Projekts ein.

In den kommenden Wochen werden wir uns auf dieser Seite zunächst mit der Situation von freien Bildungsmaterialien in Deutschland beschäftigen und die Ergebnisse der Analysephase präsentieren. Später widmen wir uns dann sukzessive den vier Schwerpunktthemen des Projekts.

Für einen persönlichen Austausch laden wir zur öffentlichen Fachtagung im Januar 2016 in Berlin ein. Sobald wir nähere Informationen zum Veranstaltungsort haben, werden wir, wie auch zu allen anderen Neuigkeiten des Projekts, auf www.mapping-oer.de informieren. Um keine Neuigkeiten zu verpassen, kann der RSS-Feed mit einem Feedreader abonniert oder das Hashtag #MappingOER auf Twitter beobachtet werden.

Weitere Fragen oder Feedback können gern per E-Mail an uns gerichtet werden.

 

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Freies Wissen und Wissenschaft (Teil 02): Offene Bildungsressourcen (OER) an Universitäten und Hochschulen: Plädoyer für eine didaktische Sicht

Open Access, Citizen Science, Open Research Data – Die Öffnung der Wissenschaft schreitet voran. Immer mehr Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beschäftigen sich im Rahmen ihrer Arbeit mit freien Lizenzen und kollaborativen Arbeitsweisen. Sie machen ihre Forschungsergebnisse und -daten frei zugänglich, damit sie von möglichst vielen Menschen verwendet und nachgenutzt werden können oder beteiligen Bürgerinnen und Bürger direkt am Forschungsprozess. An dieser Stelle veröffentlichen wir in unregelmäßigen Abständen Beiträge rund um das Thema Freies Wissen und Wissenschaft. Im zweiten Teil unserer Reihe schreibt Dr. Sandra Hofhues, ab 1. September Juniorprofessorin für Mediendidaktik/Medienpädagogik an der Universität zu Köln, über den Einsatz von Open Educational Resources (OER) im Wissenchaftsbereich.


Whitepaper Open Educational Resources (OER) an Hochschulen in Deutschland (89 Seiten, 3,5Mb) (zum Download auf das Bild klicken)

Wie wahrscheinlich ist es, dass offene Bildungsressourcen – kurz OER – akademisches Lehren und Lernen verändern? Nach Aussage der Autoren des aktuellen Whitepapers zu „Open Educational Resources (OER) an Hochschulen“ (Deimann, Neumann und Muuß-Meerholz, 2015) unwahrscheinlich. Dennoch lohnt es sich, danach zu fragen, welche Auswirkungen die Auseinandersetzung mit und über OER im Hochschulkontext insbesondere für Studium und Lehre haben könnte. Wie lässt sich die Diskussion vor allem mit einer (hochschul-) didaktischen Sicht verbinden?

Einführung und Stand der Diskussion

Was für eine kleine Gruppe interessierter Forschender und Praktiker_innen seit über einem Jahrzehnt selbstverständlich ist, steht seit etwa drei Jahren auch auf der bildungs- und hochschulpolitischen Agenda weit oben: die Beschäftigung mit offenen Bildungsressourcen (OER). Als offen und frei zugängliches Material sollen sie den Zugang zu didaktisch aufbereiteten Inhalten erleichtern und Einblicke in Lernen und Arbeiten in Bildungseinrichtungen geben. Vorreiter für Universitäten und Hochschulen war sicherlich das Massachusetts Institute of Technology (MIT): Im MIT OpenCourseWare werden Lehr-Lerninhalte schon seit 2002 als offene Bildungsressourcen frei zur Verfügung gestellt. Mit dem Aufkommen der Massive Open Online Courses (MOOCs) wurde die Debatte um offene Bildungsressourcen in der Breite entfacht: National wie auch international stellt sich die Frage, wie man unter gegenwärtigen technischen und rechtlichen Bedingungen auf (öffentliches) Wissen zugreifen kann und welche Rolle Bildungseinrichtungen dabei spielen. Sind sie bspw. dafür verantwortlich, in ihnen entstandenes Wissen stets frei und offen zur Verfügung zu stellen? Ein Schwerpunkt in der Diskussion liegt daher im offenen Zugang zu Wissen, eine Forderung der Open Access (OA)-Bewegung, die seit ihrer Initiierung große Erfolge aufweist. So ist beispielsweise am 17. April 2015 in einem Spiegel-Artikel von einem „wegweisenden Urteil“ zu lesen: Demnach dürfen Uni-Bibliotheken alle Bücher digital anbieten. Der Weg zu einem freien und offenen Zugang zu Wissen und Informationen in Universitäten und Hochschulen ist demnach bereitet. Für offene Bildungsressourcen auch?

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Wikimedia:Woche 28/2015

Hier kommt die 28. Ausgabe der Wikimedia:Woche im Jahr 2015.

