Archiv für Oktober, 2011



Weiterentwicklung des Internetauftritts von Wikimedia Deutschland

In den letzten Monaten ist aus der wenig beachteten Webseite von Wikimedia Deutschland eine Seite mit tausenden von Besuchern wöchentlich geworden. Die Seite wurde angereichert mit vielen Informationen über die Aktivitäten des Vereins und besonders die Ankündigungen zur Vereinszeitung und Buchveröffentlichung führten zur steigenden Zahl der Besucher auf wikimedia.de. Doch mehr Informationen bedeuten nicht zwangsläufig, auch informativer zu sein. Leicht zu finden waren und sind die Informationen noch nicht. Aus diesem Grund ist nun ein neues Feature auf der Webseite von Wikimedia Deutschland zu finden. Erstmals sind die Aktivitäten des Vereins in einer Übersicht dargestellt. Dadurch ist es nicht nur einfacher, den aktuellen Stand dieser Aktivitäten zu überprüfen – es ist vielmehr möglich, sich gezielt über bestimmte Aspekte zu informieren, wie beispielsweise die Möglichkeiten zur Community-Einbindung, dem Zeitrahmen, oder den genauen Ansprechpartnern. Der direkte Link zur Übersicht der Aktivitäten ist unter dem Menüpunkt “Informieren” in der Navigationsleiste unserer Webseite zu finden.

Diese Überarbeitung fügt sich nahtlos in die allmähliche Erneuerung unserer diversen Internet-Auftritte ein, die seit Ende 2010 laufen. So schön eine echter “Relaunch” der Vereins-Webseite oder des Blogs gewesen wären, haben wir uns für eine Weiterentwicklung mit Bedacht entschieden. Auf diese Weise können wir die vielen verstreuten Seiten mit Bezug zur Arbeit von Wikimedia Deutschland besser berücksichtigen und zugleich unserem Informationsauftrag weiterhin kontinuierlich nachkommen. Als erster Schritt dieser Strategie wurde im Dezember letzten Jahres die neue Webseite auf Wiki-Basis eingerichtet. Seither werden die Webseiten-Inhalte überarbeitet, aktualisiert und ergänzt. Nachdem im Bereich “Erleben” viele unserer Aktivitäten mit eigenen Projektseiten zu finden sind, folgt in den nächsten Monaten der Ausbau des bisher etwas vernachlässigten Bereichs “Mitmachen”.

Der Wikipedia-Namensraum

Nach einem Hinweis aus der Community haben wir im Mai den Auftritt von Wikimedia Deutschland im deutschsprachigen Wikipedia-Namensraum überarbeitet. Die Seite Wikimedia Deutschland e.V. wurde ursprünglich von der Community angelegt, aber war inzwischen nicht mehr aktuell. Wie ein Wikipedia-Autor auf der dazugehörigen Diskussionsseite treffend anmerkte, handelt es sich dabei quasi um die “Benutzerseite” von Wikimedia Deutschland. Und angesichts der besseren personellen Ausstattung des Vereins ist es nun möglich, diese Seite durch die Geschäftsstelle zu pflegen. Ohne die Mithilfe von engagierten Community-Mitgliedern wäre diese Überarbeitung dennoch nicht möglich gewesen –  der beherzte Einsatz von Benutzer:DrTrigon ermöglichte die Automatisierung der Blog-Beiträge für die Beobachtungsliste, wodurch ihre Aktualität nunmehr sichergestellt ist – danke DrTrigon! Diese Neuerung ist jedoch nur ein erster Schritt, denn wir planen für die nächste Zeit weitere Features. So möchten wir z.B. die Seiten zur Öffentlichkeitsarbeit im Wikipedia-Namensraum aktualisieren und verbessern. Vorschläge dazu sind wie immer überaus willkommen!

Blog mit neuen Unterseiten

Seit Juni erfolgte darüber hinaus eine Überarbeitung des Vereins-Blogs. Etwas mehr Übersicht in der Navigation, eine bessere Suchfunktion und eine konsistente Einbindung in die Vereins-Webseite waren die ersten Maßnahmen. Zudem wurde eine Neu-Kategorisierung der alten Inhalte notwendig, um die Gliederungsstruktur verbessern zu können. Nach Vorbild des Blogs der Wikimedia Foundation gibt es zudem eine separate Darstellung aller Community-Beiträge. Weiterhin wurden Gliederung, Übersichtlichkeit und Aktualität der Monatsberichte verbessert und eine neue Seite mit Highlights eingerichtet.

Bitte helft uns, noch besser zu werden und sendet weitere Verbesserungsvorschläge oder Kritik direkt an catrin.schoneville@wikimedia.de!

