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Freies Wissen und Wissenschaft (Teil 02): Offene Bildungsressourcen (OER) an Universitäten und Hochschulen: Plädoyer für eine didaktische Sicht

Open Access, Citizen Science, Open Research Data – Die Öffnung der Wissenschaft schreitet voran. Immer mehr Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beschäftigen sich im Rahmen ihrer Arbeit mit freien Lizenzen und kollaborativen Arbeitsweisen. Sie machen ihre Forschungsergebnisse und -daten frei zugänglich, damit sie von möglichst vielen Menschen verwendet und nachgenutzt werden können oder beteiligen Bürgerinnen und Bürger direkt am Forschungsprozess. An dieser Stelle veröffentlichen wir in unregelmäßigen Abständen Beiträge rund um das Thema Freies Wissen und Wissenschaft. Im zweiten Teil unserer Reihe schreibt Dr. Sandra Hofhues, ab 1. September Juniorprofessorin für Mediendidaktik/Medienpädagogik an der Universität zu Köln, über den Einsatz von Open Educational Resources (OER) im Wissenchaftsbereich.


Whitepaper Open Educational Resources (OER) an Hochschulen in Deutschland (89 Seiten, 3,5Mb) (zum Download auf das Bild klicken)

Wie wahrscheinlich ist es, dass offene Bildungsressourcen – kurz OER – akademisches Lehren und Lernen verändern? Nach Aussage der Autoren des aktuellen Whitepapers zu „Open Educational Resources (OER) an Hochschulen“ (Deimann, Neumann und Muuß-Meerholz, 2015) unwahrscheinlich. Dennoch lohnt es sich, danach zu fragen, welche Auswirkungen die Auseinandersetzung mit und über OER im Hochschulkontext insbesondere für Studium und Lehre haben könnte. Wie lässt sich die Diskussion vor allem mit einer (hochschul-) didaktischen Sicht verbinden?

Einführung und Stand der Diskussion

Was für eine kleine Gruppe interessierter Forschender und Praktiker_innen seit über einem Jahrzehnt selbstverständlich ist, steht seit etwa drei Jahren auch auf der bildungs- und hochschulpolitischen Agenda weit oben: die Beschäftigung mit offenen Bildungsressourcen (OER). Als offen und frei zugängliches Material sollen sie den Zugang zu didaktisch aufbereiteten Inhalten erleichtern und Einblicke in Lernen und Arbeiten in Bildungseinrichtungen geben. Vorreiter für Universitäten und Hochschulen war sicherlich das Massachusetts Institute of Technology (MIT): Im MIT OpenCourseWare werden Lehr-Lerninhalte schon seit 2002 als offene Bildungsressourcen frei zur Verfügung gestellt. Mit dem Aufkommen der Massive Open Online Courses (MOOCs) wurde die Debatte um offene Bildungsressourcen in der Breite entfacht: National wie auch international stellt sich die Frage, wie man unter gegenwärtigen technischen und rechtlichen Bedingungen auf (öffentliches) Wissen zugreifen kann und welche Rolle Bildungseinrichtungen dabei spielen. Sind sie bspw. dafür verantwortlich, in ihnen entstandenes Wissen stets frei und offen zur Verfügung zu stellen? Ein Schwerpunkt in der Diskussion liegt daher im offenen Zugang zu Wissen, eine Forderung der Open Access (OA)-Bewegung, die seit ihrer Initiierung große Erfolge aufweist. So ist beispielsweise am 17. April 2015 in einem Spiegel-Artikel von einem „wegweisenden Urteil“ zu lesen: Demnach dürfen Uni-Bibliotheken alle Bücher digital anbieten. Der Weg zu einem freien und offenen Zugang zu Wissen und Informationen in Universitäten und Hochschulen ist demnach bereitet. Für offene Bildungsressourcen auch?

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Wikimedia:Woche 28/2015

Hier kommt die 28. Ausgabe der Wikimedia:Woche im Jahr 2015.

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Wikimedia:Woche 27/2015

Liebe Leserinnen und Leser der Wikimedia:Woche,

hier kommt nun die 27. Ausgabe im Jahr 2015. Doch vorweg möchten wir einen kleinen Hinweis geben: Kürzlich wurde der Jahreskompass für 2016 von Wikimedia Deutschland veröffentlicht. Bis zum 30. Juli können sich nun alle Interessierten mit eigenen Ideen in die Planung konkreter Maßnahmen einbringen. Weitere Informationen siehe unten.