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Geförderte Projekte aus den Communitys im Juni 2015

Die folgende Liste zeigt eine chronologische Übersicht ausgewählter umgesetzter Aktivitäten, sowie regelmäßige Veranstaltungen mit Unterstützung durch das Team Ideenförderung im Juni. Wer eigene Ideen und Projekte für die Erstellung, Sammlung und Verbreitung Freier Inhalte mit Unterstützung von Wikimedia Deutschland umsetzen möchte, findet weitere Informationen unter Wikipedia:Förderung.

Festivalsommer

Die Sommermonate gehören zur Hochsaison des Festivalsommers. 14 Veranstaltungen standen für Juni insgesamt auf dem Festivalplan. Der Festivalsommer ist ein Projekt von freiwilligen Wikipedianerinnen und Wikipedianern, um gezielt freie Bilder von Künstlern und Bands im Musikbereich zu schaffen. Hier findet sich der Festivalplan für das ganze Jahr.

Lokales

Ein Überblick über Aktivitäten lokaler Grupen von Wikipedianern ist über Wikipedia:Lokales zu finden. Einige Communitys hinter den lokalen Räumen führen außerdem Blogs, über die eine Auswahl dort stattgefundener Veranstaltungen und Aktionen nachgelesen werden kann:

3.-7.6.: Wikiprojekt österreichische Denkmallisten / Wiki Takes Nordtiroler Oberland

Das Projekt Wiki Takes Nordtiroler Oberland beschäftigte sich mit der Bebilderung der denkmalgeschützten Objekte und anderer Objekte in den Bezirken Landeck und Imst. Diese Regionen wiesen bislang eine im Vergleich zum Rest Österreichs geringe Abdeckung an bebilderten und beschriebenen Denkmälern in den Denkmallisten in der deutschsprachigen Wikipedia auf. Ziel war es, mit einer gezielten Foto- und Artikelaktion in diesem Bereich möglichst viele Objekte zu erfassen und für die Wikimedia-Projekte zu dokumentieren. (Text: Braveheart, CC-by-sa-3.0, weiterlesen)

4.6.: Gangway-Workshop

Von Gangway e.V. wurde im Juni mit Unterstützung von Wikimedia Deutschland ein Wiki zur Erstellung freier Inhalte eingerichtet. Es dreht sich rund um die Themen Straßensozialarbeit und mobile Jugendarbeit und soll den gemeinsamen überregionalen Austausch verschiedener Gruppen und Vereine auf dem Gebiet fördern. Gangway ist ein Verein, der sich mit Straßensozialarbeit mit jugendlichen und erwachsenen Menschen in Berlin beschäftigt.

5.-7.6.: Wikipedianische Landpartie Straubing

Planung der Wikipedianischen Landpartie, Foto: Flo Sorg, CC-0

Im Rahmen der Projektreihe „Wikipedianische Landpartie“ beschäftigte sich eine Gruppe von Wikipedianern im Juni intensiv mit der niederbayerischen Stadt Straubing. Neben zahlreichen Bildern und zusammengetragenen Informationen, die der Wikipedia zu Gute kommen werden, konnten auch Kontakte für eine potentielle zukünftige Mit- und Zusammenarbeit geknüpft werden. Ergebnisse und Berichte der Landpartie sind über die Projektseite zu finden.

6.6.: 1. Sender-Workshop

Der Sender“ soll der erste genossenschaftliche Sender mit freien Inhalten in Deutschland werden. Der erste Workshop fand im Juni mit Unterstützung von Wikimedia Deutschland statt. Über das Ergebnis des Workshops wurde hier berichtet.

6.6.: Nordhessen-Stammtisch Hofgeismar

Stammtisch Nordhessen, Foto: CTHOE, CC-BY-SA 3.0

Zum 31. Mal trafen sich Wikipedianerinnen und Wikipedianer aus Nordhessen; diesmal in Hofgeismar. Veranstalter von Stammtischtreffen können von Wikimedia Deutschland mit einer Community-Versicherung abgesichert werden.

6.6.: Stammtisch Braunschweig Juni

Auch in Braunschweig kamen an diesem Wochenende Aktive aus der Wikipedia zusammen. Bei den Stammtischen in Braunschweig handelt es sich um eine in unregelmäßigen Abständen wiederkehrende Veranstaltung, die nun zum 37. Mal stattgefunden hatte.

6.-7.6.: Jungwikipedianer-Treffen 2015

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Von Rodinia nach Berlin

Ein uraltes Sommermärchen mit digitalen Mitteln erzählt

An einem Sonntag in Berlin drohte das Publikum von Coding da Vinci in der stickigen Sommerhitze wegzudösen. 16 Projekte hatten sich schon präsentiert, jedes auf seine Weise interessant. Doch dann die Rolling Stones! Der Versprecher beim Start der Präsentation rüttelte das Publikum lachend wach. Ok, es kam nicht Mick Jagger auf die Bühne, sondern das Team rund um Knut Perseke, doch was dann folgte war rocking Poesie. Es war einmal vor langer Zeit da wuchs ein Fels vielleicht an einem Ort des Urkontinents  Rodinia. Unten ein Foto von ihm. Von einem Teil.  Auf jeden Fall ein wahrscheinliches.