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Participation Grants – Wikimedia Foundation und WMDE stellen gemeinsames Förderprogramm vor

Was macht ein Wikimedianer aus Bangladesh, wenn er an einer Wikimedia-Konferenz in Indien teilnehmen will und die Reisekosten nicht aus eigener Tasche finanzieren kann? Bis gestern war die Antwort auf diese Frage schwierig, doch seit heute lautet sie: Er beantragt einen “Participation Grant”.

Die Participation Grants sind ein neues Förderinstrument, das die Wikimedia Foundation und Wikimedia Deutschland in den letzten Monaten gemeinsam entwickelt haben. Sie sollen genau solche Wikimedia-Aktiven ansprechen, in deren Heimatländern es bislang kein Wikimedia-Chapter mit ausreichenden Ressourcen gibt. Gefördert werden v.a. Teilnahmen an Workshops, Seminaren und Konferenzen, bei denen ein konkreter Nutzen für die Wikimedia-Projekte zu erwarten ist. Die Abwicklung soll schnell und unbürokratisch erfolgen. Förderentscheidungen und Berichte werden auf dem Meta-Wiki dokumentiert.

In seiner ersten Skype-Sitzung am 26. Oktober bewilligte das Participation Grants Committee die ersten zwei Förderanträge. Nicht zufällig ging es dabei um die Teilnahme zweier Wikipedianer und Mitgründer des jüngst gegründeten Chapters Wikimedia Bangladesh an der Wikimedia Conference India, die vom 18. bis zum 20. November und damit parallel zur Mitgliederversammlung von Wikimedia Deutschland in der Millionenmetropole Mumbai stattfinden wird. Das Hauptanliegen der Anträge ist die Weiterentwicklung der bengalischsprachigen Wikipedia. Bengalisch, das Amtsprache in Bangladesh und einigen Bundesstaaten Indiens ist, wird von etwa 230 Millionen Menschen gesprochen. Die bengalische Wikipedia hat jedoch bisher erst 22.000 Artikel. Während auf 100 Deutsch-Sprecher statistisch 1,0636 Wikipedia-Artikel kommen, entfallen auf 100 Bengalisch-Muttersprachler gerade einmal 0,0097 Artikel.

Bereits vor dem offiziellen Start des Participation Grant-Programms wurde eine erste Förderentscheidung getroffen. Unterstützt wurde die Teilnahme von  [[User:とある白い猫]] an einem Workshop in Amsterdam zur Erkennung von Plagiarismus und Vandalismus. Selbst arbeitet er an einem Tool zur automatisierten Erkennung von Vandalismus in der Wikipedia. Über seine Konferenzteilnahme hat er einen ausführlichen Bericht in englischer Sprache erstellt.

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Hückeswagen: Geocaching im Dienst für Freies Wissen

Norbert Bangert aus Hückeswagen hat uns freundlicherweise diesen Bericht von der Geocaching-Aktion vom vergangenen Wochenende zur Verfügung gestellt. In Hückeswagen wird der NRW-Tag 2013 stattfinden. In Zusammenarbeit mit Wikimedia Deutschland und der deutschsprachigen Community plant die Gemeinde, dort ein Navigationssystem für Sehenswürdigkeiten anzubieten, das sich aus der deutschsprachigen Wikipedia speist.

Zunächst eine kurze Erklärung, was Geocaching überhaupt ist, zitiert aus – na? – Wikipedia.

Geocaching (von griechisch γη, geo „Erde“ und englisch cache „geheimes Lager“ (gesprochen: ['dʒiːoʊ̯kæʃɪŋ], in Deutschland zumeist ['geːokɛʃɪŋ])), auch GPS-Schnitzeljagd genannt, ist eine Art elektronische Schatzsuche oder Schnitzeljagd. Die Verstecke („Geocaches“, kurz „Caches“) werden anhand geografischer Koordinaten im World Wide Web veröffentlicht und können anschließend mit Hilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden. Mit genauen Landkarten ist auch die Suche ohne GPS-Empfänger möglich.

Ein Geocache ist in der Regel ein wasserdichter Behälter, in dem sich ein Logbuch sowie verschiedene kleine Tauschgegenstände befinden. Jeder Besucher trägt sich in das Logbuch ein, um seine erfolgreiche Suche zu dokumentieren. Anschließend wird der Geocache wieder an der Stelle versteckt, an der er zuvor gefunden wurde. Der Fund wird im Internet auf der zugehörigen Seite vermerkt und gegebenenfalls durch Fotos ergänzt. So können auch andere Personen – insbesondere der Verstecker oder „Owner“ (englisch „Eigentümer“) – die Geschehnisse rund um den Geocache verfolgen.