Aber jetzt erst mal viel Spaß mit der Wikimedia:Woche.

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Wikimedia:Woche 26/2015

Hier kommt die 26. Ausgabe der Wikimedia:Woche im Jahr 2015.

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Das lange Schwitzen in der Nacht

Es folgt ein Beitrag von Dr. Bernd Gross, der am 5. Juli 2015 im Wikipedia-Kurier veröffentlicht wurde.

Als wir gestern nach 24:00 Uhr die Technischen Sammlungen Dresden verließen, sagte Conny: „Das war die heißeste Lange Nacht der Wissenschaften“. Er muss es ja wissen, denn diese Traditionslinie hatte maßgeblich Conny im Jahre 2006 eröffnet. Seither beteiligten Dresdner Wikipedianer – sehen wir von kleinen Unterbrechungen mal ab – fast jährlich mit Informationsständen bzw. Vorträgen zu Wikipedia und deren Schwesterprojekten am Veranstaltungsprogramm der Langen Nacht der Wissenschaften am Standort der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW). Und auch in diesem Jahr war es am 3. Juli wieder so weit, auch wenn die HTW nicht infrage kam und als Alternative die Technischen Sammlungen als Standort gewählt wurden.

37 LNdW-DD 2015.JPGMehr als zehn Wikipedianer und OpenStreetMapper (OSM) stellten ihre Projekte vor, angefangen mit dem Schreiben von Artikeln über das Fotografieren und Bebildern bis hin zum Erstellen von OSM-Karten. Die Entstehungsgeschichte des Artikels zu Dresden, der von Unukorno am 3. April 2002 mit 235 Bytes eröffnete wurde und an der sich in den letzten 13 Jahren 1962 Benutzer an 54 Seiten mit 240.952 Bytes zu schaffen gemacht haben, war mit einem A0-Poster ein besonders einladender Blickfang. Darüber hinaus wurden aktuell die Top-100-Fotos vom Fotowettbewerb Wiki Loves Earth 2015 vorgestellt. Auch die Wiki-Loves-Monuments-Kalenderposter mit den Fotos von 2014 wurden von den Besuchern gerne mitgenommen.
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Hinsichtlich der personellen, räumlichen, materiellen, informellen sowie technischen Ressourcen waren wir reichlich ausgestattet. Wikimedia Deutschland stellte mehr als reichlich Drucksachen und Souvenirs zur Verfügung, in den besten Räumlichkeiten der Technischen Sammlungen konnten wir ein „Wikimedia-Klassenzimmer mit 6 Laptops“ zur Nutzung durch die Besucher aufbauen. Im Ernemann-Turm war im Ansatz ein Vortragsraum nutzbar. Das Turm-Cafe übernahm für uns die Versorgung insbesondere mit Eis. Wir hätten also mit Leichtigkeit eine doppelte oder gar dreifache Besucherzahl verkraften können, wenn nicht die Biergärten bei über 30 Grad mit uns im Wettbewerb standen. Dennoch, die Ergebnisse der letzten Jahre konnten getoppt werden.
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Zu den Neuigkeiten gehörte auch ein auf Wikimedia zugeschnittenes Quizspiel. Daran beteiligten sich immerhin 17 Besucher, die sich danach stolz ein T-Shirt oder einen Wikipedia-Beutel o.a. aussuchen konnten. Von 23 Fragen wurden im Schnitt 13 richtig beantwortet. Zu den größten Fallen im Fragebogen zählte das Wort „Wiki“, was die meisten als Abkürzung für „world internet knowledge initiative“ ansahen und nicht als hawaiisches Wort für schnell verstanden. Ein jeder Teilnehmer war danach an einem Auswertungsgespräch sehr interessiert, was durchschnittlich 10 Minuten dauerte und die Neugier aller auf Wikipedia verdeutlichte, auch wenn nur einer zum Ausdruck brachte, dass er gerne aktiv mitmachen möchte.
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Typisch war auch, dass Wikipedianer und OSMler ein deutliches Interesse haben, sich untereinander über ihre Projekte auszutauschen. Auch ein Wikipedianer aus Oxford mit einem Wikidata-Poster war dabei. Es war kein geringerer als Markus Krötzsch, der Hauptentwickler des Semantic MediaWiki und nun ein Akteur von Wikidata, der einst im Team von Logik-Professor Steffen Hölldobler an der Technischen Univerität Dresden (TUD) brillierte, seit über einem Jahr wieder in Dresden lebt und an der TUD die nächste Generation von „Knowledge Machines“ entwickelt. Keiner aus der DD-Community hat ihn bislang dort gesehen, aber seine Teilnahme an künftigen DD-Stammtischen ist fest vereinbart. Übrigens kamen auch unsere Freunde vom Stadt-Wiki Dresden vorbei. Und Didi43 aus Bayern.