Das ist übrig geblieben nach 1,3 Mrd Jahren Wanderung. Foto aus der Sammlung Stadtmuseum Berlin (Stadtmuseum Berlin) [CC BY 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0)], via Wikimedia Commons

Wenn Steine mit Dir flüstern

Als die Erde sich vermutlich langsamer drehte, erkalteten die Gasmassen und Steine entstanden. Die Erde drehte sich weiter, Kontinentalplatten verschoben sich, zerbrachen und wanderten über die Planetenoberfläche. So kam unser Stein schließlich in Skandinavien zu liegen. Es wurde kälter. Es wurde wärmer. Und wieder kälter. Unser Fels zerbrach in Steine. Die Steine fingen an zu wandern. Heute – genauer nach 1,3 Milliarden Jahren – liegt einer der Steine im Museum. Genauer gesagt im geologischen Sammlungsdepot der Stiftung Stadtmuseum in Berlin-Spandau. Wie ist er dort hingekommen? Das ist ein Teil der Poesie, wenn Steine zu flüstern beginnen.

Der andere Teil ist die Leistung der Entwickler*innen, neben Knut Perseke, Anika Schultz, Thomas Fett und Ulrika Müller, der Webanwendung “Rolling Stone”. Sehr prosaisch ihre Kurzbeschreibung im Programmheft von Coding da Vinci: “User können explorativ das Steinarchiv des Stadtmuseums erkunden, und so deren Millionen Jahre alte Spuren aufdecken.” Hinter diesen dürren Worten verbirgt sich eine Reise auf dem Zeitschlitten durch Millionen Jahre Erdgeschichte. Man folgt auf der Karte direkt den Steinen auf ihrer Grand Tour. Klicke ich auf einen der Felsen im Norden, poppen in Brandenburg und Berlin die Fundstellen der Steine auf, die mit dem Eis nach Süden gewandert sind. Gleichzeitig sehe ich links das Farbfoto des Steins und seine Verwandten. In einer Animation kann ich mir die Verwandtschaftsbeziehungen der Steine  anzeigen lassen. Noch funktioniert das nicht bei allen Steinen und auch die Beschreibung der Einträge bei Commons können noch ergänzt werden. Aber “jeder kann mitmachen”, denn sowohl die Bilder als auch der Code der Anwendung stehen unter Freier Lizenz, und kann so die Spur der Steine weiterzeichnen. Circa 300 Fotos umfasst die Sammlung des Berliner Stadtmuseums in der Webanwendung “Rolling Stone”. Ein sehr gelungenes Beispiel, wie digitale Technologien dazu beitragen, unser Wissen zu erweitern und die Sammlungen in den Museen zugänglicher zu machen.

Rolling Stone on Stage. Bildrechte: CC-BY https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ Coding da Vinci, Foto: Thomas Nitz

 

An das Licht der Öffentlichkeit

Das fanden auch die Juroren und prämierten diese App mit einem Preis in der Kategorie “Out of Competition”. Damit gewann das Entwickler*innen Team den von SAP gestifteten Design Thinking Workshop am Hasso Plattner Institut in Potsdam. Eine hoffentlich gute Gelegenheit, die Webanwendung weiter zu entwickeln. Schön wäre es, wenn sie schon bald allgemein zugänglich würde, wohlmöglich als Release des Berliner Stadtmuseums. Wir warten also gespannt auf die Fortsetzung des Sommermärchens.

Dieser Blogpost ist der zweite in einer losen Sommerreihe, der die Ergebnisse des Hackathons Coding da Vinci beschreibt.

 

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Wikimedia:Woche 27/2015

Liebe Leserinnen und Leser der Wikimedia:Woche,

hier kommt nun die 27. Ausgabe im Jahr 2015. Doch vorweg möchten wir einen kleinen Hinweis geben: Kürzlich wurde der Jahreskompass für 2016 von Wikimedia Deutschland veröffentlicht. Bis zum 30. Juli können sich nun alle Interessierten mit eigenen Ideen in die Planung konkreter Maßnahmen einbringen. Weitere Informationen siehe unten.

Aber jetzt erst mal viel Spaß mit der Wikimedia:Woche.

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EnthusiastiCon: Programmieren ist persönlich, spannend und begeistert

Ein Beitrag von Julia Schuetze

Technisch und persönlich ging es auf der ersten EnthusiastiCon am 18. bis 21. Juni 2015 zu. 30 Begeisterte kamen zu Wikimedia Deutschland, um sich einmal für ein ganzes Wochenende auf eine etwas andere Weise dem Programmieren zu widmen.

Die persönliche Note verliehen die Teilnehmenden der Konferenz: Ein bunter Mix von Programmierenden und Interessierten schaffte es, die verschiedensten Seiten des Themas vielfältig zu beleuchten. Weiterlesen »

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Wikimedia:Woche 26/2015

Hier kommt die 26. Ausgabe der Wikimedia:Woche im Jahr 2015.

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