Baudenkmal Marktstraße Hückeswagen. Foto: Norbert Bangert CC-BY-SA-3.0 via Wikimedia Commons

„Wann wurde dieses Haus gebaut?“ „Seit wann und warum überhaupt steht das Denkmal auf dem Bahnhofsplatz?“ So oder ähnlich lauten die Fragen von Menschen, die mehr wissen wollen über die Stadt, in der sie wohnen. Helfen kann ein guter Stadtführer oder seit einigen Jahren auch Wikipedia. Hatten zur Entstehungszeit der Online-Enzyklopädie nur die größeren Städte ausführliche Artikel, gibt es mittlerweile für fast jede Gemeinde eine informative Beschreibung. Doch damit nicht genug: Denkmalfreunde in der Wikipedia haben sich zum Ziel gesetzt, jedes eingetragene Denkmal in Text oder Bildform für den Internetnutzer zugänglich zu machen. Ein Beispiel hierfür ist der Fotowettbewerb „Wiki loves momuments“ im September 2011.

Eine andere Idee hatte jüngst der Wikipedia-Benutzer Norbert Bangert aus Hückeswagen. Nachdem Wikimedia Deutschland e.V.– Verein zur Förderung Freien Wissens einen Kooperationsvertrag mit der Stadt Hückeswagen anlässlich des NRW-Tags 2013 unterzeichnet hatte, machten sich die Beteiligten auf die Suche nach Projekten, die bereits vor dem Stichtag in zwei Jahren Werbung für die Idee hinter der Wikipedia machen könnten. Eine davon konnte am Sonntag, 23. Oktober realisiert werden. Gemeinsam mit der Kolpingsfamilie Hückeswagen, dem Verein Bergische Zeitgeschichte (BZG) und der Werbeagentur Liedholz organisierte er eine Geocaching-Aktion, bei der die 15 Teilnehmer speziell die Hückeswagener Denkmäler anlaufen sollten. Natürlich bleiben die Stationen und selbstverständlich auch der Cache geheim, soll dieser doch bis zum NRW-Tag und auch darüber hinaus Bestand haben und Geocacher aus der Region in die Schloss-Stadt locken.

Doch warum steht der Geocache im Dienste von freiem Wissen? Alle in der Vorbereitung des Geocachs ermittelten Koordinaten sollen in die Wikipedia übertragen werden. Und nicht nur die: an einigen der Stationen hielten Mitglieder des Vereins Bergische Zeitgeschichte Vorträge zum Denkmal, diese sollen ebenfalls Bestandteil der Enzyklopädie werden. Wikimedia Deutschland stellte für den Aktionstag Infomaterial und Merchandising-Artikel bereit, und so sah man an diesem Tag oftmals Geocacher mit dem Aufdruck „Wissen ist Macht – macht mit“ und hübschen Wikipedia-Bleistiften durch Hückeswagen laufen. Norbert Bangert hofft nun, das durch die Aktion und die parallel laufende Öffentlichkeitsarbeit neue Schreiber für die Wikipedia gefunden werden. So bietet gerade die Liste der Hückeswagener Denkmäler in der Wikipedia einen idealen Ansatzpunkt.

Der Geocache wird in Kürze auch auf der öffentlichen Seite www.geocaching.com veröffentlicht werden. Um das Spiel nicht zu zerstören, werden Infos für Wikipedia Schritt für Schritt einfließen.

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Spender Umfrage 2011 – die Ergebnisse sind da!

Licht ins Dunkel – das sollte sie bringen, eine groß angelegte Umfrage unter unseren Spendern. Bisher wussten wir viel zu wenig über die Menschen, die mit Ihrem finanziellem Engagement Wikipedia unterstützen und sichern. Wer sind unsere Spender und welche Beziehung haben sie zu Wikipedia? Wie nutzen sie die größte Online-Enzyklopädie, was gefällt ihnen besonders an ihr und warum haben Sie gespendet? Antworten auf diese Fragen wollten wir mit unserer Umfrage erhalten. Nachdem die Umfrage im Juli für zwei Wochen online erreichbar war und zahlreiche Spender teilnahmen, liegen nun die Ergebnisse vor.

Über 4000 zufällig ausgewählte Unterstützer wurden zur Teilnahme eingeladen, zu der sich knapp 1400 Personen bereit erklärten. Das entspricht einer Quote von 33 Prozent und ist ein großartiges Ergebnis! Es zeigt die wunderbare Unterstützung, die wir von unseren Spendern erfahren.