Insgesamt zeigte dieser Abend, dass die Lange Nacht der Wissenschaften, ähnlich den Museumsnächten, auch für Wikipedianer eine gute Gelegenheit ist, Wikipedia publik zu machen. In einigen Städten hat diese Nacht schon stattgefunden, wie in Magdeburg, Halle oder Leipzig. In Berlin und Potsdam steht sie am kommenden Wochenende (13.7.) bevor, mancherorts aber erst zum Ende des Jahres, so in Nürnberg am 24. Oktober und in Hamburg am 7. November. Vielleicht können die regionalen Wikipedianer noch ähnliche Initiativen ergreifen. Nicht zuletzt sei unserem Gastgeber, den Technischen Sammlungen Dresden für die großzügige Gastfreundschaft gedankt. Es war ein Auftakt für eine engere Zusammenarbeit und sicherlich nicht der letzte Besuch von Wikipedianern in diesem sehenswerten Technik-Museum, wo auch historische Wurzeln unserer Wikimedia-Projekte liegen.

Allen Teilnehmern, Mitwirkenden und Unterstützern sei herzlich gedankt.

Bilder: Dr. Bernd Gross, CC-BY-SA 4.0

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Wikimedia:Woche 25/2015

Hier kommt die 25. Ausgabe der Wikimedia:Woche im Jahr 2015.

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Hoffnungen statt Befürchtungen – OpenGLAM-Workshop startet

Am 18. Juni fand bei Wikimedia Deutschland ein ganztägiger Workshop für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Kultur- und Gedächtnisinstitutionen statt. Dabei wurde vermittelt, wie diese ihr digitalisiertes Kulturgut für eine möglichst offene Weiternutzung zur Verfügung stellen können. Organisiert wurde der Workshop von der OpenGLAM-Gruppe, an der Wikimedia Deutschland beteiligt ist.

Die deutschsprachige Arbeitsgruppe ist Teil eines internationalen Netzwerks von Menschen und Organisationen, die sich gemeinsam für den freien Zugang und die freie Nutzung von digitalisiertem Kulturgut engagieren.

Großes Interesse, viele Anregungen

Die Resonanz war gut, knapp 30 Gäste aus verschiedenen Institutionen, teils in leitenden Funktionen, kamen in die Räume von Wikimedia Deutschland, um eine Reise in die Welt der offenen Daten anzutreten, mit erfahrenen Urheberrechtsjuristinnen und -juristen ins Gespräch zu kommen und sich mit den Kolleginnen und Kollegen aus anderen Häusern auszutauschen.

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Wikimedia:Woche 24/2015

Hier kommt die 24. Ausgabe der Wikimedia:Woche im Jahr 2015.

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Jens Remer spricht Hörbeispiele für das Wiktionary ein

Foto: jeuwre, CC-BY-SA-4.0

Jens Remer (52) ist seit 10 Monaten unter dem Benutzernamen jeuwre beim deutschsprachigen Wiktionary, dem freien Wörterbuch, aktiv und hat seither über 4500 professionell eingesprochene Hörbeispiele beigetragen. Im Gespräch mit Wikimedia Deutschland erzählt er von seiner Tätigkeit, spricht Erfolge und Probleme des Projekts an und gibt Tipps wie gute Aufnahmen gelingen können.

 

Wie bist du auf das Wiktionary aufmerksam geworden?

Ich weiß es tatsächlich nicht mehr. Ich entsinne mich, mal in der Wikipedia:Schwesterprojekte-Seite gestöbert zu haben, das ist das Wahrscheinlichste.

 

Wie bist Du auf die Idee gekommen, Hörbeispiele beizutragen?

Ich bin ziemlich häufig im englischsprachigen Wiktionary, aber nur für Recherche. Die Aussprache ist für Nichtmuttersprachler grundlegend. Ich suche häufig eine korrekte Aussprache, und zwar als Hörbeispiel, nicht IPA. Mir fiel auf, wieviele Hörbeispiele da fehlen. Meist wurde ich dann fündig auf der Online-Version von Oxfords Advanced Learner’s Dictionary oder dict.cc. Ich hatte dann zwar mein Problem einer englischen Aussprache gelöst, aber wirklich befriedigend fand ich es nicht, vom Wiktionary wegklicken zu müssen.