Im alltäglichen Leben spielt Wikipedia für unsere Spender eine große Rolle. Viel häufiger als der durchschnittliche Nutzer des Internets besuchen die befragten Spender Wikipedia, wie ein Vergleich mit der aktuellen ARD/ZDF-Onlinestudie zeigt. Ganze 36 Prozent nutzen Wikipedia täglich, 49 Prozent besuchen die digitale Enzyklopädie wöchentlich. Immerhin knapp ein Viertel der Befragten hat sogar schon einmal Inhalte erstellt. Wikipedianer sind eher nicht darunter – die große Mehrheit hat erst ein bis zwei Mal editiert.

Was gefällt den Spendern an Wikipedia? Gemeinnützigkeit und offener Zugang, Werbefreiheit und Nicht-Kommerzialität sind unter anderem Gründe, warum die Spender Wikipedia mögen und sie unterstützen. Auch verschiedene Projekte von Wikimedia Deutschland wurden in der Umfrage vorgestellt. Die Ergebnisse freuen uns sehr. Von den befragten Spendern werden diese als sehr unterstützenswert bewertet. Ob Schulprojekt, Beschaffung Freier Inhalte oder Barrierefreiheit beim Zugang zu Wissen – das Urteil der Befragten lautet: Prädikat fördernswert.

Aus der demographischen Analyse sticht eine Tatsache ins Auge, die weniger erfreulich ist: Nur 16 Prozent der befragten Spender sind weiblich. Dies überrascht, denn laut den Ergebnissen der ARD/ZDF-Onlinestudie liegt der Anteil von Wikipedia-Besuchern unter Männern lediglich um fünf Prozent höher als unter den weiblichen Nutzern. Hier sehen wir eine große Herausforderung – aber auch eine enorme Chance! In der in wenigen Wochen startenden Herbstkampagne wollen wir es schaffen, mehr Frauen von der Notwendigkeit einer Spende für Freies Wissen zu überzeugen.

Neben dem Geschlecht zeichnet die Mehrheit der Spender ein überdurchschnittliches Einkommen und ein hohes Bildungsniveau aus, sogar 12 Prozent der Teilnehmer besitzen eine Promotion. Das Durchschnittsalter liegt bei 48 Jahren. Unsere Spender sind folglich jünger als der “typische Spender” in Deutschland, der durchschnittlich um die 60 Jahre alt ist.

Überhaupt: Wikipedia bewegt sogar nicht spenden-affine Menschen dazu, sich für das Gemeinwohl zu engagieren. Immerhin 17 Prozent der Befragten haben in 2010 ausschließlich für Freies Wissen gespendet. Dass sie dennoch für die Online-Enzyklopädie spendeten, zeigt welch große Rolle sie in Ihrem Leben spielt. Doch ebenso für knapp die Hälfte der anderweitig spendenden Teilnehmer zählt die Unterstützung von Freiem Wissen zu den wichtigsten ihrer Spenden. Diese starke Unterstützung wird zudem daran deutlich, dass sich sogar fast 50 Prozent der Befragten die Einrichtung einer regelmäßigen Spende vorstellen können. Über diese Unterstützungsbereitschaft können wir nur dankbar sein!

Alle Ergebnisse zu nennen, würde hier den Rahmen sprengen. Noch viel mehr gibt es zu entdecken! Sämtliche Resultate haben wir auf Wikipedia veröffentlicht. Dort könnt ihr eine ausführliche Zusammenfassung lesen und die detaillierten Ergebnisse in einer Vielzahl an Tabellen und Grafiken direkt selbst nachvollziehen. Auch der Vergleich zu einer Spender-Studie der Wikimedia Foundation aus dem Jahr 2010 lohnt sich. Warum Menschen an Wikimedia Deutschland spenden und wieso die Umfrage wichtige Erkenntnisse auch außerhalb des Fundraising liefert – mehr erfahrt ihr hier.

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Zwischen Korrespondenz und Selbstverständnis

Der Tagungsort für den diesjährigen Herbstworkshop des Support-Teams  vom 21. bis zum 23. Oktober 2011 war das Internationale Friedensdorf in Oberhausen. 20 Teilnehmer des deutschsprachigen Support-Teams fanden sich dort am Freitag Abend ein.

Thema im Rahmen dieses Treffens war am Samstag Vormittag ein Korrespondenztraining, das zum Ziel hatte, das Kommunikationsverhalten der OTRS-Mitarbeiter zu verbessern. Anhand von Beispielen analysierte die Expertin für schriftliche Kommunikation in Unternehmen, Gisa Schuh aus Köln, das Korrespondenzverhalten der Support-Team-Mitarbeiter. Es galt, die Korrespondenz mit den sogenannten Kunden (so werden diejenigen genannt, die sich per Mail an das Support-Team wenden) von Floskeln zu befreien, Eskalationen in kritischen Fällen rechtzeitig zu verhindern und die Antwortmails besser zu strukturieren.

Am Nachmittag stand eine Führung durch das Friedensdorf auf dem Programm. Eine Mitarbeiterin der Einrichtung erklärte ausführlich, wie das Friedensdorf arbeitet. Im Laufe der Führung bekamen die Workshopteilnehmer auch spielende Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten der Welt zu Gesicht, die durch schwerste Verletzungen gezeichnet waren. Das Friedensdorf ermöglicht durch Kriegseinwirkung und andere Gewalt verletzten Kinder aus vorwiegend armen Verhältnissen eine medizinische Behandlung in Deutschland, die in den jeweiligen Heimatländern nicht möglich oder bezahlbar ist. Nach diesen durchaus schockierenden Eindrücken wandten sich die Teilnehmer den nächsten Programmpunkten zu.

Für die Neulinge im Team gab es einen Abriss der Geschichte des Support-Teams, eine Einführung in die technische Seite der verwendeten OTRS-Software, sowie Anleitungen zur Bearbeitung von Freigaben. Am Abend fand dann ein gemeinsames Abendessen mit Vertretern des Duisburger Wikipedia-Stammtisches in einem nahegelegenen Restaurant statt. Der Sonntag wurde durch einen Vortrag über das Recht am eigenen Bild eröffnet. Anhand mehrerer Fotos von Politikern, Teilnehmern von Veranstaltungen wie dem Christopher Street Day, Prominenten und berufsgerecht bekleideten Models erörterten die Teilnehmer die Aspekte der Fälle, die ein ausdrückliches Einverständnis der dargestellten Personen erfordert und welche Fälle beispielsweise unter die Panoramafreiheit oder Beiwerk fallen und eine Einverständnis nicht brauchen.

Ein leicht kontrovers diskutiertes Thema war danach das Selbstverständnis des Support-Teams und seiner sogenannten Agents, in dem die Teilnehmer unterschiedliche Auffassungen über das Zugehörigkeitsgefühl, entweder mehr zur Wikipediacommunity oder mehr zur Foundation, äußerten. Das Treffen endete mit einem Ausblick auf die nächsten geplanten Aktivitäten, darunter zwei Workshops im nächsten Jahr und Verbesserungen bei der Einarbeitung neuer Teammitglieder und das alles, wie auch vor einem Jahr in Berlin, in einer ausgesprochen freundlichen Atmosphäre.

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WissensWert 2011: Die Jury stellt sich vor

Letzte Woche haben wir den Ideenwettbewerb WissensWert in die zweite Runde geschickt. Mit dem Wettbewerb unterstützen wir Initiativen und Einzelpersonen dabei, ihre Projektideen zur Sammlung, Erstellung und Verbreitung Freien Wissens in die Tat umzusetzen. Wir stellen bis zu 5.000 Euro zur Verfügung, damit tolle Ideen nicht länger in den Schubladen liegen bleiben müssen. Das besondere an WissensWert ist, dass wir damit nicht nur das Wikipedia- und Wikimedia-Universum ansprechen, sondern uns gezielt auch an andere Akteure der Szene richten: Freundinnen von Creative Commons, Open Data, Freier Netze und Freier Kultur sind genauso angesprochen wie Baustler, OpenStreet- und OpenSeaMapper oder Entwickler Freier Software. Voraussetzung ist immer, dass alle Ergebnisse und Inhalte unter einer Freien Lizenz veröffentlicht werden und dass sich die Projekte mit den Zielen von Wikimedia Deutschland decken. Die Ausschreibung läuft bis zum 17. November 2011, 23:59 Uhr.

Die WissensWert-Jury

Wie im letzten Jahr wird eine Jury die Ideen bewerten und diejenigen auswählen, die durch uns gefördert werden. Wir freuen uns sehr, auch in diesem Jahr ein so vielfältige und kompetente Jury vorstellen zu können:

Daniel Dietrich

Daniel Dietrich, geboren 1973 in Frankfurt am Main, studierte Politikwissenschaft und Medienwissenschaft in Frankfurt und Berlin. Er arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Berlin im Fachbereich Informatik und Gesellschaft zu den Themen IT Sicherheit und Datenschutz. Er ist offizieller Repräsentant der Open Knowledge Foundation in Deutschland. Für diese ist er Projektkoordinator der Open Definition und der Arbeitsgruppe zu Open Government Data. Daniel ist Mitgründer des Open Data Network, eines gemeinnützigen Vereins der sich für die Öffnung von Staat und Verwaltung, für transparentes Regierungs- und Verwaltungshandeln und für die verstärkte Teilhabe und Zusammenarbeit der Bürger mit Staat und Verwaltung einsetzt.