Warum Hörbeispiele wichtig sind, ist für mich klar: erst über viele Sinne findet die Bedeutung und Benutzung eines Wortes Eingang ins Hirn. Hörbeispiele sind deshalb elementar.

Anläßlich eines Radiobeitrags wegen eines Jubiläums eines der Goethe-Institute im letzten Jahr kam das Thema erneut bei mir hoch. Eine Zahl aus dem Radiobeitrag ist haften geblieben: weltweit gibt es ca. 15 Mio. Deutsch Lernende. 15 Mio. Kunden für das Wiktionary. Das ist also eine unserer wichtigen Zielgruppen. Für mich ist es sogar „die“ Zielgruppe. Wo werden die wohl nach Bedeutungen, Benutzung und Aussprache suchen? Vielleicht bei uns. Aber spätestens bei der Aussprache werden sie leider häufig – genau wie ich – bei dict.cc nachhören müssen. Ziemlich schade, finde ich. Dabei kann man bei uns sehr genau den Sinn und die Benutzung eines Wortes erfassen. Also kann ich das Wegklicken aus dem Wiktionary nur ändern, wenn ich mitarbeite.

 

Wie kann man sich bei der Aufnahme und Einbindung von Hörbeispielen beteiligen?

Eine Anleitung dafür habe ich nach dem Wiktionary-Treffen in Wien Anfang März überarbeitet, sie findet sich auf de.wiktionary.org unter Hilfe:Hörbeispiele. Wer irgendetwas nicht versteht: Unter Benutzer:jeuwre kann jeder angemeldete Benutzer, der eine Frage hat, über den Link E-mail an diesen Benutzer mich gerne kontaktieren. Ich werde versuchen, schnell zu antworten.

 

Welche konkreten Tipps hast du zur Einsprache von Audio-Aufnahmen?

Ich kann nur aus meiner Erfahrung sprechen. Am Anfang habe ich überbetont, d.h. viel zu deutlich gesprochen. Ich zog die Silben auseinander, ich sprach überdeutlich die Endsilben, jeden einzelnen Buchstaben habe ich betont. Nun wollen wir in den Aussprachebeispielen aber die natürliche Sprache abbilden. Das Ergebnis ist auch heute noch, dass ich manches Wort zwei- oder dreimal einsprechen muss. Wenn ich das Gefühl habe, es „klingt nicht stimmig“, dann sehe ich mir die IPA an oder höre mir andere Sprecher an.

Ich spreche im Stehen ein, die Stimme klingt voller. Und es gibt weniger Reflektionen vom Bildschirm und den Wänden. Auf einem Notenständer liegt das Papier mit den einzusprechenden Worten, dann gibt es kein Papierrascheln. Es muss ruhig im Raum sein, Nebengeräusche hört man leider sofort.

Wichtig ist ein gutes technisches Equipment. Sonst rauscht die Aufnahme zu stark. Am Anfang habe ich mit einem zu billigen Headset gearbeitet. Das war verschwendete Zeit. Ende letzten Jahres hat mir dann Wikimedia ein gutes USB-Mikrophon zur Verfügung gestellt. Ich hoffe, man hört es … .

Ansonsten sehe ich das Technische als eher nebensächliches Thema, da arbeitet man sich zügig ein. Audacity, das ist das kostenlose Aufnahmeprogramm, was ich benutze, ist einfach und bei der Benutzung weitgehend selbsterklärend.

Wenn man sich entschieden hat, einzusprechen, dann sollte man erstmal klein anfangen. Eine pragmatische Herangehensweise ist, sich ein Thema vorzunehmen. Beispielsweise alle Begriffe aus einem Verzeichnis, auf dessen Gebiet man bewandert ist, nehmen wir das Verzeichnis:Deutsch/Musik. Es kann frustrierend sein, wieviel noch einzusprechen ist. Und es ist schönes Gefühl, ein Thema komplett eingesprochen zu haben.

 

Was machst Du bei schwierigen oder langen Worten, wie gehst Du genau vor?

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Wikimedia:Woche 23/2015

Hier kommt die 23. Ausgabe der Wikimedia:Woche im Jahr 2015.

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