Benutzer:Eschenmoser

Der Wikipedia-Benutzer Eschenmoser wurde 1978 im Saarland geboren, hat Chemie in Heidelberg studiert und danach am Forschungszentrum Karlsruhe im Bereich Radiochemie promoviert. Derzeit forscht er im Bereich Koordinationschemie von Actiniden. Seit Frühjahr 2007 ist er aktiver Wikipedianer und wurde 2009 zum Administrator gewählt.

Paula Marie Hildebrandt

Paula Marie Hildebrandt, geb. 1976 in Berlin, studierte Politikwissenschaften und Internationale Beziehungen in Berlin, Brighton und Cambridge. Als Projektmanagerin arbeitete sie mehrere Jahre im Bereich Entwicklungszusammenarbeit für die GTZ, Transparency International sowie für das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen. Derzeit schreibt sie an ihrer Promotion über die »Kunst öffentlicher Partizipation« an der Bauhaus Universität Weimar. Beruflich war sie zudem Kuratorin im Projekt ÜBER LEBENSKUNST und lehrte an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Paula ist Mitbegründerin von 3plusX, repairberlin, sweat&shop und verschiedenen anderen Initiativen.

Delphine Ménard

Delphine Ménard ist Kommunikationsberaterin in den Bereichen Online und interkulturelle Kommunikation und seit 2004 in den Wikimedia-Projekten und der Wikimedia Organisation aktiv. Sie hat 10 Jahre in den Bereichen Events und Marketing als Projektmanagerin gearbeitet und weiß, wie man Projekte erfolgreich umsetzt. Delphine war zwei Jahre Schatzmeisterin von Wikimedia France und steht seit Mai 2010 Wikimedia Deutschland mit ihren internationalen Erfahrungen als Beisitzerin zu Verfügung, wo sie für das Ressort Fundraising zuständig ist.

Linus Neumann

Linus Neumann, geboren 1983, studierte Psychologie an der Berliner Humboldt-Universität, wo er sich auch mit Politikwissenschaften und forensischer Psychiatrie beschäftigte. Er experimentiert als Dozent mit Online-Lehr- und Forschungsmethoden und setzt sich für den OpenAccess-Gedanken ein. Linus Neumann schreibt für das Blog netzpolitik.org, ist Mitglied im Verein Digitale Gesellschaft und arbeitet in Berlin bei einem Unternehmen im Bereich der IT-Sicherheit.

Philipp Otto

Philipp Otto, geb. 1978, hat Jura studiert und arbeitet als Rechtswissenschaftler, Journalist und Berater in Berlin. Bei iRights.info ist er Vorstandsmitglied, Redakteur und verantwortlich für die strategische Ausrichtung und Entwicklung des Projektes. Er konzipierte und realisierte eine Vielzahl an Publikationen wie das Online-Dossier Urheberrecht der Bundeszentrale für politische Bildung oder den von iRights.info und der Heinrich-Böll-Stiftung veröffentlichten Reader Copy.Right.Now! Plädoyers für ein zukunftstaugliches Urheberrecht. Als Mitbegründer der Initiative gegen ein Leistungsschutzrecht (IGEL) kümmert er sich dort um Vernetzung und Policy. Philipp ist Schwabe, aus Herkunft und Überzeugung.

Katrin Rönicke

Katrin Rönicke, geboren 1982 in Lutherstadt Wittenberg, hat Erziehungswissenschaften studiert und macht derzeit ihren Master in Sozialwissenschaften in Berlin. Sie schreibt seit 2005 vor allem in Internet-Medien und Blogs, wie der Mädchenmannschaft und der feministischen Initiative Frau Lila, wo sie sich für mehr Sichtbarkeit von Frauen in der digitalen Welt einsetzt. Sie ist Mitglied des Frauenrats der Heinrich-Böll-Stiftung und hat das Blog Netzfeminismus.org ins Leben gerufen.

Weitere Fragen?

Wie angekündigt bieten wir heute (Montag, 24. Oktober 2011) Abend um 19 Uhr im IRC-Channel #wikimedia-de einen Chat für interessierte Einreicher an. Am einfachsten ist der Zugang über http://webchat.freenode.net/. Dort gibt man einen selbstgewählten Benutzernamen und den Channel #wikimedia-de ein. Wer einen eigenen IRC-Client besitzt, kann sich damit über Freenode (irc.freenode.org) am Chat beteiligen. Noch keine Erfahrung mit dem Chatten per IRC? Gar kein Problem: Eine kurze Einführung gibt es im Wikipedia-Artikel Wikipedia:Chat!

Alle Fragen zum Wettbewerb nehmen wir außerdem gerne unter ideen@wikimedia.de entgegen. Und selbstverständlich steht die Diskussionsseite in der Wikipedia für öffentliches Feedback offen.

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Wiki Loves Monuments: Die Preisträger des deutschen Wettbewerbs

Am Wochenende tagte die Jury aus Wikipedianern und dem Chefredakteur des Deutschen Architektenblatts, Roland Stimpel, um die Preisträgerinnen und Preisträger des Fotowettbewerbs Wiki Loves Monuments zu bestimmen. Ausgewählt wurden 100 Bilder. Verschiedene Sponsoren und Wikimedia Deutschland ermöglichen es, dass alle platzierten Bilder mit Preisen ausgezeichnet werden können.

Darüber hinaus wird ein Sonderpreis für das beste Foto jedes Bundeslandes vergeben. Besonders erfreulich ist, dass unter den Gewinnern so viele neue Nutzer zu finden sind, die vor dem 1. September nicht auf Commons angemeldet waren (hier im Beitrag mit Neu! gekennzeichnet).

Und hier sind die ersten 10 Plätze, die gleichzeitig den deutschen Beitrag zum europäischen Wettbewerb darstellen. Die nächstplatzierten Bilder finden sich alle auf der Wikipedia-Projektseite zu Wiki Loves Monuments:

1. Platz und Landessieger Baden-Württemberg: Memorino mit Anhäuser Mauer

2. Platz: Mr Marc (Neu!) mit Halle II des Herschelbads in Mannheim

3. Platz und Landessieger Bayern: Gras-Ober mit Feldkapelle bei Filzbuch, Gemarkung Beuerbach

4. Platz und Landessieger Nordrhein-Westfalen: Wiegels mit Kreuz auf Heilig-Kreuz-Kirche in Gelsenkirchen

5. Platz und Landessieger Berlin: Honigdachs (Neu!) mit Flughafen Berlin-Tempelhof

6. Platz: Carschten mit Egelsbergmühle bei Krefeld

7. Platz und Landessieger Thüringen: Jwaller (Neu!) mit Warttürmchen im Park Hohenrode in Neuhausen

8. Platz: Detpurroc (Neu!) mit Schloss Köpenick

9. Platz: Wiegels mit Garagenanlage in Düsseldorf-Unterbilk

10. Platz und Landessieger Sachsen-Anhalt: Stepro mit Denkmalgeschützte Häuser in der Altstadt von Osterwieck

Einen herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner und ein riesengroßes Dankeschön an die Organisatoren des Wettbewerbes – allen voran Elke und Kilian – sowie an die fleißige Jury. Das war wirkliche eine tolle und beeindruckende Aktion!

Bisher haben übrigens auch Schweden, Polen und Portugal ihre Gewinnerbilder veröffentlicht. Und nun sind wir gespannt, wie die europäische Jury entscheidet. Stay tuned!

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Wikipedia im Unterricht – kollaborativ auf Wikibooks

Lehrer nutzen Wikipedia, Schüler nutzen Wikipedia. Wie kann man noch sinnvoller mit dieser Ressource umgehen und was kann man durch sie, darüber und damit lernen? Das Wikipedia-Schulprojekt begleitet Lehrer und Schüler seit Jahren im Umgang mit diesen Fragen und berät sie zu kompetentem und kritischem Umgang mit Wikipedia und aktiver Teilhabe. Im Laufe der Jahre wurde oft der Wunsch nach einer eigenständigen Handreichung mit Arbeitsmaterialien für den Unterricht geäußert, es gibt den deutlichen Wunsch vieler Lehrer, Wikipedia noch stärker in den Unterricht einzubinden. Leider existiert aber kaum brauchbares praxisbezogenes Material für eine adäquate Aufarbeitung.

Das möchten wir ändern. Es gilt demnach, hochwertige Arbeitsmaterialien für die Unterrichtsgestaltung zu und mit Wikipedia zu entwickeln. Wikimedia Deutschland beginnt zu diesem Zweck nun eine enge Zusammenarbeit mit Lehrern, Lehrbuchautoren, Wikipedianern und Medienpädagogen. Passend zum Thema soll dieser Prozess natürlich auch offen für weitere Teilnehmer sein: Beim Schwesterprojekt Wikibooks, einer Plattform für freie Lehr-, Sach- und Fachbücher, werden ab jetzt kollaborativ die Lehrtexte und Arbeitsaufgaben erarbeitet und unterschiedliche Blickwinkel mit in die inhaltliche Arbeit einfließen.
Die Gliederung zum Buch “Wikipedia in der Schule – Arbeitsmaterialien für Lehrer” findet sich bereits hier im “Regal Schule”. Bis Ende November wird nun auf Wikibooks an den Inhalten gearbeitet. Wenn du Lust hast mitzuarbeiten: komm dazu und schreibe mit. Wir freuen uns über deine Unterstützung!

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WissensWert 2011: Bis zu 5.000 Euro für mutige Projekte


Nach dem schönen Erfolg unseres Experimentes im letzten Jahr öffnen wir heute die zweite Runde des Ideenwettbewerbes WissensWert. Wir stellen ausgewählten Initiativen kurzfristig und unbürokratisch Mittel in Höhe von 500 € bis zu 5.000 € zur Verfügung. Seid mutig und beteiligt Euch an unserem Wettbewerb! Wir können Euch mit einer Fördersumme helfen, aus mutigen Ideen außergewöhnliche Projekte zu machen.

Seid mutig!

Wir fördern wieder Ideen, die mit den Zielen von Wikimedia Deutschland übereinstimmen. Dabei prämieren wir keine Ideen nur der guten Idee wegen, sondern stellen ausgewählten Menschen oder Gruppen Geld zur Verfügung, damit sie ihre Projektideen selber in die Tat umsetzen können. Überrascht uns mit Euren Vorschlägen zur Erstellung, Sammlung und Verbreitung Freien Wissens. Überzeugt uns von Eurem Vorhaben, den Zugang zu Wissen und Bildung zu fördern! Präsentiert uns Eure Projekte zu Freien Inhalten, Freien Lizenzen oder Freier Software.

Macht alle mit!

Alle können mitmachen! Alle, die eine Idee haben, die zu uns passt und nur darauf wartet, von ihr oder ihm in die Tat umgesetzt zu werden. Wir sprechen damit ausdrücklich nicht nur die Wikipedia- und Wikimedia-Community an – Vertreter der Free-Culture-Bewegung, Baustler und Creative-Commons-Fans, Freundinnen von OpenStreetMap, vom offenen Web und offenen Daten, Freier Software und Freien Netzen sind ebenso aufgerufen, ihre Ideen bei uns einzureichen.

Eure Ideen sind uns was wert

Bis zum 17. 24. November 2011 hab Ihr Zeit, Eure überzeugende Projektidee bei uns einzureichen. Neben der offiziellen Jury aus Wikipedianern, Wikimedianern und Vertretern der Bewegung bekommt auch die Öffentlichkeit eine Stimme: Wir werden die Ideen zur öffentlichen Abstimmung auf der Website bereit stellen.

So geht’s:

Teilnahmebedingungen, Bewertungskriterien und das Bewerbungsformular findet ihr auf der WissensWert-Seite. Fragen beantworten wir gerne unter ideen@wikimedia.de. Und nun los! Raus aus der Schublade mit der Idee, rein in unser Bewerbungsformular! Wir freuen uns auf zahlreiche tolle Einreichungen.

Sagt’s weiter!

Wir zählen bei der Bekanntmachung unseres Wettbewerbes übrigens auf Eure Unterstützung: Erzählt Euren Freundinnen, Kollegen, Musen, Wirten und Partnerinnen von der tollen Möglichkeit dieser Förderung. Damit das Ganze auch hübsch wird, haben wir ein paar Banner zum Einbinden auf Eure Wikis, Blogs und Social Networks gebastelt. Danke!

Der Nachfragen wegen: Zur Zeit läuft neben WissensWert auch noch die Antragsrunde für das Community-Projektbudget (CPB). WissensWert unterscheidet sich vom CPB vor allem dadurch, das hier Anträge bis zu 5.000 Euro eingereicht werden können; das CPB ist für größere Projekte, die mehr als 5.000 Euro benötigen, eingerichtet. Mit WissensWert sprechen wir außerdem gezielt Menschen und Initiativen außerhalb des Wikimedia-Universums an, während sich das CPB vordringlich an Community-Mitglieder richtet.

Update:Infos zum Publikumspreis, zur Verlängerung und dem Herzchenbonus.

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Vorstands-Chat Nummer Sieben – 18. Oktober 2011, 20 Uhr

Der Vorstand von Wikimedia Deutschland lädt zum IRC-Chat. Die angekündigten Themen sind der Wirtschaftsplan 2012 und die Mitgliederversammlung. Wer darüber nachdenkt, selbst zu kandidieren oder gern mehr über die Arbeit im Vorstand wissen will, sollte einfach vorbeischauen und mit dem Vorstand sprechen.

Der Chat findet am Dienstag, den 18. Oktober 2011, im IRC-Channel #wikimedia-de statt. Beginn ist 20 Uhr.

Wie man am Chat teilnehmen kann, ist unter Vorstands-Chat auf der Vereinswebsite zu finden. Noch keine Erfahrung mit dem Chatten per IRC? Gar kein Problem: Eine kurze Einführung gibt es im Wikipedia-Artikel Wikipedia:Chat!

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